1956
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Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Ereignisse
[Bearbeiten] Politik und Weltgeschehen
- 1. Januar: Markus Feldmann wird Bundespräsident der Schweiz
- 1. Januar: In Ottawa, Kanada, wird das Gebäude der sowjetischen Botschaft durch einen Brand total zerstört.
- 1. Januar: Der freie Verkauf von Kirchenzeitungen in der DDR wird verboten.
- 1. Januar: Sudan erlangt seine Unabhängigkeit von Großbritannien und Ägypten
- 2. Januar: Mit dem Einrücken von ca. 1500 Freiwilligen beginnt der Aufbau der Bundeswehr als westdeutsche Nachkriegs-Streitkraft.
- 5. Februar: Eröffnung des Stuttgarter Fernsehturms
- 8. Februar: Kulturabkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Italien, in Kraft seit dem 9. Dezember 1957.
- 18. Februar: Afghanistans unterzeichnet ein neues Wirtschaftshilfeabkommen mit den USA.
- 24. Februar: In der Sowjetunion billigt der 20. Parteitag der KPdSU die von Parteichef Nikita Chruschtschow verfolgte außenpolitische Linie, durch friedliche Koexistenz der Systeme die Entscheidung zwischen Kapitalismus und Sozialismus zu suchen; am folgenden Tag kritisiert Chruschtschow in einer geheimen Rede offen die Verbrechen der Stalinära und leitet damit die Entstalinisierung ein.
- 1. März: Gründung der Nationalen Volksarmee der DDR (NVA)
- 2. März: Marokko erlangt seine Unabhängigkeit von Frankreich.
- 20. März: Tunesien erlangt seine Unabhängigkeit von Frankreich.
- 23. März: Pakistan proklamiert die islamische Republik.
- 13. Mai: Nationalratswahl in Österreich: ÖVP mit Bundeskanzler Raab stimmenstärkste Partei.
- 16. April: Österreich tritt dem Europarat bei.
- 17. Mai: Kulturabkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Griechenland, in Kraft seit dem 16. Juni 1957
- 17. Mai: Bulgarien wird Mitglied in der UNESCO
- 29. Mai: Kulturabkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Norwegen. In Kraft seit dem 9. März 1957
- 9. Juni: Das Wehrpflichtgesetz wird vom Deutschen Bundestag verabschiedet.
- 28. Juni: Posener Aufstand in Polen
- 7. Juli: Der Deutsche Bundestag entscheidet sich für die Einführung der Wehrpflicht.
- 26. Juli: Ägypten verstaatlicht den Suezkanal und löst damit die Suezkrise aus
- 27. Juli: Rumänien wird Mitglied in der UNESCO.
- 1. August: Belgien führt - als letztes europäisches Land - die Führerschein-Pflicht ein.
- 17. August: In der Bundesrepublik Deutschland wird die KPD als verfasungsfeindliche Partei eingestuft und verboten.
- 24. September: Kulturabkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Belgien, in Kraft seit dem 22. März 1957
- 10. Oktober: Finnland wird Mitglied in der UNESCO.
- 23. Oktober: In Ungarn beginnt der Volksaufstand
- 25. Oktober: Adolf Hitler wird vom Amtsgericht Berchtesgaden amtlich für tot erklärt.
- 27. Oktober: Abschluss des Luxemburger Vertrages, der die Angliederung des Saarlandes an die Bundesrepublik Deutschland zum 1. Januar 1957 zum Inhalt hat.
- 31. Oktober – 6. November: Britisch-französische Luftoffensive gegen Ägypten, gleichzeitig rücken israelische Truppen auf die Sinai-Halbinsel vor.
- 1. November: Ungarn erklärt unter der revolutionären Regierung Imre Nagys seinen Austritt aus dem Warschauer Pakt.
- 5. November: Sowjetische Panzer rücken in Ungarn ein und beginnen mit der gewaltsamen Niederschlagung des Ungarischen Volksaufstands.
- 6. November: US-Präsident Dwight David Eisenhower wird mit über 57 % der Stimmen gegen seinen demokratischen Herausforderer Adlai Ewing Stevenson im Amt bestätigt.
- 12. November: Tunesien, Marokko und Sudan werden Mitglieder der Vereinten Nationen.
- 20. November: Kulturabkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Chile, in Kraft seit dem 24. Mai 1959.
- 21. November: Per Jacobsson aus Schweden wird Direktor des Internationalen Währungsfonds (IWF).
- 22. November: Ungarns früherer Ministerpräsident Imre Nagy wird beim Verlassen der jugoslawischen Botschaft, in die er nach dem Scheitern des Volksaufstands geflüchtet war, mit seinen Begleitern – trotz Zusicherung von Straffreiheit durch seinen Nachfolger János Kádár – vom sowjetischen KGB verhaftet und nach Rumänien verschleppt.
- 2. Dezember: Kuba: Fidel Castro landet im Osten der Insel und beginnt seinen Guerillakrieg gegen den Diktator Fulgencio Batista.
- 18. Dezember: Japan wird Mitglied bei den Vereinten Nationen.
- 31. Dezember: Südafrika tritt aus der UNESCO aus.
[Bearbeiten] Wirtschaft
- 31. März: Letztmals müssen in der Bundesrepublik Deutschland Steuermarken für das Notopfer Berlin auf Postsendungen geklebt werden. Das Aufkommen aus der nach der Berlin-Blockade eingeführten Notopfermarke sollte die wirtschaftliche Not West-Berlins verringern helfen.
- 17. Oktober: Das englische Kernkraftwerk Calder Hall wird als erste kommerziell genutzte Anlage von Königin Elisabeth II. feierlich eröffnet.
- 3. November: Der Bayerische Rundfunk strahlt den ersten Werbespot im deutschen Fernsehen aus. Für Persil werben die Schauspieler Beppo Brem und Liesl Karlstadt.
[Bearbeiten] Wissenschaft und Technik
- 3. Januar: Das Fernsehen der DDR nimmt seinen regulären Sendebetrieb auf
- 29. März: Die heute üblichen Sondersignalanlagen aus blauem Blinklicht und Martinshorn werden eingeführt
- 3. Juni: Europaweit führen die Bahnverwaltungen des Zwei-Klassen-System ein. Die bisherige 1. Wagenklasse wird abgeschafft, aus der bisherigen 2. wird die 1. und aus der 3. die 2. Klasse.
- 13. Juli: Die erste Dartmouth-Konferenz beginnt. Auf ihr prägte John McCarthy den Begriff „artificial intelligence“ („Künstliche Intelligenz“).
- 17. September: Das erste Radioteleskop Deutschlands auf dem Stockert bei Münstereifel wird eingeweiht
- 11. November: Major R. L. Anderson und Robert S. Decker erreichen mit einem Hubschrauber Sikorsky HR-2 S den Geschwindigkeitsweltrekord von 261,9 km/h
- Gründung der Amundsen-Scott-Südpolstation
[Bearbeiten] Kultur
- 28. Januar: Uraufführung des Theaterstücks Oper von der Kirmes von Emil František Burian in Prag
- 29. Januar: Uraufführung des Theaterstücks Der Besuch der alten Dame von Friedrich Dürrenmatt im Schauspielhaus Zürich
- Januar: Gründung des Tölzer Knabenchores durch Gerhard Schmidt-Gaden in Bad Tölz
- 6. April: Das North Carolina Museum of Art wird eröffnet
- 13. April: Die Schauspielerin Käthe Dorsch ohrfeigt den Kritiker Hans Weigel in Wien. Am darauffolgenden Prozess nimmt die österreichische Kulturszene regen Anteil
- 24. Mai: In Lugano findet die erste Ausgabe des Eurovision Song Contest unter dem Titel Gran Premio Eurovisione della Canzone Europea statt.
- 17. Juni: Uraufführung der Oper Der Sturm von Frank Martin an der Staatsoper in Wien
- 27. Juni: Uraufführung des Films Moby Dick (Regie: John Huston) in den USA
- 17. Juli: Der Film „High Society“ (deutscher Titel „Die oberen Zehntausend“) wird in den USA uraufgeführt. Grace Kelly und Bing Crosby besingen darin „True Love“.
- 7. August: In der Gemäldegalerie in Dresden zerstört ein Verwirrter mit einem Messer das Bild „Ruhende Venus mit Amor“ von Guido Reni
- 16. August: Die Verfilmung von Carl Zuckmayers Drama Der Hauptmann von Köpenick mit Heinz Rühmann in der Titelrolle wird uraufgeführt.
- 23. September: Uraufführung der Oper König Hirsch von Hans Werner Henze an der Städtischen Oper in Berlin
- 7. Oktober: Papst Innozenz XI. wird selig gesprochen
- 10. November: Im Théatre Gramont in Paris wird das Musical Irma la Douce von Marguerite Monnot uraufgeführt.
- Philip K. Dick veröffentlicht seine Kurzgeschichte Minority Report
[Bearbeiten] Gesellschaft
- 9. Februar: Erstmals nach dem Zweiten Weltkrieg wird in Wien wieder der Opernball veranstaltet.
- 19. April: Die amerikanische Schauspielerin Grace Kelly heiratet Fürst Rainier III. von Monaco.
- 17. Juni: Die deutsche Lotterie führt die Zusatzzahl ein.
- 29. Juni: Die Filmschauspielerin Marilyn Monroe und der Dramatiker Arthur Miller heiraten.
[Bearbeiten] Sport
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 26. Januar bis 5. Februar: VII. Olympische Winterspiele in Cortina d'Ampezzo, Italien
- 5. Februar: Harry Glaß gewinnt mit Bronze im Skispringen als erster Deutscher eine Olympische Medaille im nordischen Skisport und die erste Olympiamedaille der DDR
- 30. April: Die Boston Celtics verpflichten Bill Russell und legen damit den Grundstein für den Gewinn von 11 NBA-Meisterschaften in den folgenden 13 Jahren.
- 11. Mai: Erstbesteigung des Manaslu, des achthöchsten Berges der Erde
- 18. Mai: Den Schweizern Fritz Luchsinger und Ernst Reiss gelingt die Erstbesteigung des Lhotse, des vierthöchsten Berges der Erde.
- 24. Juni: Der Fußball-Traditionsverein Borussia Dortmund wird zum ersten Mal Deutscher Meister
- 25. Juli: Erstbesteigung des Gasherbrum II, des vierzehnthöchsten Berges der Erde
- 2. September: Der Argentinier Juan Manuel Fangio gewinnt zum dritten Mal in Folge die Weltmeisterschaft der Formel 1.
- 22. November bis 8. Dezember: XVI. Olympische Sommerspiele in Melbourne, Australien
- Wahrscheinliche Erstbesteigung des Dschengisch Tschokusu
[Bearbeiten] Katastrophen
- 30. Juni: Grand Canyon, Arizona, USA. Eine Super Constellation der TWA kollidiert mit einer DC-7 in nicht überwachtem Luftraum. Alle 128 an Bord beider Flugzeuge befindlichen Personen sterben.
- 25. Juli: Atlantik, nähe Nantucket. Das italienische Passagierschiff SS Andrea Doria wird von der SS Stockholm gerammt und sinkt elf Stunden später am 26. Juli. 51 Personen sterben.
Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.
[Bearbeiten] Geboren
[Bearbeiten] Januar
- 1. Januar: Christine Lagarde, französische Politikerin
- 1. Januar: Sergey Starostin, russischer Jazz- und Worldklarinettist und -sänger
- 3. Januar: Mel Gibson, australisch-US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur und Produzent
- 4. Januar: Francine-Dominique Liechtenhan, Schweizer Kunsthistorikerin und Dozentin in Paris
- 4. Januar: Rajvinder Singh, indischer Autor
- 4. Januar: Paul Linz, deutscher Fußball-Trainer
- 4. Januar: Bernard Sumner, Gitarrist und Keyboarder
- 5. Januar: Frank Walter Steinmeier, deutscher Politiker
- 7. Januar: David Caruso, Schauspieler
- 7. Januar: Uwe Ochsenknecht, deutscher Schauspieler
- 7. Januar: Leonard Lansink, deutscher Schauspieler
- 7. Januar: Herbert Willi, österreichischer Komponist
- 7. Januar: August Zirner, deutscher Schauspieler
- 8. Januar: Heinrich Leonhard Kolb, deutscher Politiker
- 9. Januar: Imelda Staunton, britische Theater- und Filmschauspielerin
- 9. Januar: Thorhild Widvey, norwegische konservative Politikerin
- 9. Januar: Lucyna Langer, polnische Leichtathletin und Olympionikin
- 11. Januar: Ernst Baltrusch, deutscher Althistoriker
- 11. Januar: Bert Papenfuß-Gorek, deutscher Schriftsteller
- 12. Januar: Ute Freudenberg, deutsche Schlagersängerin
- 13. Januar: Johannes Selle, deutscher Politiker und MdB
- 13. Januar: Ruth Genner, Schweizer Politikerin
- 14. Januar: Étienne Daho, Pop-Sänger
- 15. Januar: Christian Spatzek, österreichischer Schauspieler
- 15. Januar: Lee Hee-wan, Trainer der Deutschen Volleyball-Nationalmannschaft der Frauen
- 17. Januar: Hubertus Czernin, österreichischer Journalist und Verleger († 2006)
- 17. Januar: Paul Anthony Young, britischer Sänger und Songschreiber
- 18. Januar: Christoph Prégardien, deutscher Tenor
- 18. Januar: Mark Collie, US-amerikanischer Country-Musiker und Filmschauspieler
- 19. Januar: Katey Sagal, US-amerikanische Schauspielerin
- 20. Januar: Axel Hacke, deutscher Journalist und Schriftsteller
- 20. Januar: John Naber, US-amerikanischer Schwimmer
- 20. Januar: Georg Veit, deutscher Schriftsteller
- 21. Januar: Geena Davis, US-amerikanische Schauspielerin
- 22. Januar: Tully Blanchard, US-amerikanischer Wrestler
- 22. Januar: Christoph Dieckmann, deutscher Schriftsteller
- 22. Januar: Steve Riley, US-amerikanischer Musiker
- 23. Januar: Gerald Jatzek, österreichischer Autor und Musiker
- 23. Januar: Kazufumi Matsunaga, japanischer Gitarrist
- 24. Januar: Peter Dicke, deutscher Organist und Musikpädagoge
- 25. Januar: Johnny Cecotto, venezolanischer Motorrad-Weltmeister und Formel-1-Rennfahrer
- 26. Januar: Steve Dobrogosz, US-amerikanischer Komponist
- 26. Januar: Kevin Siembieda, ein US-Amerikanischer Entwickler von Rollenspielen und Mitbegründer der Firma Palladium Books.
- 28. Januar: Tim Flannery, australischer Biologe und Zoologe
- 28. Januar: Peter Schilling, deutscher Sänger
- 31. Januar: John Lydon, britischer Musiker und ehemaliger Sänger der „Sex Pistols“
- 31. Januar: Klaus Ploghaus, deutsche Leichtathlet
[Bearbeiten] Februar
- 2. Februar: Sabine Sauer, deutsche Fernsehmoderatorin, Journalistin
- 3. Februar: Lee Ranaldo, US-amerikanischer Gitarrist und Sänger
- 4. Februar: Ahmet Iyidirli, deutscher Politiker
- 5. Februar: Vinnie Colaiuta, US-amerikanischer Schlagzeuger
- 5. Februar: Hans Forster, deutscher Politiker
- 6. Februar: Peter Gailer, Eishockey-Spieler und -Trainer
- 6. Februar: Natalja Wladimirowna Linitschuk, russische Eiskunstläuferin
- 7. Februar: Mark St. John, US-amerikanischer Gitarrist
- 9. Februar: Bejoy Nicephorus D’Cruze, Bischof der Diözese Khulna in Bangladesch
- 11. Februar: Didier Lockwood, französischer Jazz-Geiger und Komponist
- 11. Februar: Gianpietro Zappa, Schweizer Fußballspieler († 2005)
- 13. Februar: Liam Brady, irischer Fußballspieler und -trainer
- 13. Februar: Peter Hook, englischer Bassist
- 14. Februar: Katharina Fritsch, deutsche Bildhauerin
- 14. Februar: Geoff Goodman, US-amerikanischer Jazzgitarrist
- 14. Februar: Rainer Guldener, Schweizer Schauspieler
- 15. Februar: Nils Landgren, schwedischer Jazzmusiker, Posaunist
- 16. Februar: Bodo Ramelow, deutscher Politiker
- 16. Februar: James Ingram, US-amerikanischer Soulmusiker, Songschreiber und Musikproduzent
- 16. Februar: Sibylle Pomorin, deutsche Jazzmusikerin und Komponistin
- 17. Februar: Stephan Hilsberg, deutscher Politiker, MdV
- 18. Februar: Horst Ludwig Meyer, deutscher Terrorist der RAF († 1999)
- 18. Februar: Rüdiger Abramczik, deutscher Fußballspieler und Trainer
- 21. Februar: Stefan Stoppok, deutscher Musiker
- 22. Februar: Eva Bulling-Schröter, deutsche Politikerin, MdB
- 23. Februar: Michael Angelo Batio, US-amerikanischer Rockgitarrist
- 23. Februar: Reinhold Beckmann, deutscher Fernsehmoderator und Fußballkommentator
- 26. Februar: Milan Babić, serbischer Kriegsverbrecher († 2006)
- 27. Februar: Brigitte Ederer, österreichische Politikerin
- 28. Februar: Pia Findeiß, deutsche Lokalpolitikerin
- 28. Februar: Guy Maddin, kanadischer Filmregisseur
- 28. Februar: Tommy Remengesau, Präsident von Palau
- 29. Februar: Johannes Thimme, RAF-Mitglied († 1985)
- 29. Februar: Aileen Wuornos, US-amerikanische Serienmörderin († 2002)
[Bearbeiten] März
- 1. März: Dalia Grybauskaitė, litauische Politikerin und EU-Kommissarin
- 2. März: Eduardo Rodríguez, bolivianischer Übergangspräsident
- 2. März: Karl Freller, deutscher Politiker
- 3. März: Adriana Barraza, mexikanische Schauspielerin
- 3. März: Zbigniew Boniek, polnischer Fußballspieler
- 4. März: Kermit Driscoll, US-amerikanischer Jazzbassist
- 5. März: Ruedi Baur, Schweizer Stardesigner
- 7. März: Bryan Cranston, US-amerikanischer Schauspieler
- 10. März: Helmut Lang, österreichischer Modedesigner
- 12. März: Peter Weiß, deutscher Politiker und MdB
- 12. März: Stephen Percival Harris, britischer Musiker
- 12. März: Friedrich Kröhnke, deutscher Schriftsteller
- 14. März: Teresa Sanderson, britische Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 15. März: Waltraud Wolff, deutsche Politikerin
- 15. März: Marcus Kuhl, Eishockey-Spieler und -Manager
- 15. März: Kurt Drawert, deutscher Schriftsteller
- 16. März: Martin Umbach, deutscher Schauspieler
- 16. März: Eveline Widmer-Schlumpf, Schweizer Politikerin
- 17. März: Jürgen Pahl, deutscher Fußballspieler
- 18. März: Alfredo Antoniozzi, italienischer Politiker
- 18. März: Ingemar Stenmark, schwedischer Ski-Sportler, Olympiasieger
- 19. März: Chris O’Neil, australische Tennisspielerin
- 21. März: Ingrid Kristiansen, norwegische Leichtathletin
- 21. März: Dick Beardsley, US-amerikanischer Marathonläufer
- 22. März: Maria Teresa Mestre, Großherzogin von Luxemburg
- 23. März: José Manuel Durão Barroso, portugiesischer Ministerpräsident und Präsident der Europäischen Kommission
- 23. März: Herbert Knaup, deutscher Schauspieler
- 23. März: Steven Saylor, US-amerikanischer Schriftsteller
- 24. März: Peter Waterhouse, österreichischer Schriftsteller
- 27. März: Axel Richter, Eishockey-Torhüter
- 27. März: Thomas Wassberg, schwedischer Skilangläufer
- 28. März: Evelin Jahl, deutsche Leichtathletin
- 28. März: Steve Ballmer, Manager, Präsident und CEO des Unternehmens Microsoft
- 29. März: Kuno Hämisegger, schweizerischer Ökonom und Bankier
- 30. März: Theo Breuer, deutscher Schriftsteller und Herausgeber
- 31. März: Claus Fabian, deutscher Musikproduzent, Schlagzeuger und Sänger
[Bearbeiten] April
- 1. April: Anton Innauer, österreichischer Skispringer und Springertrainer
- 2. April: Heidi Lippmann, deutsche Politikerin (PDS)
- 3. April: Judie Tzuke, britische Musikerin
- 4. April: Yasuo Tanaka, japanischer Schriftsteller und Politiker
- 4. April: David E. Kelley, US-amerikanischer Filmproduzent
- 5. April: Dagmar Enkelmann, deutsche Politikerin
- 6. April: Thomas Koschwitz, deutscher Entertainer, Schauspieler und Radiomoderator
- 7. April: Siegfried Schneider, deutscher Politiker
- 8. April: Justin Sullivan, britischer Musiker
- 11. April: Liliana Komorowska, polnisch-kanadische Schauspielerin
- 12. April: Walter Salles, brasilianischer Film-Regisseur
- 12. April: Herbert Grönemeyer, deutscher Musiker und Schauspieler
- 12. April: Andreas Hejj, deutscher Professor
- 12. April: Andy Garcia, US-amerikanischer Schauspieler
- 14. April: Barbara Bonney, US-amerikanische Sopranistin
- 15. April: Wolfgang Branoner, deutscher Politiker
- 15. April: Gert Jan Timmerman, niederländischer Schachspieler
- 15. April: Michael Cooper, US-amerikanischer Basketballspieler
- 16. April: Lise-Marie Morerod, Schweizer Skirennläuferin
- 16. April: Andres Uibo, estnischer Komponist, Organist und Hochschullehrer
- 19. April: Ulrich Sude, deutscher Fußballtrainer
- 20. April: Kacha Bendukidse, georgischer Unternehmer und Staatsminister
- 22. April: Jukka-Pekka Saraste, finnischer Dirigent
- 25. April: Miroslav Votava, deutscher Fußballspieler und -trainer
- 28. April: Martin Zeil, deutscher Politiker und Bundestagsabgeordneter
- 29. April: Ernst Strasser, österreichischer Politiker
- 29. April: David C. Lane, US-amerikanischer Religionswissenschaftler
- 30. April: Lars von Trier, dänischer Filmregisseur
[Bearbeiten] Mai
- 1. Mai: Dirk Jung, deutscher Taekwondo-Sportler und Arzt
- 1. Mai: Andreas Vitásek, österreichischer Kabarettist, Schauspieler und Regisseur
- 3. Mai: Bernd Förster, deutscher Fußballspieler
- 4. Mai: Ulrike Meyfarth, deutsche Hochspringerin und zweifache Olympiasiegerin
- 4. Mai: David Guterson, US-amerikanischer Schriftsteller und Journalist
- 5. Mai: Kamagurka, belgischer Cartoonist
- 6. Mai: Barbara Krug, deutsche Leichtathletin
- 6. Mai: Roland Wieser, deutscher Leichtathlet
- 7. Mai: Anne Dudley, britische Komponistin und Popmusikerin
- 7. Mai: Jan Peter Balkenende, niederländischer Politiker und Ministerpräsident
- 9. Mai: Wendy Crewson, kanadische Schauspielerin
- 11. Mai: Jella Teuchner, deutscher Politiker und MdB
- 12. Mai: Greg Phillinganes, US-amerikanischer Session-Keyboarder
- 13. Mai: Katalin Szili, ungarische Juristin
- 17. Mai: Bob Saget, US-amerikanischer Schauspieler
- 18. Mai: Lothar Thoms, deutscher Radsportler
- 18. Mai: Jean Mbarga, katholischer Priester
- 19. Mai: Hellmut Krug, Schiedsrichter
- 20. Mai: Boris Akunin, russischer Kriminalschriftsteller, Japanologe
- 21. Mai: Wolfgang Puschnig, österreichischer Jazzmusiker
- 22. Mai: Dennie Christian, deutscher Schlagersänger
- 23. Mai: Ursula Plassnik, Diplomat, Politiker, österreichischer Außenminister
- 24. Mai: Rolf Ohler, deutscher Lokalpolitiker
- 24. Mai: Sean Kelly, irischer Radrennfahrer
- 25. Mai: Peteco Carabajal, argentinischer Komponist, Songwriter und Allround-Musiker
- 25. Mai: Ulrich Junghanns, Wirtschaftsminister von Brandenburg
- 25. Mai: Carlos Lavado, venezolanischer Motorradrennfahrer
- 26. Mai: Frédéric Dutoit, französischer Politiker
- 27. Mai: Giuseppe Tornatore, italienischer Filmregisseur
- 28. Mai. Don Burgess, US-amerikanischer Kameramann
- 28. Mai: Jerry Douglas, US-amerikanischer Countrymusiker
- 29. Mai: LaToya Jackson, US-amerikanische Musikerin
- 31. Mai: Margret Suckale, Personalvorstand der Deutschen Bahn AG
[Bearbeiten] Juni
- 1. Juni: Peter Tomka, Richter am Internationalen Gerichtshofes in Den Haag
- 2. Juni: Adelheid Dahimène, österreichische Schriftstellerin
- 3. Juni: Ekkehard Klug, deutscher Politiker
- 3. Juni: Suren Nalbandjan, sowjetischer Ringer
- 3. Juni: Zé do Rock, deutscher Schriftsteller
- 4. Juni: Bernd Posselt, deutscher Politiker
- 4. Juni: John R. MacArthur, US-amerikanischer Journalist
- 5. Juni: Nicolette Goulet, US-amerikanische Schauspielerin († 2008)
- 5. Juni: Kerstin Specht, deutsche Schriftstellerin
- 6. Juni: Bubbi Morthens, Liedermacher in Island
- 6. Juni: Björn Borg, schwedischer Tennis-Spieler
- 8. Juni: Udo Bullmann, deutscher Politiker
- 9. Juni: Jürgen Jost, deutscher Mathematiker, Leibniz-Preisträger
- 10. Juni: Rolandas Paksas, Präsident von Litauen
- 10. Juni: Laima Baikauskaitė, litauische Mittelstreckenläuferin und Olympiazweite
- 11. Juni: Ray Nagin, Bürgermeister von New Orleans
- 11. Juni: Simon Plouffe, kanadischer Mathematiker
- 11. Juni: Joe Montana, US-amerikanischer Sportler
- 15. Juni: Jewgeni Alexejewitsch Kisseljow, russische Fernsehjournalist
- 15. Juni: Robin Curtis, US-amerikanische Schauspielerin
- 16. Juni: Mesrop II. Mutafyan, Erzbischof und Patriarch der Armenischen Apostolischen Kirche in Konstantinopel
- 17. Juni: Rolf Koschorrek, deutscher Politiker
- 18. Juni: Stefano Scodanibbio, italienischer Komponist
- 19. Juni: Doug Stone, US-amerikanischer Country-Musiker
- 20. Juni: Simone Klages, deutsche Kinderbuchautorin und Illustratorin
- 22. Juni: Tim Russ, US-amerikanischer Schauspieler
- 25. Juni: Frank Paschek, deutscher Leichtathlet
- 25. Juni: Boris Trajkovski, mazedonischer Politiker († 2004)
- 25. Juni: Madeleine Petrovic, österreichische Politikerin
- 25. Juni: Kirsten Harms, deutsche Regisseurin und Opernintendantin
- 25. Juni: Anthony Bourdain, US-amerikanischer Koch und Autor
- 26. Juni: Romy Kermer, deutsche Eiskunstläuferin, Olympiamedaillengewinnerin
- 26. Juni: Chris Isaak, US-amerikanischer Sänger und Filmschauspieler
- 27. Juni: Larry Christiansen, US-amerikanischer Schachspieler
- 28. Juni: Helmut Kickton, deutscher Kirchenmusiker
- 28. Juni: Niki List, österreichischer Filmregisseur, Drehbuchautor und Produzent
- 29. Juni: Britta Neander, deutsche Musikerin († 2004)
- 29. Juni: Pedro Santana Lopes, portugiesischer Politiker und Premierminister
- 30. Juni: Volker Beck, deutscher Leichtathlet
[Bearbeiten] Juli
- 1. Juli: Alan Ruck, US-amerikanischer Schauspieler
- 4. Juli: Bettina Böttinger, deutsche Fernsehmoderatorin
- 5. Juli: Gabi Decker, deutsche Kabarettistin
- 6. Juli: Kenneth Gorelick, US-amerikanischer Sopransaxophonist
- 8. Juli: Raffaele Mertes, italienischer Filmemacher
- 8. Juli: Millard Hampton, US-amerikanischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 8. Juli: Bernhard Mattes, Vorsitzender der Geschäftsführung der Ford-Werke GmbH
- 9. Juli: Marc Almond, britischer Sänger und Songschreiber
- 9. Juli: Tom Hanks, US-amerikanischer Schauspieler und Regisseur
- 13. Juli: Günther Jauch, deutscher Fernsehjournalist
- 14. Juli: Vladimir Kulich, tschechischer Schauspieler
- 15. Juli: Ian Curtis, englischer Sänger der Rockband Joy Division († 1980)
- 15. Juli: Joe Satriani, US-amerikanischer Rockgitarrist
- 15. Juli: Marky Ramone, US-amerikanischer Schlagzeuger bei den Ramones
- 16. Juli: Lutz Eigendorf, deutscher Fußballspieler († 1983)
- 16. Juli: Jerry Doyle, US-amerikanischer Schauspieler
- 18. Juli: Audrey Landers, US-amerikanische Schauspielerin
- 19. Juli: Juliane Werding, deutsche Schlagersängerin
- 20. Juli: Paul Cook, britischer Schlagzeuger
- 21. Juli: Helmut Engel, deutscher Jazzmusiker, Komponist und Dozent
- 21. Juli: Michael Connelly, US-amerikanischer Schriftsteller
- 22. Juli: Azmi Bischara, israelisch-arabischer Politiker
- 22. Juli: Claude Barthélemy, französischer Gitarrist, Komponist, Arrangeur und Bigband-Leiter
- 22. Juli: Mick Pointer, britischer Schlagzeuger
- 23. Juli: Arno Del Curto, Schweizer Hockey-Trainer
- 26. Juli: Dorothy Hamill, US-amerikanische Eiskunstläuferin
- 27. Juli: Thomas Ulmer, deutscher Europaabgeordneter
- 27. Juli: Hubert Gorbach, österreichischer Vizekanzler und Bundesminister
- 29. Juli: Evelyne Dirren, Schweizer Skirennläuferin
- 30. Juli: Georg Gänswein, Priester, Privatsekretär Benedikts XVI.
- 31. Juli: Michael Biehn, US-amerikanischer Filmschauspieler
[Bearbeiten] August
- 1. August: Axel Milberg, deutscher Schauspieler
- 3. August: Ian Crichton, kanadischer Gitarrist der Band Saga
- 5. August: Jerry Ciccoritti, kanadischer Filmregisseur
- 5. August: Anja Kruse, deutsche Schauspielerin
- 6. August: Ulrike Mehl, deutsche Politikerin und MdB
- 7. August: Michael Stein, deutscher Schlagersänger
- 8. August: Lena Stolze, deutsche Schauspielerin
- 8. August: Birgit Vanderbeke, deutsche Schriftstellerin
- 9. August: Adam Nimoy, US-amerikanischer Regisseur
- 10. August: Max Hardcore, Pornodarsteller
- 12. August: Bruce Greenwood, kanadischer Schauspieler
- 12. August: Dorothee Stapelfeldt, deutsche Lokalpolitikerin
- 14. August: Nina Ruge, deutsche Fernsehjournalistin
- 15. August: Laurel Hester, US-amerikanische Homosexuellen-Aktivistin († 2006)
- 15. August: Russ Tolman, US-amerikanischer Singer-Songwriter, Sänger, Gitarrist, Komponist, Texter und Musikproduzent
- 17. August: Reinhard Hesse, deutscher Journalist und Redenschreiber († 2004)
- 18. August: Rainer Woelki, Weihbischof in Köln
- 19. August: Maria Berger, österreichische Politikerin, MdEU
- 19. August: Sergio Brio, italienischer Fußballspieler
- 21. August: Pamela Behr, deutsche Skirennläuferin
- 21. August: Kim Cattrall, kanadisch-US-amerikanische Schauspielerin
- 23. August: Valgerd Svarstad Haugland, norwegische christdemokratische Politikerin
- 25. August: Robert Brahm, Weihbischof in Trier
- 27. August: Glen Matlock, Bassist und Gründungsmitglied der Sex Pistols
- 29. August: GG Allin, US-amerikanischer Rock- und Punkmusiker († 1993)
- 30. August: Bernadette Zurbriggen, Schweizer Skirennläuferin
- 30. August: Ismaël Lô, senegalesischer Musiker
- 31. August: Danny Dziuk, deutscher Musiker
[Bearbeiten] September
- 1. September: Vinnie Johnson, US-amerikanischer Basketballspieler
- 2. September: Jamal Karsli, deutscher Politiker und Dolmetscher
- 4. September: Nikola Špirić, bosnischer Ministerpräsident
- 4. September: Werner Zirngibl, deutscher Tennisspieler
- 7. September: Diane Warren, US-amerikanische Komponistin
- 8. September: Helmut Böttiger, deutscher Schriftsteller
- 8. September: Maurice Cheeks, US-amerikanischer Basketballspieler
- 8. September: Frank Tovey, britischer Musiker († 2002)
- 10. September: David Tanenbaum, US-amerikanischer klassischer Gitarrist
- 14. September: Ray Wilkins, englischer Fußballtrainer und Fußballspieler
- 14. September: Kostas Karamanlis, Ministerpräsident der Republik Griechenland
- 15. September: Mie Miki-Schenk, japanische Akkordeonistin und Professorin
- 16. September: Josef Eichkorn, deutscher Fußballtrainer
- 16. September: Peter Stellwag, deutscher Tischtennisspieler
- 16. September: David Copperfield, US-amerikanischer Zauberkünstler
- 17. September: Christian Jung, deutscher Pflanzengenetiker und Molekularbiologe
- 19. September: Elisabeth Grochtmann, deutsche Politikerin
- 19. September: Cyrus Nowrasteh, US-amerikanischer Drehbuchautor und Regisseur
- 19. September: Wolfgang Lackerschmid, deutscher Jazzmusiker
- 20. September: Steve Coleman, Jazz-Musiker, Alt-Saxophonist, Leader
- 20. September: Elisabeth Theurer, österreichische Dressurreiterin
- 21. September: Joachim Herrmann, deutscher Politiker
- 21. September: Dieter Lüst, deutscher theoretischer Physiker
- 22. September: Fritz Fischer, deutscher Biathlet und Olympiasieger
- 22. September: Thomas Wilkening, deutscher TV-Produzent († 2005)
- 22. September: Nathan Seiberg, israelisch-US-amerikanischer Physiker
- 23. September: Paolo Rossi, italienischer Fußballspieler
- 23. September: Peter David, US-amerikanischer Schriftsteller
- 24. September: Ilona Slupianek, deutsche Leichtathletin
- 25. September: Purple Schulz, deutscher Popsänger
- 25. September: Judith Butler, Philosophin, Professorin für Rhetorik
- 26. September: Linda Hamilton, US-amerikanische Schauspielerin
- 27. September: David Garfield, US-amerikanischer Keyboarder, Songwriter und Produzent
- 27. September: Michael Luther, deutscher Politiker und MdB
- 29. September: Sebastian Coe, britischer Leichtathlet und Politiker
- 29. September: Rosalind Chao, US-amerikanische Schauspielerin chinesischer Herkunft
[Bearbeiten] Oktober
- 1. Oktober: Andrus Ansip, estnischer Premierminister
- 4. Oktober: Hans van Breukelen, niederländischer Fußballspieler
- 4. Oktober: Karl-Heinz Paqué, deutscher Volkswirt und Politiker
- 8. Oktober: Stephanie Zimbalist, US-amerikanische Schauspielerin
- 8. Oktober: Timothy Collins, US-amerikanischer Unternehmer
- 9. Oktober: Ignaz Netzer, deutscher Blues-Gitarrist, Mundharmonikaspieler, Sänger und Songschreiber
- 10. Oktober: Amanda Burton, britische Schauspielerin
- 11. Oktober: Nicanor Duarte Frutos, Präsident von Paraguay
- 12. Oktober: Gabriele Frechen, deutsche Politikerin und MdB
- 13. Oktober: Chris Carter, Filmproduzent und Drehbuchautor
- 14. Oktober: Constanze Krehl, Europaabgeordnete
- 14. Oktober: Waleri Iwanowitsch Zyganow, russischer Skiläufer
- 14. Oktober: Peter Lüscher, Schweizer Skirennläufer
- 15. Oktober: Claus Vinçon, deutscher Schauspieler
- 16. Oktober: Linard Bardill, Schweizer Theologe, Liedermacher und Schriftsteller
- 18. Oktober: Michael Lesch, deutscher Schauspieler
- 18. Oktober: Martina Navrátilová, tschechische Tennisspielerin
- 20. Oktober: Danny Boyle, britischer Regisseur
- 21. Oktober: Carrie Fisher, US-amerikanische Schauspielerin und Autorin
- 22. Oktober: Klaus Tscheuschner, Politiker, Oberbürgermeister von Flensburg
- 23. Oktober: Robert Evans, britischer Europaabgeordneter
- 23. Oktober: Dwight Yoakam, Country-Musiker und Filmschauspieler
- 23. Oktober: Katrin Saß, deutsche Theater-, Film- und Fernsehschauspielerin
- 23. Oktober: Dianne Reeves, US-amerikanische Jazzsängerin und Songautorin
- 24. Oktober: Barbara Stöckl, 13-fache österreichische Langlaufmeisterin
- 25. Oktober: Bernard Harvey, jamaikanischer Pianist, Keyboardist und Organist
- 25. Oktober: Harald Wolf, deutscher Politiker und Berliner Wirtschaftssenator
- 27. Oktober: Christiane Wartenberg, deutsche Leichtathletin
- 27. Oktober: Michèle Chardonnet, französische Leichtathletin und Olympionikin
- 27. Oktober: Veronica Hart, US-amerikanische Pornodarstellerin, Schauspielerin
- 28. Oktober: Ahmet Kaya, Türkisch/Kurdischer Protestsänger
- 28. Oktober: Michael Guggemos, deutscher Politiker und Gewerkschafter
- 28. Oktober: Volker Zotz, österreichischer Philosoph
- 28. Oktober: Mahmūd Ahmadī-Nežād, iranischer Präsident
- 30. Oktober: Juliet Stevenson, britische Filmschauspielerin
- 30. Oktober: Christina Rau, Politologin und Ehefrau von Johannes Rau
- 31. Oktober: Reinhold Gall, deutscher Politiker und MdL
[Bearbeiten] November
- 1. November: Gaby Albrecht, deutsche Sängerin
- 1. November: Ralf Isau, deutscher Schriftsteller
- 2. November: Dale Brown, US-amerikanischer Schriftsteller
- 3. November: Hubert Hüppe, deutscher Politiker und MdB
- 4. November: James Honeyman-Scott, britischer Gitarrist, Mitglied der Pretenders († 1982)
- 4. November: Jordan Rudess, US-amerikanischer Keyboarder
- 4. November: Andreas Schmidt, deutscher Politiker
- 6. November: Marc Dutroux, belgischer Serienmörder
- 8. November: Dave Evans, britischer Musiker
- 8. November: Mari Boine, Musikerin
- 11. November: Rainer Schedlinski, deutscher Schriftsteller
- 11. November: Vedran Smailović, bosnischer Cellist
- 13. November: Christof Koch, US-amerikanischer Neurowissenschaftler
- 13. November: Aldo Nova, kanadischer Gitarrist, Keyboarder, Sänger und Produzent
- 14. November: Hans-Jürgen Gede, deutscher Fußballtrainer und Fußballspieler
- 14. November: Kenneth Duane Bowersox, Oberst der US-Luftwaffe und Astronaut
- 14. November: Alec John Such, US-amerikanischer Bassist
- 15. November: Zlatko Kranjčar, kroatischer Fußballspieler und Fußballtrainer
- 19. November: Eileen Collins, US-amerikanische Astronautin
- 20. November: Olli Dittrich, deutscher Schauspieler und Komiker
- 20. November: Bo Derek, US-amerikanische Schauspielerin
- 21. November: Cynthia Rhodes, US-amerikanische Tänzerin und Schauspielerin
- 22. November: Antje Vogel-Sperl, deutsche Politikerin
- 23. November: Shane Gould, australische Schwimmerin
- 26. November: Ronald Schminke, deutscher Politiker
- 27. November: Thomas Hörster, deutscher Fußballspieler und Fußballtrainer
- 27. November: Günter Grünwald, deutscher Kabarettist
- 27. November: Lionello Manfredonia, italienischer Fußballspieler
- 28. November: Bernd Scholl, deutscher Komponist und Musiker
- 29. November: Andreas Bornschein, deutscher Fußballspieler (DDR)
- 30. November: Heinz Rudolf Kunze, deutscher Rocksänger
- 30. November: Claude-Oliver Rudolph, deutscher Schauspieler
[Bearbeiten] Dezember
- 1. Dezember: Julee Cruise, US-amerikanische Sängerin
- 3. Dezember: Mario Wirz, deutscher Schriftsteller
- 4. Dezember: Lisa Politt, politische Kabarettistin
- 4. Dezember: Guy Morin, Schweizer Politiker
- 5. Dezember: Klaus Allofs, deutscher Fußballspieler und -manager
- 5. Dezember: Krystian Zimerman, polnischer Pianist und Orchesterleiter
- 6. Dezember: Randy Rhoads, Rockgitarrist († 1982)
- 6. Dezember: Hans Kammerlander, südtiroler Bergsteiger
- 6. Dezember: Peter Buck, US-amerikanischer Musiker (R.E.M.)
- 7. Dezember: Rebecca Harms, deutsche Politikerin und Dokumentarfilmerin
- 7. Dezember: Larry Bird, US-amerikanischer Basketballspieler
- 8. Dezember: Richard Curtis, Drehbuchautor
- 8. Dezember: Pierre Pincemaille, französischer Komponist, Organist und Musikpädagoge
- 8. Dezember: Marietta Meade, deutsche Schauspielerin und Synchronsprecherin
- 9. Dezember: Michael Groschek, deutscher Politiker
- 9. Dezember: Ulrich Peltzer, deutscher Schriftsteller
- 9. Dezember: Sylvia, US-amerikanische Country-Musikerin
- 10. Dezember: Christine Goll, Schweizer Politikerin
- 11. Dezember: Dankwart Brinksmeier, evangelischer Pfarrer, Mitbegründer der SDP in der DDR
- 14. Dezember: Hanni Wenzel, liechtensteinische Olympiasiegerin
- 14. Dezember: Erhard Wunderlich, deutscher Handballspieler
- 15. Dezember: Mark Hummel, US-amerikanischer Mundharmonikaspieler
- 17. Dezember: Peter Farrelly, US-amerikanischer Regisseur, Produzent und Drehbuchautor
- 18. Dezember: Elke Best, deutsche Schlagersängerin
- 18. Dezember: Reinhold Ewald, deutscher Physiker und Astronaut
- 18. Dezember: Thomas Ziegler, deutscher Science-Fiction-Schriftsteller († 2004)
- 21. Dezember: Roc LaFortune, kanadischer Schauspieler
- 21. Dezember: Lee Roy Parnell, US-amerikanischer Country-Sänger und Songwriter
- 23. Dezember: Michele Alboreto, italienischer Automobilrennfahrer († 2001)
- 23. Dezember: Dave „Moonface“ Murray, britischer Musiker
- 24. Dezember: Irene Khan, 7. internationale Generalsekretärin von Amnesty International (AI)
- 25. Dezember: Stefan Grüttner, deutscher Politiker
- 26. Dezember: Christian Bieniek, deutscher Schriftsteller († 2005)
- 26. Dezember: Hans Brinkmann, deutscher Schriftsteller
- 26. Dezember: David Sedaris, US-amerikanischer Schriftsteller und Journalist
- 27. Dezember: Rachel Bissex, US-amerikanische Folksängerin und Singer-Songwriterin († 2005)
- 27. Dezember: Arno Scherzberg, deutscher Rechtswissenschaftler
- 27. Dezember: Doina Melinte, rumänische Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 28. Dezember: Nigel Kennedy, britischer Violinist
- 28. Dezember: Birgitt Bender, deutsche Politikerin, MdB
- 28. Dezember: Burkhard Spinnen, deutscher Schriftsteller
- 28. Dezember: Hans-Joachim Dose, Richter am deutschen Bundesgerichtshof
- 29. Dezember: Christine Errath, deutsche Eiskunstläuferin
- 30. Dezember: Suzy Bogguss, US-amerikanische Country-Sängerin
- 31. Dezember: Helma Knorscheidt, deutsche Leichtathletin
- 31. Dezember: Christine Scheel, deutsche Politikerin
[Bearbeiten] Tag unbekannt
- Lydie Auvray, französische Akkordeonistin und Sängerin
- Alexander Baillie, britischer Cellist
- Martin Bärenz, deutscher Cellist, Kontrabassist, Komponist und Arrangeur
- Regine Dobberschütz, deutsche Jazzsängerin
- Matthias Eisenberg, deutscher Organist, Konzertcembalist und Kirchenmusiker
- Taher Elgamal, US-amerikanischer Wissenschaftler
- Matthias Keller, deutscher Pianist, Organist, Komponist und Musikjournalist
- Eberhard Lauer, deutscher Organist und Kirchenmusiker
- Li Hongzhong, chinesischer Politiker
- Tony Millionaire, US-amerikanischer Comiczeichner
- Ingo Politz, deutscher Musiker, Komponist, Produzent und Schlagzeuger
- Johnny Reinhard, US-amerikanischer Fagottist und Komponist
- Rainer Römer, deutscher Schlagzeuger und Hörspielautor
- Kjell Roos, schwedischer Sänger und Gitarrist
- Andreas Scheinhütte, deutscher Gitarrist und Autor
- Wolfgang Seifen, deutscher Organist
- Richard Wester, deutscher Saxophonist und Komponist
[Bearbeiten] Gestorben
[Bearbeiten] 1. Halbjahr
- 1. Januar: Ludwig Dürr, Luftschiff-Konstrukteur (* 1878)
- 3. Januar: Alexander Tichonowitsch Gretschaninow, russischer Komponist (* 1864)
- 3. Januar: Joseph Wirth, deutscher Politiker (* 1879)
- 7. Januar: Friedrich Hermann Ernst Schneidler, deutscher Schriftdesigner (* 1882)
- 12. Januar: Franz Dinghofer, österreichischer Richter und Politiker (* 1873)
- 13. Januar: Lyonel Feininger, deutsch-amerikanisch-französischer Karikaturist und Maler (* 1871)
- 17. Januar: Blind Alfred Reed, US-amerikanischer Country-Musiker (* 1880)
- 23. Januar: Alexander Korda, ungarischer Regisseur (* 1893)
- 24. Januar: Oskar Karlweis, österreichischer Schauspieler (* 1894)
- 27. Januar: Erich Kleiber, österreichischer Dirigent (* 1890)
- 28. Januar: Marie Juchacz, deutsche Sozialreformerin und Frauenrechtlerin (* 1879)
- 30. Januar: Hans Beschorner, deutscher Archivar und Historiker (* 1872)
- 31. Januar: Alan Alexander Milne, englischer Schriftsteller (* 1882)
- 3. Februar: Émile Borel, französischer Mathematiker und Politiker (* 1871)
- 3. Februar: Karl Maßmann, deutscher Bankdirektor (* 1889)
- 3. Februar: Eilhard Alfred Mitscherlich, deutscher Bodenkundler und Agrarwissenschaftler (* 1874)
- 4. Februar: Janko Binenbaum, türkischer Komponist (* 1880)
- 4. Februar: Peder Gram, dänischer Komponist (* 1881)