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Liste der Kulturdenkmäler in Edenkoben

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In der Liste der Kulturdenkmäler in Edenkoben sind alle Kulturdenkmäler der rheinland-pfälzischen Stadt Edenkoben aufgeführt. Grundlage ist die Denkmalliste des Landes Rheinland-Pfalz (Stand: 14. August 2023).

Bezeichnung Lage Baujahr Beschreibung Bild
Denkmalzone Jüdischer Friedhof Friedhofstraße
Lage
nach 1856 nach 1856 (1861?) beim christlichen Friedhof eröffnet und um 1909/10 erweitert, 142 Grabsteine, die jüngsten von 1939 und 1979, zwei gründerzeitliche Stelen mit Urne um 1900
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Denkmalzone Kloster Heilsbruck Klosterstraße 170
Lage
ab 1262 ehemaliges Zisterzienserinnenkloster; 1230 gegründet, 1262 an diese Stelle verlegt, 1560 aufgehoben, heute Weingut;
von der Kirche erhalten Treppenturm, zweites Viertel des 16. Jahrhunderts;
zeitgleicher Krüppelwalmdachbau mit Äbtissinnenwappen, 1540, im späten 18. Jahrhundert klassizistisch überformt;
im Hof Brunnenschale, frühes 16. Jahrhundert; barocke Scheune, bezeichnet 1776; ehemalige Klostermühle, 1890er Jahre, großer Weingarten, eingefasst von hoher Mauer mit Strebepfeilern

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Denkmalzone Ortskern Bahnhofstraße 1–26, Berggasse 1–11, Edesheimer Straße 3, 4, 6, Klosterstraße 1–65 (ohne Nr. 11), Ludwigsplatz 1–10, 12–23, Metzgergasse 1–13, 14a, Rhodter Straße 1–3, 5, Spitalstraße 1–5 (ungerade Nrn.), Tanzstraße 7–31, Weinstraße 61–95 (ungerade Nrn.), 70–90 (gerade Nrn.)
Lage
ab dem 16. Jahrhundert Der Ortsgrundriss lässt die beiden zusammengewachsenen Straßendörfer mit dem Mittelpunkt des Ludwigsplatzes erkennen. Neben großen Weingütern kleinere Haken- und Dreiseithöfe, großteils geschlossene historische Baustruktur seit dem 16. Jahrhundert, bemerkenswerte Fachwerkhäuser und Toranlagen, in der Regel doppelgeschossige Bauweise.
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Denkmalzone Weinstraße 29–41 Weinstraße 29–41
Lage
um 1890/1900 Ensemble gründerzeitlicher Wohnhäuser um 1890/1900; Nr. 29: neubarocker Kopfbau (Forstamt), um 1905.
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Denkmalzone Weinstraße 49–53 Weinstraße 49, 51, 53
Lage
Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts Gruppe von drei gründerzeitlichen Wohnhäusern mit reichen Giebelrisaliten, Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts; Klinkerfassaden mit Sandsteingliederung in Formen der Neurenaissance; Nr. 49 bezeichnet 1909
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Denkmalzone Mühlbach Klosterstraße 173, 175, 176, 177, Watzengasse 22, 28, 29 ab dem 15. oder 16. Jahrhundert mit ehemaligen Mühlen und Schmieden (Hammerwerke und wasserbauliche Anlagen), 15. oder 16. Jahrhundert bis 20. Jahrhundert; der Mühlbach, eine Ableitung des Triefenbaches, 1563 erwähnt; der wesentliche Teil der etwa 3 km sich erstreckenden Anlage erhalten, abschnittsweise verschüttet; bemerkenswert:
  • Wappenschmiede (Hintere Mühle), im Kern wohl aus dem 17. Jahrhundert ()
  • Siegfriedschmiede, 1687 genannt ()
  • Neumühle (Dreiflügelanlage des 19. Jahrhunderts, Klosterstraße 173; )
  • Hollersche Mühle (1734, Klosterstraße 175, und 1810, Klosterstraße 176; )
  • Bergemühle (1810, Klosterstraße 177; )
  • weitere ehemalige Mühlen: Watzengasse 22 (), 28 (), 29 ()

in Rheinland-Pfalz einzigartiges Beispiel einer spätmittelalterlich-frühneuzeitlichen Industrielandschaft


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Einzeldenkmäler

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Bezeichnung Lage Baujahr Beschreibung Bild
Wohn- und Geschäftshaus Bahnhofstraße 1
Lage
1904 Wohn- und Geschäftshaus; Mansarddachbau, barockisierender Jugendstil, 1904
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Wohn- und Geschäftshaus Bahnhofstraße 3
Lage
1903 Wohn- und Geschäftshaus; neugotischer Sandsteinbau, 1903
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Torbogen Bahnhofstraße, an Nr. 4
Lage
1594 Renaissance-Torbogen, bezeichnet 1594
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Torbogen Bahnhofstraße, an Nr. 6
Lage
um 1600 Renaissance-Torbogen, um 1600
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Torbogen Bahnhofstraße, an Nr. 13
Lage
1598 Renaissance-Torbogen mit Nebenpforte, bezeichnet 1598
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Wohnhaus Bahnhofstraße 13a
Lage
um 1600 Fachwerkwohnhaus, teilweise massiv, verputzt, um 1600
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Torbogen Bahnhofstraße, an Nr. 14
Lage
um 1600 reicher Renaissance-Torbogen, um 1600
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Torbogen Bahnhofstraße, an Nr. 16/17
Lage
Anfang des 17. Jahrhunderts Renaissance-Torbogen, Anfang des 17. Jahrhunderts
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Torbogen Bahnhofstraße, an Nr. 19
Lage
um 1600 Renaissance-Torbogen mit Nebenpforte, um 1600
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Inschrifttafel und Torbogen Bahnhofstraße, an Nr. 21
Lage
1737/38 Inschrifttafel, bezeichnet 1737; Torbogen, bezeichnet 1738
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Wohnhaus Bahnhofstraße 23
Lage
1588 Renaissance-Wohnhaus, teilweise Fachwerk, bezeichnet 1588, Umbau 1908
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Wohnhaus Bahnhofstraße 24
Lage
Anfang des 17. Jahrhunderts Fachwerkhaus, teilweise massiv, wohl vom Anfang des 17. Jahrhunderts, Torbogen, bezeichnet 1557
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Wohnhaus Bahnhofstraße 25
Lage
Mitte des 18. Jahrhunderts barockes Wohnhaus, Mitte des 18. Jahrhunderts, Toranlage mit Nebenpforte, bezeichnet (1)559
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Torbogen Bahnhofstraße, an Nr. 26
Lage
1760 spätbarocker Torbogen, bezeichnet 1760
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Hofanlage Bahnhofstraße 48/48a
Lage
Mitte des 18. Jahrhunderts ehemalige Mühle; im Kern barocke Vierflügelanlage, Mitte des 18. Jahrhunderts, barocker Reliefstein
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Torbogen und Hofmauer Bahnhofstraße, an Nr. 80
Lage
1576 Renaissance-Torbogen, bezeichnet 1576; ehemaliger Konsolstein (Bild), bezeichnet [xx]76; Hofmauer mit Buckelquadersockel
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Torpfosten Bahnhofstraße, an Nr. 90
Lage
1565 Hoftorpfosten, bezeichnet 1565
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Torbogen Bahnhofstraße, an Nr. 96
Lage
1615 Renaissance-Torbogen, bezeichnet 1615 (?)
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Wohn- und Geschäftshaus Bahnhofstraße 110
Lage
1902 späthistoristisches Wohn- und Geschäftshaus, bezeichnet 1902
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Wohnhaus Bahnhofstraße 145
Lage
1903 Wohnhaus, spätgründerzeitlicher gotisierender Klinkerbau, bezeichnet 1903
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Wohnhaus Bahnhofstraße 148
Lage
1902 Jugendstil-Wohnhaus, bezeichnet 1902, Toranlage mit Nebenpforte in Renaissanceformen
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Wohnhaus Bahnhofstraße 149
Lage
1902 späthistoristisches Wohnhaus, 1902
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Wohnhaus Bahnhofstraße 189
Lage
1902 Wohnhaus, Neurenaissance, 1902
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Torbogen Berggasse, an Nr. 10
Lage
1732 Torbogen, bezeichnet [17]32
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Villa Bismarckstraße 30
Lage
1908 historisierende Jugendstil-Villa, bezeichnet 1908
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Fabrik Edesheimer Straße 29
Lage
um 1840 ehemalige Intarsien- und Parkettfabrik Niederhöfer, breitgelagerter dreigeschossiger Walmdachbau, um 1840
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Wohnhaus Edesheimer Straße 41
Lage
um 1850 spätklassizistisches Wohnhaus, um 1850; gusseiserne Ortstafel (Bild)
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Hofanlage Edesheimer Straße 42
Lage
Mitte des 19. bis Anfang des 20. Jahrhunderts Weingut, Mitte des 19. bis Anfang des 20. Jahrhunderts; Walmdachbau, 1848
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Kriegerdenkmal und Grabmäler Friedhofstraße, auf dem Friedhof
Lage
19. und frühes 20. Jahrhunderts Kriegerdenkmal 1870/71, bezeichnet 1871, auf Sandsteinsockel gusseiserner obeliskenartiger Pfeiler bekrönt von der Figur der Viktoria;

zahlreiche Grabmäler des 19. und frühen 20. Jahrhunderts:

  • Grabmal Familie Sommer, um 1900, Ädikula mit Vorhang und aufgeschlagenem Buch, bekrönt von Urne mit Draperie;
  • Grabmal M. Ursula (1808–1841) und Johann Baptist Glaser (1800–1855), königlicher Kantonsarzt, sowie Wilhelmine Glaser (1848–1863), gotisierende Ädikula mit Relief einer Abschiedsszene;
  • Grabmal Martin Jäger (1853–1923), königlicher Geistlicher Rat und Pfarrer in Edenkoben, Muttergottes in Bronze auf Sandsteinsockel mit Reliefbildnis des Verstorbenen;
  • Grabmal Johann Adam Schneider (1830–1913), Gewehrschaftfabrikant, klassizierende Kunststeinädikula mit Reliefbildnis;
  • Grabmal Heinrich Ritter von Mussbach (* 1844; gefallen 1915), obeliskenartige Sandstein-Stele mit Familienwappen in Bronze;
  • Grabmal Familie Heinrich Niederhöfer (1837–1880), Möbelfabrikant, architektonisch aufgebautes Grabmal in antikischen Formen;
  • Grabmal Familie Eugen Hochreuther (1839–1902), Justizrat, und Rosa Hochreuther geborene Borck (1843–1919), übergiebelte Sandsteinstele mit neuklassizistischen Motiven, die Einfriedung aus Pfosten bis auf die Eisenketten erhalten;
  • Grabmal Auguste Kraus, wiederverwendete, um 1900 entstandene aufwändig skulptierte Ädikula

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Torbogen Klosterstraße, an Nr. 1
Lage
161[x] Torbogen, bezeichnet 161[x]
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Figur Klosterstraße, an Nr. 2
Lage
1755 Immakulata, bezeichnet 1755
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Torbogen Klosterstraße, an Nr. 5
Lage
1714 barocker Torbogen, bezeichnet 1714
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Torbogen Klosterstraße, an Nr. 6
Lage
1711 barocker Torbogen, bezeichnet 1711
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Torbogen Klosterstraße, an Nr. 9
Lage
17. Jahrhundert Torbogen, wohl aus dem 17. Jahrhundert
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Torbogen Klosterstraße, an Nr. 19
Lage
um 1600 Renaissance-Torbogen, Architekturteile, um 1600
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Hofanlage Klosterstraße 25
Lage
16. bis 19. Jahrhundert Hofanlage, 16. bis 19. Jahrhundert; Wohnhaus, teilweise Fachwerk, zweite Hälfte des 16. Jahrhunderts, Veränderungen im 19. Jahrhundert, Renaissance-Torbogen, bezeichnet 1574 (Bild)
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Torbogen Klosterstraße, an Nr. 31
Lage
1626 Torbogen, bezeichnet [16]26
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Torbogen Klosterstraße, an Nr. 35
Lage
1561 Torbogen, bezeichnet 1561
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Hofanlage Klosterstraße 37-39, 42
Lage
um 1800 Doppelhofanlage (Dreiseithof), um 1800; zwei winkelförmige Wohnhäuser, teilweise Fachwerk, ältere Ladendurchbrüche
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Torbogen Klosterstraße, an Nr. 46
Lage
1605 Renaissance-Torbogen, bezeichnet 1605
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Torbogen Klosterstraße, an Nr. 56
Lage
1602 Renaissance-Torbogen, bezeichnet 1602
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Torbogen Klosterstraße, an Nr. 61
Lage
1568 Renaissance-Torbogen mit Nebenpforte, bezeichnet 1568
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Hofanlage Klosterstraße 70
Lage
1739 Hofanlage; barockes Fachwerkhaus, verputzt, bezeichnet 1739, massive Straßenwand um 1800; Torbogen bezeichnet 1630
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Hofanlage Klosterstraße 71
Lage
um 1739 mit Nr. 70 ehemals einheitliche Hofanlage, stattlicher Krüppelwalmdachbau, Torbogen bezeichnet 1630; Spätrenaissance-Portal, bezeichnet 1594
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Torbogen Klosterstraße, an Nr. 73
Lage
1786 spätbarocker Torbogen, bezeichnet 1786
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Torbogen Klosterstraße, an Nr. 77
Lage
1614 Renaissance-Torbogen, bezeichnet 1614
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Hofanlage Klosterstraße 87/88
Lage
1597 L-förmige Hofanlage; Wohnhaus mit Renaissance-Portal, bezeichnet 1597, im 19. Jahrhundert überformt; zweigeschossiges Kelterhaus, wohl aus dem 16. oder 17. Jahrhundert
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Hofanlage Klosterstraße 91/91a
Lage
um 1860 spätklassizistischer Dreiseithof, um 1860, englischer Garten
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Torbogen Klosterstraße, an Nr. 98
Lage
um 1600 Renaissance-Torbogen mit Nebenpforte, um 1600
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Torbogen Klosterstraße, an Nr. 107
Lage
1730 barocker Torbogen, bezeichnet 1730 (Bild)
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Torbogen Klosterstraße, an Nr. 114
Lage
um 1600 Renaissance-Torbogen, um 1600
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Torbogen Klosterstraße, an Nr. 115
Lage
1579 Torbogen mit Nebenpforte, bezeichnet 1579
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Torbogen Klosterstraße, an Nr. 121
Lage
1566 Renaissance-Torbogen, bezeichnet 1566
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Wohnhaus Klosterstraße 129
Lage
17. Jahrhundert barockes Fachwerkhaus, teilweise massiv, 17. Jahrhundert
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Torbogen Klosterstraße, an Nr. 134
Lage
1621 Renaissance-Torbogen, bezeichnet 1621
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Hofanlage Klosterstraße 163/164
Lage
Anfang des 19. Jahrhunderts Hakenhof; eingeschossiges Wohnhaus, Anfang des 19. Jahrhunderts, Krüppelwalmdach-Scheune
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Torbogen Klosterstraße, an Nr. 169
Lage
18. Jahrhundert Torbogen, 18. Jahrhundert
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Hollersche Mühle Klosterstraße 175
Lage
18. und 19. Jahrhundert ehemalige Mühle; große Hofanlage, 18. und 19. Jahrhundert; barockes Herrenhaus, abgewalmtes Mansarddach, um 1750, Architekt Friedrich Joachim Stengel, spätklassizistischer Zwerchgiebel, um 1880
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Protestantische Pfarrkirche Ludwigsplatz
Lage
um 1438 ehemals St. Laurentius, spätgotischer Westturm, um 1438, barocker Saalbau, bezeichnet 1739/40
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Denkmal für König Ludwig I. von Bayern Ludwigsplatz
Lage
1890 lebensgroße Kalksandsteinskulptur, bezeichnet 1890, Bildhauer Philipp Perron, München
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Brunnen Ludwigsplatz
Lage
um 1860 Laufbrunnen; neugotisch, Sandstein, um 1860
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Wohnhaus Ludwigsplatz 7
Lage
um 1600 Wohnhaus, teilweise Fachwerk, im Kern um 1600
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Wohnhaus Ludwigsplatz 9
Lage
Ende des 16. Jahrhunderts Wohnhaus, Renaissancebau, im Kern vom Ende des 16. Jahrhunderts, barocke Überformung im frühen 18. Jahrhundert, Torbogen bezeichnet 1718
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Hofanlage Ludwigsplatz 10
Lage
1848 Vierseithof; spätklassizistischer Krüppelwalmdachbau, bezeichnet 1848, Krüppelwalmdach-Scheune
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Wohnhaus Ludwigsplatz 13
Lage
Mitte des 18. Jahrhunderts Wohnhaus, eingeschossiger spätbarocker abgewalmter Mansarddachbau, Mitte des 18. Jahrhunderts, Torbogen bezeichnet 1756 (Bild)
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Spritzenhaus Ludwigsplatz 23
Lage
um 1840/50 ehemaliges Spritzenhaus; spätklassizistischer Putzbau, um 1840/50
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Torbogen Luitpoldstraße, an Nr. 10
Lage
1619 Renaissance-Torbogen, bezeichnet 1619
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Schwesternhaus Luitpoldstraße 11
Lage
1740–44 ehemalige katholische St.-Johann-Nepomuk-Kapelle, heute katholisches Schwesternhaus; barocker Saalbau, 1740–44, zweigeschossiger Ausbau um 1890, Muschelnische mit barocker Johann-Nepomuk-Skulptur, bezeichnet 1754
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Wohnhaus Luitpoldstraße 20
Lage
1894 neugotisches Wohnhaus, 1894; Ensemblewirkung mit katholischer Kirche und Pfarrhaus
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Wohnhaus Luitpoldstraße 23
Lage
um 1840 eingeschossiges spätklassizistisches Wohnhaus, um 1840, Remise und Gartenhaus
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Katholisches Pfarrhaus Luitpoldstraße 26
Lage
1887/88 katholisches Pfarrhaus; gotisierender Sandsteinbau, Figurennische, 1887/88; im Garten barocker Taufstein, Johann-Nepomuk-Skulptur, 1744
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Katholische Stadtpfarrkirche St. Ludwig Luitpoldstraße 26a
Lage
1888–90 neugotische Hallenkirche rheinischer Prägung, Sandsteinquaderbau, 1888–90, Architekt Ferdinand Bernatz, Speyer
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Wohnhaus Luitpoldstraße 31
Lage
um 1900 villenartiges neubarockes Wohnhaus, um 1900, Jugendstil-Glasfenster
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Fachhochschule für Finanzen Luitpoldstraße 33
Lage
um 1880 ehemaliges bayerisches Amtsgericht, jetzt Fachhochschule für Finanzen; breitgelagerter Bau, Neurenaissance, um 1880
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Villa Luitpoldstraße 38
Lage
Villa; Putzbau mit Fachwerkteilen, Neurenaissance, Hofeinfahrt mit Jugendstil-Torflügeln
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Weingut Luitpoldstraße 47
Lage
um 1910 Weingut Kommerzienrat Schneider Erben; stattlicher Mansardwalmdachbau mit klassizierenden und barockisierenden Elementen, um 1910
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Torbogen Metzgergasse, an Nr. 1
Lage
1597 Renaissance-Torbogen mit Nebenpforte, bezeichnet 1597
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Hofanlage Metzgergasse 6
Lage
Ende des 16. bis 19. Jahrhundert stattliche Hofanlage, Ende des 16. bis 19. Jahrhundert; Fachwerkhaus, bezeichnet 1596 oder 1696, Scheune bezeichnet 1597, Renaissance-Hoftorpfosten, Hofpflaster
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Wohnhaus Metzgergasse 11
Lage
16. und frühes 17. Jahrhundert Wohnhaus mit Fachwerkteilen, 16. und frühes 17. Jahrhundert, Sturz bezeichnet 1625 und Hoftorbogen bezeichnet 1821 Direkt Bild zu diesem Denkmal hochladenBW
Weinbergshaus Mühlbergpfad
Lage
18. Jahrhundert Weinbergshaus; barocker Pyramidendachbau, 18. Jahrhundert; in einem Weinberg (Aufm untern Mühlberg) südöstlich der Berggasse gelegen
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Wohnhaus Privatstraße 9/10
Lage
um 1890 Doppelwohnhaus; spätgründerzeitlicher Walmdachbau, Klinkerfassade, um 1890
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Wohnhaus Rhodter Straße 3
Lage
1568 eingeschossiges Wohnhaus über Hochkeller, im Kern aus der Renaissance, bezeichnet 1568, Fassade wohl aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts
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Wohnhaus Rhodter Straße 5
Lage
1754 angeblich ehemalige Synagoge; Torbogen bezeichnet 1754
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Wohn- und Geschäftshaus Tanzstraße 4
Lage
1840 dreigeschossiges spätklassizistisch-historisierendes Wohn- und Geschäftshaus, 1840
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Wohn- und Geschäftshaus Tanzstraße 13
Lage
1902 neuspätgotisches Wohn- und Geschäftshaus, bezeichnet 1902
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Wohn- und Geschäftshaus Tanzstraße 27
Lage
1765 Wohn- und Geschäftshaus, ehemalige Metzgerei; elfachsiger Walmdachbau, bezeichnet 1765
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Wohnhaus Watzengasse 22
Lage
18. Jahrhundert Wohnhaus, barocker Krüppelwalmdachbau, 18. Jahrhundert, barocke Gartentorpfosten
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Hofanlage Watzengasse 23
Lage
18. Jahrhundert ehemalige Öl- und Senfmühle; eingeschossiger barocker Krüppelwalmdachbau über Hochkeller, 18. Jahrhundert, Nebengebäude 18. oder 19. Jahrhundert
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Villa Weinstraße 30
Lage
Villa; eingeschossiger Sandsteinquaderbau, Mansardwalmdach, neuklassizistisch geprägter Heimatstil
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Villa Weinstraße 36
Lage
1906 Mansarddach-Villa, Gelbsandstein, Jugendstil, 1906
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Schulhaus Weinstraße 40
Lage
1880/81 ehemalige Präparandenschule; stattlicher Neurenaissance-Walmdachbau, 1880/81
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Wohnhaus Weinstraße 45
Lage
1886 Wohnhaus, gründerzeitlicher Mansardwalmdachbau, bezeichnet 1886
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Hofanlage Weinstraße 56/58
Lage
um 1870 spätklassizistische dreiflügelige Hofanlage, um 1870
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Post Weinstraße 57
Lage
um 1890 Post; Mansarddachbau, Neurenaissancemotive, um 1890
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Bankgebäude Weinstraße 59
Lage
um 1910 Bankgebäude; aufwendiger neubarocker Walmdachbau, um 1910
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Wohnhaus Weinstraße 60
Lage
1889 Wohnhaus, villenartiger Mansarddachbau, Neurenaissance, 1889
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Obere Apotheke Weinstraße 71
Lage
1845/46 ehemalige königlich-bayerische Hofapotheke, dreigeschossiger winkelförmiger Walmdachbau, Maximilianstil, 1845/46; Renaissance-Torbogen, um 1600
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Torbogen Weinstraße, an Nr. 75
Lage
1561 Renaissance-Torbogen, bezeichnet 1561
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Torbogen Weinstraße, an Nr. 77
Lage
18. Jahrhundert barocker Torbogen, 18. Jahrhundert
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Torbogen Weinstraße, an Nr. 83
Lage
1601 Renaissance-Torbogen, bezeichnet 1601
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Torbogen Weinstraße, an Nr. 85
Lage
um 1600 Renaissance-Torbogen, um 1600
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Rathaus Weinstraße 86
Lage
um 1840 Rathaus; dreigeschossiger spätklassizistischer Walmdachbau, um 1840
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Torbogen Weinstraße, an Nr. 99a
Lage
161[x] Renaissance-Torbogen mit Nebenpforte, bezeichnet 161[x] (Bild)
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Torbogen Weinstraße, an Nr. 103
Lage
1833 Torbogen, bezeichnet 1833
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Heimatmuseum Weinstraße 107a
Lage
1716 repräsentativer barocker Walmdachbau, bezeichnet 1716, Wirtschaftsgebäude aus der Mitte des 19. Jahrhunderts über älterem Fasskeller
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Wohnhaus Weinstraße 116
Lage
um 1860/70 Wohnhaus, spätklassizistischer Winkelbau, um 1860/70
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Hofanlage Weinstraße 123
Lage
um 1850/60 Weingut, dreiflügelige spätklassizistische Hofanlage; villenartiger Walmdachbau, um 1850/60
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Spolie Weinstraße, Ecke Tanzstraße
Lage
1678 ehemaliger Bogenschlussstein, bezeichnet 1678
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Brunnenanlage nordwestlich des Ortes; Fluren In den oberen Brühwiesen und In den Kreuzwiesen
Lage
um 1550–60 Brunnenanlage; fünf Brunnen, um 1550–60, bis 1885 in Betrieb
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Luitpold-Denkmal westlich des Ortes an der K 64; Flur Auf der Platte
Lage
um 1901 Luitpold-Denkmal; kleine Anlage mit Granitstele, um 1901
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Luitpold-Hain westlich des Ortes an der K 64; Flur Rote Heide
Lage
um 1891 Luitpold-Hain; zwei alte Eichen, findlingsartiger Inschriftenstein, um 1891
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Wasserbehälter westlich des Ortes, neben Klosterstraße 205
Lage
1541/65 Wasserbehälter; doppelgeschossiger turmartiger Gründerzeitbau, Brunnenkammer 1541/65
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Sieges- und Friedensdenkmal westlich des Ortes auf dem Werderberg
Lage
1895–99 Bogenhalle mit allegorischen Figuren, Büsten und Reliefmedaillons; vor der Halle Bronzeplastik, Treppenanlage, 1895–99, Bildhauer August Drumm
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Bismarckstein westlich des Ortes, unterhalb des Sieges- und Friedensdenkmals
Lage
1898 Bismarckstein; Felsblock mit überlebensgroßem Bildnisrelief, bezeichnet 1898
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Moltke-Denkmal westlich des Ortes, unterhalb des Sieges- und Friedensdenkmals
Lage
1902 Moltke-Denkmal; zweiggeschmückter Felsblock, Ritztechnik, bezeichnet 1902
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Straßburger Stein westlich des Ortes, südlich des Friedens- und Siegesdenkmals
Lage
um 1871 Straßburger Stein; Sandstein-Obelisk auf gestuftem Sockel, um 1871
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Schloss Villa Ludwigshöhe westlich des Ortes (Villastraße)
Lage
1845–52 Königsbau der ursprünglich dreiteiligen klassizistischen Anlage, 1845–52 von Friedrich von Gärtner, nach 1847 von Leo von Klenze zu Ende geführt
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Luitpold-Brunnen westlich des Ortes bei Schloss Villa Ludwigshöhe
Lage
1911 Luitpold-Brunnen; Springbrunnen, Sandstein-Einfassung, Stele, bezeichnet 1911
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Brunnen westlich des Ortes am Forsthaus Heldenstein
Lage
erste Hälfte des 19. Jahrhunderts Laufbrunnen, klassizistisch, erste Hälfte des 19. Jahrhunderts
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Ehemalige Kulturdenkmäler

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Bezeichnung Lage Baujahr Beschreibung Bild
Wohnhaus Tanzstraße 21
Lage
17. Jahrhundert barockes Fachwerkhaus, teilweise massiv, wohl aus dem 17. Jahrhundert; abgebrochen und aus Denkmalliste gelöscht Direkt Bild zu diesem Denkmal hochladenBW
Commons: Kulturdenkmäler in Edenkoben – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien