Diskussion:Franz-Josef Overbeck

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Position zu Homosexualität

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Der Satz Homosexualität ist nach Ansicht Overbecks eine Sünde, da sie der Natur von Mann und Frau widerspreche ist in dieser Dartellung irreführend. Dies ist nicht Overbecks Privatmeinung sondern offizielle Position der katholischen Kirche, siehe Homosexualität und Römisch-katholische Kirche.--Trockennasenaffe 17:07, 14. Apr. 2010 (CEST)Beantworten

Hatte das bereits geändert; es wurde jedoch wiederholt revidiert. Anscheinend ist Objektivität nicht mehr Anliegen der WP. Werde es nochmals versuchen. --docmo 18:20, 14. Apr. 2010 (CEST)Beantworten
Hallo zusammen, die angegebene Quelle gibt das nicht her und der Artikel beschreibt wesentlich differenzierter die Haltung der Römisch-katholischen Kirche zur Homosexualität. In der Pauschalität "Homosexualität ist Sünde" lässt sich das nicht zusammenfassen. Grüße von Jón + 23:35, 14. Apr. 2010 (CEST)Beantworten
Wie sieht es mit dieser Quelle aus?--Trockennasenaffe 01:06, 15. Apr. 2010 (CEST)Beantworten
Thx. Eben darum geht es „...Kritiker weigern sich aber zur Kenntnis zu nehmen, dass der Bischof lediglich die Grundsätze der katholischen Kirche dargelegt hat.“. Ich muss immer weider feststellen, dass in der WP die Objektivität verloren geht und man (wie die meisten Medien) auf den Zug von Halbwahrheiten/ -darstellungen aufspringt.--docmo 09:32, 15. Apr. 2010 (CEST)Beantworten
Ganz so kritisch sehe ich das nicht. Bei stark weltanschaulich geprägten Themen gibt es sicherlich oft einen Hang zur tendenziösen Darstellung. Konkrete Kritikpunkte lassen sich aber oft ausdiskutieren. Ich denke in diesem Fall war deine Formulierung möglicherweise tatsächlich etwas pauschal. Ich würde folgendes Vorschlagen:
Homosexualität bezeichnet Overbeck als Sünde, da sie der Natur von Mann und Frau widerspreche. Diese Ansicht deckt sich mit der Darstellung im Katechismus der Katholischen Kirche der als verbindlich Lehrmeinung gilt. Dort wird gelebte Homosexualität mit Verweis auf die Bibel als „schlimme Abirrung“ bezeichnet die „in keinem Fall“ zu billigen sei.--Trockennasenaffe 10:55, 15. Apr. 2010 (CEST)Beantworten
Als Nachtrag der Text aus dem Katechismus, der keinen Interpretationsspielraum lassen sollte:
Gestützt auf die Heilige Schrift, die sie als schlimme Abirrung bezeichnet [Vgl. Gen 19, 1-29; Röm 1,24-27; 1 Kor 6,10; 1 Tim 1,10.], hat die kirchliche Überlieferung stets erklärt, „daß die homosexuellen Handlungen in sich nicht in Ordnung sind" (CDF, Erkl. „Persona humana" 8). Sie verstoßen gegen das natürliche Gesetz, denn die Weitergabe des Lebens bleibt beim Geschlechtsakt ausgeschlossen. Sie entspringen nicht einer wahren affektiven und geschlechtlichen Ergänzungsbedürftigkeit. Sie sind in keinem Fall zu billigen.--Trockennasenaffe 11:18, 15. Apr. 2010 (CEST)Beantworten
Homosexualität ist nicht mit "gelebter" Homosexualität (= homosexuellen Handlungen) gleichzusetzen; der Bischof aber bezeichnet bereits Homosexualität als Sünde; genau hier zeigt sich die Differenz bzw. eine weitergehende Position, als sie die katholische Lehrmeinung (wenn es eine solche denn gibt; der Katechismus ist nicht alles...) vertritt. Grüße von Jón + 14:59, 15. Apr. 2010 (CEST)Beantworten
Diese Unterscheidung halte ich für wenig relevant außerhalb der Theologie. Ich bin mir sicher, das es nicht zu weniger Kritik geführt hätte wenn Overbeck von praktizierter Homosexualität gesprochen hätte. Auf die Unterscheidung kann man aber durchaus hinweisen, falls das für so wichtig erachtet wird.--Trockennasenaffe 16:18, 15. Apr. 2010 (CEST)Beantworten
Nicht so relevant? In diesem Fall scheint mir das sehr relevant zu sein, zumal die jetzige Fassung, Overbeck hätte nur die Haltung der katholischen Kirche wiedergegeben, schlicht und ergreifend falsch ist. Im verlinkten Artikel steht selbst sehr präzise: „Die spezifische Neigung der homosexuellen Person ist zwar in sich nicht sündhaft, (...)“. Es ist zu vermuten, dass die Gegenreaktionen, die angesprochen wurden, auf der Pauschalität der Aussage fußen. Es ist nicht die Aufgabe eines Lexikons (siehe WP:TF), die Aussagen Overbecks zu interpretieren. Er hat nicht explizit gesagt, dass er die Lehrmeinung der Kirche in diesem Punkt vertritt, sondern er hat eine sehr allgemeine Aussage zur Homosexualität getroffen. Dies muss so auch wiedergegeben werden. Grüße von Jón + 16:50, 15. Apr. 2010 (CEST)Beantworten
Glaubst du echt das Leute die Homophobie zu Recht verurteilen sagen: "wenn es nur gelebte Homosexualität betrifft ist es ja nicht so schlimm?" So argumentieren nur Leute, die versuchen müssen dogmatische Glaubensinhalte mit der Realität in Einklang zu bringen. Das sind heutzutage glücklicherweise nur noch wenige. Das ist aber alles nicht wirklich entscheident. Was die Interpretation angeht: Wie die Aussage einzuodnen ist, ist für die Relevanz von entscheidender Bedeutung. Wenn man das Zitat hier aufführt muss man auch begründen, warum diese Aussage etwas besonderes ist, darum geht es hier. Ich sehe ein, das die Aussage in ihrer jetzigen Form zu pauschal ist. Das habe ich auch bereits angesprochen und einen Lösungsvorschlag gemacht. Ich habe mir die Sendung gerade noch mal angeschaut. Auf die Frage: „Warum maßt sich die Kirche an, den Menschen vorzuschreiben welche Sexualtiät sie leben dürfen" antwortete Overbeck: „Die Kirche selbst maßt sich das gar nicht an, was die Kircht tut ist zu sagen, was für den Menschen von Gott gedacht ist." Overbeck spricht hier (angeblich) also nicht nur für die Kirche, sondern auch für Gott. Ich werde nochmals versuchen, das etwas klarer zu formulieren, und bitte um konstruktive Kritik.--Trockennasenaffe 18:43, 15. Apr. 2010 (CEST)Beantworten
Ich denke das es gut wäre, da mal ne zusätzliche Meinung einzuhohlen, da wir uns etwas vom Kern der Sache wegbewegen.--Trockennasenaffe 19:55, 15. Apr. 2010 (CEST)Beantworten
Ich habe mal im Portal:Homosexualität nachgefragt; offensichtlich ist ja nur strittig, ob Overbecks Aussage eine Position der Kirche ist. Ich wäre ja dafür, einfach beim Kernzitat zu bleiben: „Homosexualität ist eine Sünde. Das widerspricht der Natur von Mann und Frau.“ - das ist eine Meinungsäußerung / Position Overbecks. Inwiefern dies auch genau die Lehrmeinung der Kirche ist, ist eine andere Frage und offenbar umstritten (selbst innerkirchlich), bzw. ist hier eine differenzierte innertheologische Sicht vorhanden. Können wir uns nicht also darauf einigen, so etwas hinzuschreiben wie "Zum Thema Homosexualität äußert sich Overbeck wie folgt: „Homosexualität ist eine Sünde. Das widerspricht der Natur von Mann und Frau.“" - in seinem Biografie-Artikel geht es nicht darum, die Position der Kirche zu referieren. Grüße von Jón + 23:42, 15. Apr. 2010 (CEST)Beantworten
Ich befürchte so einfach kann man sich das nicht machen. Mein Punkt war ja der folgende: Sollte es tatsächlich so sein, dass Overbeck hier nur die Position der Kirche darlegt, wäre seine Aussage hier nicht erwähnenswert. Würde sie dennoch erwähnt würde das eine Besonderheit vortäuschen, die nicht gegeben ist. Der Artikel wäre in dem Fall tendenziös, weil er suggerieren würde, dass Homophobie in der kath. Kirche eine Besonderheit wäre. Wir werden also um eine Klärung der Kernfrage nicht herum kommen. Alternative wäre es, die Aussage einfach zu streichen, was mir aber auch nicht wirklich gefallen würde.--Trockennasenaffe 01:18, 16. Apr. 2010 (CEST)Beantworten
Mir kommt es so vor (TF), als ob Overbeck homosexuelle Handlungen meinte, aber in der Hitze der nicht allzu geordnet stattfinden Runde auf den kürzeren Begriff verkürzt hat. In einer Talkshow zur Buskampagne hatte er sich u.a. von der Haltung des anwesenden Piusbruders Steinle distanziert. --Atlan Disk. 02:58, 16. Apr. 2010 (CEST)Beantworten
das gehört auf jeden Fall im Artikel eingebaut. In der Sendung "Benedikts Schweigen - Sind wir noch Papst ?" von Anne Will, an der auch der Regisseur Rosa von Praunheim teilnahm, fand ein interessanter Disput zwischen Praunheim und Overbeck statt, der sehr aufschlussreich war. Hier der Link zur Sendung von Anne Will, wo Overbeck sich geäußert hat:
Genau darum geht es hier doch. Um das Zitat aus dieser Sendung. Lies dir am besten mal die ganze Diskussion durch--Trockennasenaffe 14:16, 16. Apr. 2010 (CEST)Beantworten
Im Video im Link zwischen etwa 23:00-24:00
Zitat laut Anne Will, ARD: Wir wissen auch, und das gehört zur Bußfertigkeit der Kirche, dass es unter diesen Leuten solche Sünder gibt, wie es sie woanders auch gibt. Dafür gibt es Buße. [Homosexuell zu sein] ist eine Sünde. Das wissen sie [Rosa von Praunheim] ganz klar und eindeutig, dass es das ist. Das widerspricht der Natur.
Selbst mitgeschrieben. Ist schwer, weil es etwas durcheinander ist)
[von Praunheim: Haushältrinnen, homosexuelle Priester; Overbeck:Unendlich viele Priester die ihren Glauben bezeugen können, gerade weil sie im Zölibat leben.]
Overbeck: [...] Dann wissen wir auch, und das gehört zur Busfertigkeit der Kirche, dass es unter diesen Leuten solche Sünder gibt, wie sie woanders auch gibt. Dafür gibt es Buße ....
von Praunheim: Aber das ist doch keine Sünde, ich meine Homosexuell zu sein....
Overbeck: Das ist eine Sünde, [das] wissen wir ganz klar und eindeutig, dass es das ist.
von Praunheim: ... natürlich.
Overbeck: ... Das widerspricht der Natur. Die Natur des Menschen ist angelegt auf das Miteinander von Mann und Frau.
von Praunheim: Das ist völliger Quatsch, das glauben sie doch selbst nicht.
--Franz (Fg68at) 03:47, 20. Apr. 2010 (CEST)Beantworten
Dritte Meinung
Hallo, ich hab mir alles kurz durchgelesen, aber nur die Hälfe verstanden. Da es hier offenbar wirklich nur um die Formulierung eines Satzes geht, würdest ihr beide vllt. einfach jeweils eine Version ausformulieren, damit ich das für mich "anschaulicher" wird. Trockennaseaffe hat das ja da oben (10:55, 15. Apr. 2010) schon versucht. Wenn du Jon also auch eine Version erarbeitest kommt man hier vllt. eher weiter, als nur darauf zu bauen, dass die gegebene falsch, halbwahr oder tendenziös ist. Danke --WissensDürster 19:35, 16. Apr. 2010 (CEST)Beantworten
Gut, ich würde jetzt vielleicht folgendes vorschlagen: "Zum Thema Homosexualität äußert sich Overbeck in Anlehnung an die Position der katholischen Kirche wie folgt: „Homosexualität ist eine Sünde. Das widerspricht der Natur von Mann und Frau.“ - Grüße von Jón + 20:20, 17. Apr. 2010 (CEST)Beantworten
Das finde ich in Ordnung.--Trockennasenaffe 00:53, 18. Apr. 2010 (CEST)Beantworten
Gut, wenn ihr damit beide einverstanden seid, dann kann es ja jemand so editieren, können damit auch beide Bausteine (Beleg, Neutralität) entfernt werden? Wenn das geschehen ist, bitte die Angelegenheit auf Wikipedia:Dritte_Meinung#Franz-Josef_Overbeck als erledigt markieren. Grüße --WissensDürster 10:47, 18. Apr. 2010 (CEST)Beantworten
@Jón: "Zum Thema Homosexualität äußert sich Overbeck in Anlehnung an die Position der katholischen Kirche wie folgt: „Homosexualität ist eine Sünde. Das widerspricht der Natur von Mann und Frau.“" ... Es gibt eine offizielle Lehrmeinung der kath. Kirche dazu. Wieso muss jetzt dazu eine verfälschende neue These aufgestellt werden? Ist es nicht möglich einfach das Originalzitat von Overbeck anzugeben? Das hat er schliesslich gesagt, uns nichts anderes. Zudem gibt er als Bischof und von Amtswegen ausschliesslich die Lehre der Kirche weiter. --Manuel Aringarosa 12:33, 18. Apr. 2010 (CEST)Beantworten
Wie ich bereits mehrfach geschrieben habe: Falls die Meinung von Overbeck sich mit der Lehrmeinung der kath Kirche deckt, warum sollte man sie hier reinschreiben? Hier steht doch auch nicht, dass Overbeck an die Auferstehung oder andere Dinge glaubt. Das wäre doch total sinnlos. Das Bischöfe immer für "die kath Kirche" sprechen halte ich schon angesichts der deutlich unterschiedlichen Ansichten zu vielen Themen für sehr fragwürdig.--Trockennasenaffe 14:11, 18. Apr. 2010 (CEST)Beantworten
Ich war ja ursprünglich nur für das Zitat, allerdings regte sich dazu Widerspruch. Halten wir fest: inwiefern er mit seiner Aussage die "Position der Kirche" vertritt, wird hier nicht abschließend geklärt werden können. Allerdings bietet der jetzige Vorschlag offenbar die Chance der Einigung, weil es offenbar nicht falsch ist. Grüße von Jón + 14:24, 18. Apr. 2010 (CEST)Beantworten
  • Wenn ich solche Statements, wie von Trockennasenaffe lese, dann zweifle ich an der für eine Enzyklopädie erforderlichen Neutralität und Objektivität. WP verkommt zu einem Verzeichnis, einem kommentierten Blog... und ist daher wertlos. In eine Enzyklopädie hören ausschliesslich Fakten, im Zweifelsfall ein Originalzitat und dies unkommentiert. Alles andere verfälscht. --Manuel Aringarosa 15:04, 18. Apr. 2010 (CEST)Beantworten
Wenn ich deine pauschalisierende, argumentfreie Anschuldigung lese, frage ich mich, wie du auf die Idee kommst, Neutralität und Objektivität für dich zu beanspruchen. Ich bemühe mich hier gerade um eine neutrale Darstellung, bei der eine Meinung in den richtigen Kontext eingeordnet wird. Hier schien sich auch durchaus ein Konsens abzuzeichnen bis du hier angefangen hast. Versuche bitte meine Argumente zu verstehen und gegebenenfalls zu Kritisieren falls du damit nicht einverstanden bist. Polemik hilft hier niemandem. Es ging im ursprünglichen Artikel übrigens nie um ein wörtliches Zitat sondern um eine Meinungsdarstellung. Mal abgesehen davon, das die Passage kein wörtliches Zitat ist, ist Wikipedia keine Zitatsammlungen siehe WP:WWNI 7.1. Dafür gibt es Wikiquote. Lies dir am besten auch mal Wikipedia:Relevanzkriterien durch.--Trockennasenaffe 17:04, 18. Apr. 2010 (CEST)Beantworten
"...Es ging im ursprünglichen Artikel übrigens nie um ein wörtliches Zitat sondern um eine Meinungsdarstellung..." Mit Verlaub, genau, das ist M.E. des pudels Kern. Eine (nicht nur Deine) Meinung ist immer und in jedem Fall subjektiv. --Manuel Aringarosa 18:24, 18. Apr. 2010 (CEST)Beantworten
Eine Idee ist mir bei der Diskussion noch gekommen. Als alternative zu Konsenslösung die ich durchaus gut finde, könnte man das auch als wörtliches Zitat nach Wikiquote auslagern.--Trockennasenaffe 17:16, 18. Apr. 2010 (CEST)Beantworten
Genau das ist eine hervorragende Lösung und trifft die Idee von WP. --Manuel Aringarosa 18:24, 18. Apr. 2010 (CEST)Beantworten
(so halb off-topic) Wenn der Konflikt damit gelöst ist, bitte auf WP:DM den {{Erledigt|1=~~~~}}-Baustein setzen. Gude, ggis 17:42, 19. Apr. 2010 (CEST)Beantworten
Da sich hier keiner mehr äußert gehe ich davon aus das alle einverstanden sind und setze den Baustein.--Trockennasenaffe 23:28, 19. Apr. 2010 (CEST)Beantworten




„wie sie woanders auch gibt“

Hat Overbeck das tatsächlich so gesagt und falls ja, sollte man es dann in dieser falschen Form zitieren? Lowenthusio 10:01, 25. Mai 2010 (CEST)Beantworten

ich habe das [es] eingefügt. --Atlan Disk. 19:49, 11. Jun. 2010 (CEST)Beantworten

Overbeck konkretisiert seine Ausführungen

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Laut einer KNA-Meldung auf domradio hat Bischof Overbeck seine Aussagen unmissverständlicher formuliert. Schwul sein ja, schwul leben dagegen nein. --Atlan Disk. 13:10, 10. Jun. 2010 (CEST)Beantworten

Das ändert die Datenlage natürlich deutlich. Im Interview auf domradio stellt Overbeck klar, dass er lediglich die Position der katholischen Kirche vertritt, wie sie im Katechismus steht(wie ich es bereits vermutet hatte). Damit sehe ich keine Grund mehr, diese Position besonders herauszustellen.--Trockennasenaffe 00:59, 11. Jun. 2010 (CEST)Beantworten
ich würde es drinlassen, da es bereits berichtet wurde. Jedoch würde ich vorschlagen, eben diese Informationen mit einzufügen. --Atlan Disk. 19:48, 11. Jun. 2010 (CEST)Beantworten
Große Offenheit und gegenseitiger Respekt - Ruhrbischof Overbeck sprach mit Vertretern von Homosexuellen-Organisationen --Atlan Disk. 17:41, 4. Sep. 2010 (CEST)Beantworten

Strafanzeige gegen Overbeck

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Mehrere Strafanzeige gegen Overbeck erfolgenim Mai 2012 wegen Volksverhetzung. Die könnte im Artikel eingebaut werden.

178.3.22.62 14:17, 3. Jun. 2012 (CEST)Beantworten

Strafanzeigen kann jeder jederzeit gegen jedermann erstatten. Damit sowas artikelrelevant wird, muss mindestens ein ordentliches Verfahren eingeleitet sein. --Rabanus Flavus (Diskussion) 14:30, 3. Jun. 2012 (CEST)Beantworten

So ist es. Denn auf freie Meinungsäußerung nichtgenehmer Meinungen "Strafanzeige" zu stellen, das spricht nicht gerade für den Antragssteller und dessen demokratische Reife. Darum hat so eine unsinnige Anzeige hier wirklich nichts verloren - höchstens als Skurrilität oder unter Trivia. 11:04, 12-01-2013 (ohne Benutzername signierter Beitrag von 91.118.92.196 (Diskussion))

Wieso? Wenn "das Menschsein" nach seinen Äußerungen wirklich erst mit dem Ausüben einer "Religion" (egal welcher?) anfängt, dann sind Atheisten seiner Auffassung nach kein Menschen. Das ist entweder ein Mißverständnis (hoffentlich) oder glatte Volksverhetzung (hoffentlich nicht). Schlimm wäre es allemal: Isalmisten beispielsweise sprechen Atheisten auch das Menschsein und das Lebensrecht ab. Damit ist die Sache allemal diskussionswürdig. --16:37, 24. Sep. 2015 (CEST) (ohne Benutzername signierter Beitrag von 188.110.189.150 (Diskussion))

Overbecks Fernsehauftritt als vermeintlicher "Funke" für das Outing von D. Berger

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"Der Fernsehauftritt (Overbecks) war für den katholischen Theologen David Berger der Funke für die Entscheidung sich zu outen" So steht es jetzt hier im Artikel. Aber zum einen gehört dies wohl kaum in den Personenartikel zu Herrn Overbeck, zum anderen ist diese Aussage nicht objektivierbar, sie beruht ja ausschliesslich auf der Angabe von Herrn Berger. Es mag eventuell so gewesen sein, vielleicht aber auch nicht...der Satz sollte hier besser gelöscht werden. --Oberbootsmann (Diskussion) 13:13, 24. Sep. 2012 (CEST)Beantworten

Hab den Satz jetzt gelöscht, wenn dies revertiert werden sollte, dann bitte mit einer Begründung. --Oberbootsmann (Diskussion) 21:29, 25. Sep. 2012 (CEST)Beantworten
ACK! --DOCMO audiatur et altera pars 17:34, 17. Nov. 2012 (CET)Beantworten
Also nach Oberbootsmann dürfte es nur hineinkommen, wenn jemand in den Kopf Bergers hineinschauen könnte. Dies ist aber quasi ein Ding der Unmöglichkeit. Aus der Wikipedia müssten alle vorkommenden Beweggründe ausradiert werden, da sie nie in diesem Maße objektivierbar sein können.
Der Sinn und Zweck der Erwähnung ist, dass die von der rkK nicht unterstützte Aussage nicht einfach nur Empörung hervorgerufen hat und sonst ereignislos vorüber ging, sondern Initialzündung war für eine vielbeachtete Reaktion eines anderen. Ein weiteres Coming out und Schaffung eines Aktivisten, der sich der Verunglimpfung seines Daseins wehrt.
Objektivierbar ist es aber insofern, als der Auftritt bei Will am 11. April 2010 war und Berger sich am 23. April 2010 in der Frankfurter Rundschau outete. Es gibt also die zeitliche Nähe, welche Bergers Aussagen glaubhaft erscheinen lassen. Auch ist das Verhaltensmuster ein oft beobachtetes. --Franz (Fg68at) 04:00, 17. Mär. 2013 (CET)Beantworten
Jedenfalls ist es spekulativ, denkbar wäre auch (und dass wird ja von Bergers Kritikern so angeführt) dass Herr Berger ein "Alibi" suchte/benötigte um sein Outing zu diesem Zeitpunkt plausibel begründen zu können, da kam ihm die Aussage Overbecks vielleicht gerade recht. Jedenfalls gehört dieser Umstand m.E. nicht in den Personenartikel zu Herrn Overbeck, im Artikel zu David Berger wird ja bereits darauf hingewiesen und das sollte reichen. --Oberbootsmann (Diskussion) 14:53, 18. Mär. 2013 (CET)Beantworten

Magnificat anima mea Dominum („Meine Seele preist die Größe des Herrn“)

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Sehe ich das falsch: Die "Größe" des Herrn steht nicht im lateinischen Zitat. Sondern: Meine Seele preist den Herrn. --sauerteig (Diskussion) 18:42, 28. Jan. 2015 (CET)Beantworten

Das ist die Version der Einheitsübersetzung, die hier sicher jeder eigenen Übersetzung vorzuziehen ist. --Rabanus Flavus (Diskussion) 19:33, 28. Jan. 2015 (CET)Beantworten
Auch im Gebet einer Gemeinde, die diesen lateinischen Text (deutsch) zitiert, wird die einfache Version vorgezogen.--sauerteig (Diskussion) 16:30, 29. Jan. 2015 (CET)Beantworten
Ja, das darf die Gemeinde, aber ein deutschsprachiger katholischer Bischof betet es täglich so: Lk 1,46 EU. --Rabanus Flavus (Diskussion) 16:40, 29. Jan. 2015 (CET)Beantworten

Unklare Zitate in den Medien: Abschied vom Wohlstand? / Anpassung - wer an was?

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Momentan geistern einige angebliche Zitate vom Herrn Bischof durch die Medien. So sollen die Bürger Abstand vom gewohnten Wohlstand nehmen und bescheidener werden. Außerdem sollen sie sich an die Asylanten anpassen. Wer hat tragfähige Quellen dazu, die diese angeblichen Äußerungen eindeutig widerlegen, ggf. präzisieren oder einigermaßen belegen können? --188.110.189.150 16:42, 24. Sep. 2015 (CEST)Beantworten


Mach hald Deine Glotzbebbl uff:

1.) WAZ

https://www.waz.de/staedte/essen/etliche-katholiken-drohen-nach-overbeck-predigt-mit-austritt-id11121771.html

https://www.waz.de/staedte/essen/bischof-overbeck-hat-der-fluechtlingsdebatte-einen-baerendienst-erwiesen-id11125289.html

2.) Caritas

https://www.caritas-essen.de/themen/fluechtlinge/caritas-sonntag-2015

"Das Motto des Caritas-Sonntages bedeute 'Öffnung und Gastfreundschaft zu leben, keine Angst zu haben, bescheidener zu werden, Abstand zu nehmen vom gewohnten Wohlstand und zu einer Gesellschaft des Teilens zu werden'"

November 2015

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Flüchtlinge müssten sich in Transitzonen „wie in Konzentrationslagern“ vorkommen, hatte Overbeck am 2. November 2015 gesagt ; es gab heftige Kritik.

am 4.11. entschuldigte er sich .

Enzykl. relevant ? --Neun-x (Diskussion) 22:36, 4. Nov. 2015 (CET)Beantworten

M.E. ja. Das ist nach der wochenlang in den Medien breitgetretenen KZ-Rede von Akif Pirinçci schon ein fetter Klops. So etwas darf einem Bischof nicht passieren und ist mE schwerwiegender zu beurteilen als die albernen Eskapaden von TvE. Gehört in die Kategorie seiner Entgleisungen bzgl. Homosexueller. --JosFritz (Diskussion) 00:19, 5. Nov. 2015 (CET)Beantworten
Pirinçci hat sinngemäß gesagt, Politiker würden sich Gegner ihrer Asylpolitik ins KZ wünschen, ein hanebüchener Unsinn, für den er entsprechend Prügel bezog. Aber mit solchem Unsinn steht er nicht allein, die Inanspruchnahme des Holocaust zu rhetorischen Zwecken kommt in Deutschland leider öfter vor. Vor ein paar Tagen hat Ruhrbischof Franz-Josef Overbeck Politikern, die über die Einrichtung von Transitzonen nachdenken, vorgehalten, sie wollten Flüchtlinge ins KZ stecken. Wörtlich sagte er auf einer Veranstaltung: "Das Wort Transitzonen finde ich unglaublich. Die Leute werden in so etwas wie Konzentrationslager hineingesetzt." Eben. Schönen Gruß nach Hamburg... --JosFritz (Diskussion) 15:24, 11. Nov. 2015 (CET)Beantworten

Äußerungen zur Flüchtlingspolitik

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Relevanz ist gegeben: http://www.derwesten.de/politik/essener-bischof-overbeck-vergleicht-transitzonen-mit-kz-id11252389.html http://www.faz.net/aktuell/politik/fluechtlingskrise/essen-bischof-bittet-fuer-kz-vergleich-um-entschuldigung-13894708.html http://www.swp.de/ulm/nachrichten/politik/Kommentar-BISCHOF-OVERBECK-Krieg-der-Worte;art4306,3517341 http://www.swp.de/ulm/nachrichten/politik/Kommentar-BISCHOF-OVERBECK-Krieg-der-Worte;art4306,3517341 http://www.derwesten.de/politik/bischof-eckt-in-fluechtlingskrise-an-id11252764.html http://www.faz.net/aktuell/politik/fluechtlingskrise/essen-bischof-bittet-fuer-kz-vergleich-um-entschuldigung-13894708.html (nicht signierter Beitrag von 91.55.140.169 (Diskussion) 14:12, 5. Nov. 2015 (CET))Beantworten

Man muss kein Freund dieses Bischofs sein, um die Überschrift dieses Threads unangemessen zu finden. --Amberg (Diskussion) 01:14, 6. Nov. 2015 (CET)Beantworten
In der Tat. Geändert. Grüße, --JosFritz (Diskussion) 06:28, 6. Nov. 2015 (CET)Beantworten
Ich habe den Punkt jetzt im Artikel ergänzt. Bin auch der Meinung, dass es relevant genug ist. --Amberg (Diskussion) 13:22, 6. Nov. 2015 (CET)Beantworten
Danke für die Ergänzung, --JosFritz (Diskussion) 16:04, 6. Nov. 2015 (CET)Beantworten

Nachfolge ....hier an erster Stelle vermutet?

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"....bedauerte Marx‘ Rückzug "angesichts seines enormen Einsatzes für den synodalen Weg". Overbeck gilt als möglicher Nachfolger im Amt - außer ihm auch der Limburger Bischof Georg Bätzing und der Mainzer Bischof Peter Kohlgraf."[1]--wahrheit bitte (Diskussion) 16:33, 18. Feb. 2020 (CET)Beantworten

Das mag zwar sein, solcherlei Spekulationen sollten aber nicht Gegenstand einer Enzyklopädie sein. --Josefma (Diskussion) 18:41, 18. Feb. 2020 (CET)Beantworten

offene Worte

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tut jetzt, was noch kein deutscher Bischof vor ihm tat: Er gesteht persönliche (Mit)schuld ein. --Präziser (Diskussion) 18:14, 18. Nov. 2020 (CET)Beantworten

Gehaltsfinanzierung

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Ob die Ausführungen zum staatsfinanzierten Bischofsgehalt hierher gehören (und nicht vielmehr in einen allgemeinen Artikel zur Kirchenfinanzierung in Deutschland), scheint mir sehr diskussionsbedürftig. Jedenfalls muss bei solchen Staatsleistungen immer miterwähnt werden, dass die Rechtsgrundlage die Säkularisationsausgleiche sind, dh Entschädigungen für umfangreiche konfiszierte Ländereien, die Gläubige früherer Jahrhunderte kirchlichen Institutionen gestiftet hatten in der Hoffnung, damit ihrem Seelenheil zu dienen. Ob dieser Stifterwille noch Gültigkeit hat, war und ist Gegenstand juristischer Debatten. --Rabanus Flavus (Diskussion) 18:02, 14. Jan. 2022 (CET)Beantworten