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:"in dem Bewusstsein"? Kannst du in den Koopf der Prominenten schauen? Oder meintest du "mit einem Kommentar oder einer Einladung zu Memes"? Nur letzteres ist eine Wissensfrage (siehe Intro dieser Seite). --[[Benutzer:Chianti|Chianti]] ([[Benutzer Diskussion:Chianti|Diskussion]]) 11:59, 21. Mär. 2024 (CET)
:"in dem Bewusstsein"? Kannst du in den Koopf der Prominenten schauen? Oder meintest du "mit einem Kommentar oder einer Einladung zu Memes"? Nur letzteres ist eine Wissensfrage (siehe Intro dieser Seite). --[[Benutzer:Chianti|Chianti]] ([[Benutzer Diskussion:Chianti|Diskussion]]) 11:59, 21. Mär. 2024 (CET)


[[Link-Text]]== Kosten für körperliche Tätigkeit ==
== Kosten für körperliche Tätigkeit ==


Es wird immer so gemacht, als wäre Radfahren kostenlos und umweltfreundlich. Aber in Wirklichkeit muss ja die Energie fürs Radfahren auch irgendwo her kommen. Jemand der täglich 20km Rad fährt muss sicher mehr essen als jemand, der nur auf dem Sofa sitzt. Welche Nahrungskosten entstehen also fürs Radfahren wenn man von einer gewöhnlichen einfachen Ernährung aus geht?
Es wird immer so gemacht, als wäre Radfahren kostenlos und umweltfreundlich. Aber in Wirklichkeit muss ja die Energie fürs Radfahren auch irgendwo her kommen. Jemand der täglich 20km Rad fährt muss sicher mehr essen als jemand, der nur auf dem Sofa sitzt. Welche Nahrungskosten entstehen also fürs Radfahren wenn man von einer gewöhnlichen einfachen Ernährung aus geht?

Version vom 21. März 2024, 18:54 Uhr

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13. März

Kennt das Betriebssystem alle eingegebenen Passwörter?

Irgendeine Software muss dafür zuständig sein, um zu ermitteln, welche Taste auf der Tastatur gedrückt wurde. Folglich weiß diese Software alles, was jemals auf der Tastatur getippt wurde und somit alle eingetippten Benutzernamen und Passwörter. Diese Software ist das Betriebssystem. Wenn die Software nicht opensource ist, kann man nicht sehen, was diese macht. Demnach kann Microsoft mit Hilfe von Windows, Google mit Android, und Apple mit seinen Betriebsystemen sich in jeden Account von Usern einloggen. Ist diese Gedankenkette richtig oder übersehe ich etwas? --31.150.175.111 15:05, 13. Mär. 2024 (CET)Beantworten

Du redest von einem Keylogger, oder?
Windows 10 und 11 hat tatsächlich so einen eingebaut, das lässt sich unter den Datenschutzeinstellungen regeln. Generell sammelt Microsoft, wenn du die Optionen angeschaltet lässt, so einige Daten über dich (nach eigenen Aussagen zur Verbesserung der Software). Aber auch Handys etc. haben so etwas (falls du dich jemals gefragt hast, wie die Autokorrektur in der Lage ist, „neue“ Wörter zu lernen, die nur du benutzt). Bestenfalls sollten die Information für Dritte geschützt sein, ob du da Microsoft oder wen auch immer in der Hinsicht vertraust, ist deine Sache. --Bildungskind (Diskussion) 15:16, 13. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Eigentlich meine ich keinen spionierenden Keylogger im speziellen, sondern den ganz normalen Vorgang des Tippens. Der muss ja vom Betriebssystem erfasst werden, sonst würde das Tippen nicht funktionieren. (nicht signierter Beitrag von 31.150.175.111 (Diskussion) 15:25, 13. Mär. 2024 (CET))Beantworten
Grundsätzlich ja, und normlerweise muss das auch durchs BIOS und evtl. noch andere zwischengelagerten Softwareschichten. Und ja, an der Stelle ist man der Ehrlichkeit der Hersteller ausgeliefert und war es schon immer. Historisch war es im Eigeninteresse des Herstellers keinen Unfug zu treiben, damit er nächstes Jahr auch noch existiert, in neuerer Zeit bin ich da allerdings skeptischer. Was immer mal wieder gemacht wird ist, die abfließenden Daten eines Rechners zu analysieren, anders kann man solche Lecks nicht finden. --Windharp (Diskussion) 15:41, 13. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Ich bin da eigentlich schon immer skeptisch und fühle mich durch den Fall des aktuellen Bundeswehr-Fails bestätigt. Die Lücke soll ja ein Teilnehmer per Smartphone gewesen sein. Und auf dem Smartphone gibt es anders als auf dem PC nur proprietäre Betriebssysteme. 31.150.175.111 15:56, 13. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Es gibt offene betriebssysteme für smartphones, z. B. Sailfish, ubtouch und postmarketos. Diese sind allerdings auf unfreie firmware für wlan und bt angewiesen. Beim pinephone ist das modem die blackbox und spätestens seit volte und 5g geht auch kein reverse engeneering mehr... --2A01:599:441:27C9:668A:AEB0:670C:DBB8 17:49, 19. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Wenn ich persönlich von Keyloggern spreche, meine ich auch jene, die nicht zur Spionage eingesetzt werden. Funktional sind die ja völlig gleich: Die nehmen auf, was man tippt und unterscheiden sich nur im Detail, wie viel und wie lange gespeichert wird. --Bildungskind (Diskussion) 16:00, 13. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Android basiert auf Linux und das ist auch der Schwachpunkt. Normale Software unterliegt Qualitäts- und Funktionskontrollen. Wenn jeder da mit herumwuseln kann, entsteht Chaos. Bei dem Chaos darf sich zwar jeder den Quelltext ansehen aber was nutzt das schon? --77.247.85.102 16:08, 13. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Der problematische Teil von Android war bisher derjenige, der unfrei zu Linux hinzugefügt wurde.31.150.175.111 16:43, 13. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Ich halte eher die auf dem AOSP basierenden Androiden für problematisch. Da gab es auch schon welche mit Malware ab Werk:
Ich hab so eine Büchse im Arbeitszimmer stehen, als Musikstreamingclient. --Rôtkæppchen₆₈ 22:56, 13. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Für den Linux-Kernel kann zwar jeder Änderungsvorschläge einreichen, aber was letztendlich darin landet, wird erst nach umfangreichen Review- und Freigabe-Prozessen festgelegt. Da entsteht kein Chaos (oder jedenfalls nicht mehr, sondern wahrscheinlich sogar eher weniger als das bei Closed-Source-Softwareentwicklung der Fall ist), und mal eben deinen Keylogger im Kernel zu platzieren kannst du vergessen. --Karotte Zwo (Diskussion) 17:59, 13. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Keylogger speichern oder senden die Tasteneingaben als Grautext und den schaut sich dann eine Person an. Wie soll eine Software erkennen, ob eine bestimmte Eingabe ein Password für ein bestimmtes Programm ist? Die Programme werden ja normalerweise nicht über die Tastatur gestartet. Man könnte häufig eingegebene Wörter herausfiltern, weiß dann aber noch immer nicht, ob das der Bankkontozugang oder der Kontozugang für einen Schuhversand ist. Mit ausreichend krimineller Energie lässt sich das natürlich alles herausfinden, aber dass das nur so auf Verdacht für jeden Computer gemacht wird, halte ich für unwahrscheinlich. --Optimum (Diskussion) 19:33, 13. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Der Keylogger könnte zusätzlich zu den Tastendrücken auch den Namen des Fensters im Fokus festhalten. --Rôtkæppchen₆₈ 20:09, 13. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Wäre das dann nicht ein Windowlogger? --Optimum (Diskussion) 10:03, 14. Mär. 2024 (CET)Beantworten
"Windows legt die Benutzer-Kennwörter verschlüsselt und verhältnismäßig sicher in der Datei SAM unter C:WindowsSystem32config ab. Die Verschlüsselung ist nur mit hohem Aufwand zu knacken, dafür jedoch lässt sich ein vorhandenes Passwort ganz einfach mit einem neuen überschreiben." [1] und weiters: "... dass das Anmeldekennwort im Sicherheitskonzept des Betriebssystems eine eher untergeordnete Rolle spielt. So ist es etwa ohne Weiteres möglich, mit einer bootfähigen Windows-Version oder auch mit Linux von CD aus auf die Dateien auf einem Laufwerk zuzugreifen. Die Eingabe von Benutzernamen und Kennwort ist dazu nicht erforderlich. Ausnahme: Die Daten wurden verschlüsselt ..."
Würde Windows Keylogging über jede Tastatureingabe betreiben, ließe sich das sehr einfach über den auf der HDD/SSD belegten Speicherplatz bei jedem Neustart herausfinden, z.B. durch Booten von einem Linux-Stick. So etwas wäre längst entdeckt worden.--Chianti (Diskussion) 23:12, 13. Mär. 2024 (CET) P.S.: Keylogging seitens Windows und das befürchtete "Einhacken mit Benutzerkennwort" ließe sich auch einfach aushebeln, z.B. a) indem der Rechner offline betrieben wird oder b) sehr viel RAM installiert wird und das - von unnötigem Ballast befreite - Windows komplett beim Booten in eine RAM-Disk geladen wird. Nach dem Herunterfahren sind alle Änderungen weg, incl. Keylogger-Dateien oder Viren und beim nächsten Booten wird ein unberührtes Windows in die RAMDisk geladen - ein Grund, warum dieses Verfahren vor ca. 20 Jahren an manchen öffentlich zugänglichen Internetrechnern (in Stadtbibliotheken z.B.) praktiziert wurde.Beantworten
Was du übersiehst: der Tastaturtreiber, der die Eingaben über die Tastatur bekommt, kann ja nicht den Bildschirm sehen. Und er weiss nicht, in welchem Fenster und welchem Eingabefeld der Benutzer gerade arbeitet. Aber prinzipiell kann man die Passwörter durchaus mitschneiden. Man kann allerdings Passwörter auch mit der Maus und einer virtuellen Tastatur eingeben. Das ist sicherer. --2001:16B8:B891:DB00:6402:416C:DC28:7C00 08:55, 14. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Oder mit dem Finger auf einem Touchscreen, der bei hochwertigen Laptops seit Jahren erhältlich ist - oder man benutzt nach der erstmaligen Passwortvergabe zum Anmelden nur noch den Fingerabdrucksensor, der bei hochwertigen Laptops seit einem Jahrzehnt erhältlich ist ... --Chianti (Diskussion) 12:04, 14. Mär. 2024 (CET)Beantworten

Die Grundannahmen der Frage sind zwar saemtlich zutreffend, die Schlussfolgerung Folglich weiß diese Software alles, was jemals auf der Tastatur getippt wurde aber nicht: Das Wissen erfordert ein Gedaechtnis, also einen Speicher. Und solange man der Software nicht unterstellt, dass sie dieses Gedaechtnis heimlich fuehrt (in Form eines Speichers auf einem lokalen Datentraeger oder durch Senden ueber ein Netzwerk an einen entfernten Speicher), bleibt die Schlussfolgerung falsch.

Macht man aber die fuer die Schlussfolgerung notwendige Unterstellung, stellt sich die Frage der Nachweisbarkeit: Sowohl der Netzwerkverkehr als auch der Inhalt saemtlicher lokaler Speicher kann mit Hilfe separater, vom lokalen Betriebssystem unabhaengiger Software untersucht werden. Da solche Untersuchungen regelmaessig durch diverse Parteien stattfinden, aber bei Original-Betriebssystemen, die nicht durch Schadsoftware wie eben einen Keylogger verseucht sind, bislang keine solchen Speichervorgaenge festgestellt wurden, darf man davon ausgehen, dass diese Unterstellung eben unzutreffend ist und auch die marktgaengigen Betriebssysteme, die nicht Open Source sind, eben nicht alles wissen, was jemals auf der Tastatur getippt wurde.

Nur die abgeschwaechte Schlussfolgerung bleibt gueltig: Das Betriebssystem koennte alles wissen, was getippt wurde. Und die dazu noetige Aenderung (Hinzufuegen der Speicherung) koennte der Betriebssystemautor durch ein Security Update theoretisch jederzeit vornehmen, z. B. dann, wenn er durch eine Regierung/Behoerde oder auch einen entsprechend starken Erpresser dazu gezwungen wuerde. Ebenso koennte der Betriebssystemautor auch gehackt werden und unabsichtlich ein mit einem Keylogger verseuchtes Update verteilen.

Und diese Gefahr ist durchaus real. Ich hoffe, dass die Schwarmintelligenz der Virensoftwareautoren und Sicherheitsforscher so etwas aufdeckt, bevor das Kind in den Brunnen faellt, aber das ist keineswegs sicher. -- Juergen 86.111.154.4 14:03, 16. Mär. 2024 (CET)Beantworten

Das Böse ist immer und überall. --92.72.90.111 04:30, 19. Mär. 2024 (CET)Beantworten

14. März

Beobachtung der Partei Die Linke durch den Verfassungsschutz

Dort liest man: „Die Partei Die Linke stand seit ihrer Gründung im Jahr 2007 unter Beobachtung durch das Bundesamt für Verfassungsschutz sowie einiger Landesbehörden für Verfassungsschutz.“ Doch als was genau – bezogen auf die Bundespartei: linksextremistischer Prüffall oder Verdachtsfall? Und was gilt aktuell hinsichtlich der Beobachtung der Bundespartei als solcher (also nicht einzelner Abgeordneter) durch das Bundesamt? Eine entsprechende Recherche meinerseits blieb bislang leider ergebnislos. --213.196.212.143 04:32, 14. Mär. 2024 (CET)Beantworten

Die Linke hat den Status ihrer Vorgängerpartei PDS übernommen. Das Schlucken der WASG hat nichts an den gesichert linksextremistischen Bestrebungen geändert. (nicht signierter Beitrag von 2003:F7:DF04:4700:6DCE:5F2F:BA0E:AC38 (Diskussion) 16:01, 14. Mär. 2024 (CET))Beantworten
Die Angaben des Artikels zur Beobachtung der Partei auf Bundesebene scheinen aber im Wesentlichen auf dem Stand von 2008 zu sein. Da hätte ich schon gern aktuellere Belege. Im aktuellen Kompendium des BfV (PDF, 9,7 MB) wird die Partei Die Linke im Bereich Linksextremismus jedenfalls nicht genannt. --Jossi (Diskussion) 12:16, 15. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Im aktuellen Verfassungsschutzbericht (Stand 2022, veröffentlicht Juni/August 2023) wird Die Linke zweimal genannt, einmal im Zusammenhang mit der Kommunistischen Plattform, einmal im Zusammenhang mit Marx21. --Rôtkæppchen₆₈ 20:32, 15. Mär. 2024 (CET)Beantworten
@Rotkaeppchen68: Korrekt, aber was gilt denn nun hinsichtlich der Einstufung der Bundespartei? --Papismus (Diskussion) 04:21, 16. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Den Formulierungen in den Verfassungsschutzberichten nach muss die Beobachtung der Gesamtpartei so um 2011 aufgehört haben zugunsten einer Beobachtung der Kommunistischen Plattform. Im Verfassungsbericht 2011 heißt es noch „nach wie vor zahlreiche Anhaltspunkte für linksextremistische Bestrebungen“, in dem von 2012 wird die Gesamtpartei nicht genannt, sondenr nur sechs verschiedene ‚„Offen extremistische Strukturen“ in der Partei DIE LINKE‘. 2022 s.o. --Rôtkæppchen₆₈ 11:14, 16. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Wäre es dann nicht präziser, in den Artikel zu schreiben: „Die Partei Die Linke stand nach ihrer Gründung im Jahr 2007 einige Jahre lang unter Beobachtung durch das Bundesamt für Verfassungsschutz sowie einiger Landesbehörden für Verfassungsschutz“? --Jossi (Diskussion) 16:16, 16. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Im Verdachtsfall dürfen geheimdienstliche Mittel eingesetzt werden. Das BfV hat 2014 behauptet und die Regierung verkünden lassen, es seien bei den Bundestagsabgeordneten nur öffentlich zugängliche Quellen ausgewertet worden. Gregor Gysi bezweifelt das, weil in seiner Akte Stellen geschwärzt wurden, was für öffentlich zugängliche Informationen nicht notwendig sei. Service:
Tilman Steffen: Eine Partei unter Beobachtung, Zeit Online 1. August 2013.
Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Ulla Jelpke, Sevim Dağdelen, Katrin Kunert, weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE – Drucksache 18/1132 – Beobachtung der Fraktion DIE LINKE. und ihrer Abgeordneten durch das Bundesamt für Verfassungsschutz, Deutscher Bundestag Drucksache 18/1345, 18. Wahlperiode, 7. Mai 2014 (siehe auch Anfrage vom 9. April 2014)
Marcel Fürstenau: Petra Paus Duell mit dem Verfassungsschutz, DW 30. Juli 2019
--92.72.90.111 04:34, 17. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Da geht es aber offenbar ja nicht um die Gesamtpartei (Bundespartei) als solche, sondern lediglich um einzelne Abgeordnete der BT-Fraktion. --Papismus (Diskussion) 08:24, 18. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Nein, das ist komplexter und das sehe ich bei der Lektüre anders. Insbesondere bei der imho teils recht frechen Antwort der Regierung auf die Anfrage. (Obwohl das Gegen-die-Wand-laufen-lassen bei Antworten auf parlamentarische Anfragen auch bei anderen Themen ja nicht unüblich ist. Das alte Mittel des Widerstands: Gehorchen, aber nicht erfüllen...). Zwischen den Zeilen wird deutlich, dass nach der Klatsche durch das BVerfG zwei Mittelchen aus dem Bauchladen der Nebelkerzen und Relativierungen gezaubert wurden.
Dies ist einerseits das Narrativ von der „gefährdungsbasierten Priorisierung von Beobachtungsobjekten”, dass man also von der Beobachtung der gewählten Abgeordneten nicht ablässt, weil es die Grenzen der Verfassung erheblich überstrapaziert sondern weil künftig pragamischer, effizienter und konzentrierter mit Hilfe einer Priorisierung, also dem Blick auf das Wesentliche gearbeitet werden soll. Was immer auch das Wesentliche ist. Diese praktische und inhaltslose Formulierung hat sich mittlerweile festgesetzt und wird bei Bedarf auch in Sachen AfD benutzt. Wir können daher wohl eine Ausweitung der Methode in den Diskurs der Rüstungsanstrengungen, der Sozialgesetzgebung, der Einwanderungspolitik und den Umgang mit der Klimakatastrophe erwarten. Und wenn Trump wie zu befürchten gewählt wird vielleicht auch eine Priorisierung in der europäischen Wirtschaftspolitik. Ein schönes Zauberwort also.
Das zweite Narrativ betrifft die „offen extremistischen Strukturen” in der Partei, also der sieben oder acht Gruppierungen, deren Stärke und deren Bedeutung innerhalb der Partei nicht abgewogen wird (zumindest nicht in den Verfassungsschutzberichten). Man beobachte also nur noch diese faulen Äpfel und die braven Abgeordneten selbst nicht mehr. Alles sei wieder gut. Selbstverständlich geht das aber nicht, ohne nicht auch den Rest der Partei und die Verflechtungen mit den Strömungen und damit die Partei selbst und die Eingebundenheit der Abgeordneten in die Parteiarbeit und damit die Abgeordneten selbst zu berücksichtigen. (vgl. auch z.B. den Begriffsgebrauch der sogenannten offen extremistische Strukturen in [2]). Es mag also, wie kolportiert wird, getrennte Sachakten zu Partei und Personenakten der Abgeordneten gegeben haben. Das bedeutet aber nicht, dass Inhalte aus dem einen Aktenbestand nicht auch in den anderen Aktenbestand Eingang finden können. Und weil ja eigentlich alles miteinander verflochten ist könnten sogar die Inhalte aus den Personenakten entnommen (und damit vorgeblich gelöscht) und einfach in die Parteiakten überführt werden. Wer würde sich wundern? Und wer kann es kontrollieren?
Dazu kommt, dass es natürlich auch um die Landesämter geht, die sehr wohl noch mit nachrichtendienstlichen Mitteln agieren können, wenn es dem Bundesamt bereits gerichtlich untersagt ist. Und dass dann selbstverständlich im Rahmen der Amtshilfe auch Informationen von den Ländern mit dem Bundesamt geteilt werden und so plötzlich Schwärzungen in den Akten des Bundesamtes nicht nur bei Gysis Akten sondern auch bei anderen auftauchen.
Und es ist zu berücksichtigen, dass die Länder durchaus unterschiedlich vorgegangen sind. Dass Trennung zwischen Bund und Ländern, Abgeordneten und Partei sowie Partei und den sogenannten Strukturen vielleicht garnicht möglich sind, ahnt auch der sicherlich völlig unverdächtige Eckhard Jesse. Vergleiche dazu seine (im Netz nur teilweise nachslebaren) Ausführungen in: Eckhard Jesse: Ist die Beobachtung der Partei DIE LINKE durch den Verfassungsschutz rechtens? in: Hans-Jürgen Lange, Jens Lanfer: Verfassungsschutz: Reformperspektiven zwischen administrativer Effektivität und demokratischer Transparenz, Springer-Verlag, Wiesbaden 2016, Band 21 von Studien zur Inneren Sicherheit, S. 55-66 (Der gleichfalls sicherlich unverdächtige Prof. Dr. Hans-Jürgen Lange ist Präsident und Professor der Deutschen Hochschule der Polizei in Münster. Jens Lanfer ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Politikwissenschaft der Universität Witten/Herdecke.). --92.72.90.111 04:10, 19. Mär. 2024 (CET)Beantworten

15. März

Nennen Sie Beispiele für Nebenkriege des II. Weltkrieges

--2001:871:22B:CDC1:9483:2E93:48C2:72 17:59, 15. Mär. 2024 (CET)Beantworten

Da bist du hier falsch. ChatGPT ist nebenan. --Jossi (Diskussion) 18:46, 15. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Der nennt dann aber vielleicht auch einen erfundenen Krieg... Gestumblindi 13:22, 16. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Gab es hier nicht auch schon erfundene Kriege? --2A0A:A540:C7C4:0:A166:AB78:C42B:37FE 02:06, 21. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Service: Zweiter Weltkrieg, den Rest der Hausaufgabe bitte selber machen, das ist der Sinn des Ganzen. --Chianti (Diskussion) 18:49, 15. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Das ist eine Fangfrage - alle Kriege sind Nebenkriege. (Wenn es mehrere sind, ist jeder immer auch daneben). [und Grüße an den Lehrer bitte auch!] --176.2.137.79 01:04, 16. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Aber ein Nebenkrieg bezieht sich doch nicht auf einen daneben stattfindenden anderen Krieg, sondern auf einen Hauptkrieg. Deshalb war der Zweite Weltkrieg eben kein Nebenkrieg. -- Juergen 86.111.154.4 09:07, 16. Mär. 2024 (CET)Beantworten
In unserem ganzen Artikel Zweiter Weltkrieg kommt das Wort "Nebenkrieg" nicht vor, es scheint auch keine allgemein anerkannte Definition dafür zu geben. Der Ausdruck wird bei uns nur in wenigen Artikeln im Zusammenhang mit dem Grossen Nordischen Krieg und dem Pfälzischen Erbfolgekrieg verwendet... Gestumblindi 13:27, 16. Mär. 2024 (CET)Beantworten
ach was?! lol willkommen zwischen den zeilen 😅 --176.1.128.122 02:14, 17. Mär. 2024 (CET)Beantworten
... und sag deinem Lehrer er möchte Euch doch ein wenig über Höflichkeit erzählen ! 2001:A61:3423:4F01:EC50:93AE:D81F:5F97 23:33, 16. Mär. 2024 (CET)Beantworten
der denkt, daß das die eltern machen 176.1.128.122 02:13, 17. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Könnte es sein, dass hier nach Nebenkriegsschauplätzen gefragt war? --2A02:8071:5810:1400:F84A:1A15:28E0:5F3A 08:10, 18. Mär. 2024 (CET)Beantworten
das dürfte schwerlich mit einander zu verwechseln sein. ggf sowas wie der japanisch-chinesische krieg. sowjetisch-finnischer Krieg --Future-Trunks (Diskussion) 09:33, 19. Mär. 2024 (CET)Beantworten

Kennkarte von Otto Wilhelm Kunert

Kennkarte von Otto Wilhelm Kunert geb.12.02.1839 in Düben a.Mulde ausgewandert nach Teofilo Ottoni Brasilien.

--2001:9E8:E90:BA00:F895:B5A2:F2B1:AB8D 18:03, 15. Mär. 2024 (CET)Beantworten

Was ist die Frage? Die Person ist jedenfalls offenbar nicht bedeutend genug für einen eigenen Artikel in der Wikipedia. google kennt sie nicht. --Proofreader (Diskussion) 09:51, 16. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Diese Kennkarte gabs erst ab 1938. Sehr unwahrscheinlich, dass er sowas hatte. --2003:E1:6F4A:A93F:F512:23FB:6E2E:99A 13:02, 16. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Bei https://ggs.spdns.eu/?CN=otto+wilhelm&SN=kunert&BD=1839&DD=&PLACE= ist er wohl auch nicht. --Hachinger62 (Diskussion) 19:18, 17. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Die Arolsen Archives führen ihn auch nicht, aber ggf. kommt man mit anderen Suchwörtern weiter. https://collections.arolsen-archives.org/de/search?s=Otto%20Wilhelm%20Kunert . Arolsen führt auch Auswanderungsakten aus Bremerhaven, siehe https://collections.arolsen-archives.org/de/archive/3-1-3 . --193.174.160.19 10:32, 19. Mär. 2024 (CET)Beantworten

16. März

Maligne Website?

Unter Bahnstrecke_Slite–Roma#Weblinks steht als erstes ein Link zur merkwürdigen URL https://www./banguide/hesselby-roma. Firefox meint, die wäre malign. Ich kann das nicht beurteilen. Kann da mal eine IT-Nerdin bitte drüberschauen? --fossa net ?! 02:13, 16. Mär. 2024 (CET)Beantworten

Das ist eine seltsame Weiterleitung, die überhaupt nicht funktioniert. Eine Warnung bekomme ich nicht. --2.173.139.155 08:02, 16. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Bei mir steht da http://www.jarnvag.net/banguide/hesselby-roma und die Adresse funktioniert prima. Ich kann gerade nicht nachvollziehen, woher du die verkürzte URL hast, aber natürlich ist www./ keine gültige Adresse. 93.130.135.235 08:14, 16. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Die tatsächlich im Artikel verlinkte Adresse funktioniert bei mir nicht und wird auf die oben genannte, seltsame Adresse umgelenkt. Sowohl bei Firefox, als auch bei Palemoon. Möglicherweise ist auf der ersten Zieladresse irgendwas kaputt. --2.173.139.155 08:21, 16. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Mit FF 123.0.1. unter W10 keine Weiterleitung. Bei der o.a. Adresse kommt auch da eine Meldung "Dem Zertifikat wird nicht vertraut, weil es vom Aussteller selbst signiert wurde" - irgenwie kein Wunder bei der Adresse "www." --Chianti (Diskussion) 08:32, 16. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Dass es sich auch bei Dir um eine Weiterleitung handelt, kannst Du daran erkennen, dass die Adresse des Links vor dem Anklicken eine andere ist als nach dem Anklicken. (Beide stehen schon oben, also wiederhole ich sie hier nicht.) -- Juergen 86.111.154.4 08:44, 16. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Der Administrator der Seite hat von HTTP auf HTTPS umgestellt und dazu eine Weiterleitung von der alten auf die neue Adresse einbauen wollen, dabei aber einen Fehler gemacht und die Domain vergessen. Deshalb wird nur auf www. weitergeleitet, was es nicht gibt. Meine Fritz-Box leitet aber, wie auch diejenige von Benutzer:Fossa, www. auf sich selbst um (augenscheinlich auch ein Fehler), besitzt aber kein dazu passendes Zertifikat. Das fuehrt zu der Sicherheitswarnung in Firefox.
Die 93er IP, bei der es trotzdem prima funktioniert, benutzt wahrscheinlich einen Browser oder eine Browsererweiterung, die HTTP-Links automatisch in HTTPS konvertiert, so dass die defekte Weiterleitung des Administrators der Webseite hier gar nicht erst abgerufen wird. Die 2er IP, bei der es ueberhaupt nicht funktioniert, hat wahrscheinlich keine Fritz-Box.
Ich habe den Link im Artikel repariert, nun funktioniert er wieder.
Wer schwedisch spricht, darf gerne den Seitenbetreiber anschreiben und ihm erklaeren, dass seine Weiterleitung nicht OK ist, damit es auch fuer andere alte HTTP-Links wieder funktioniert. -- Juergen (IT-Nerd) 86.111.154.4 08:29, 16. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Ich denke, dass eine Mail in englisch auch funktioniert, denn fast alle Schweden können Englisch. Bei nur sechs Mio. Ew. brauchen die Bürger eine international verbreitete Fremdsprache. ÅñŧóñŜûŝî (Ð) 10:20, 16. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Ich habe auf Englisch an webmaster(at)jarnvag.net geschrieben. -- Juergen 86.111.154.4 14:25, 16. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Bis jetzt hat noch niemand geantwortet. -- Juergen 86.111.155.189 22:06, 17. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Es ist auch in Schweden Schweden Wochenende. --Rôtkæppchen₆₈ 22:13, 17. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Ist doch aber eine Hobbyisten-Eisenbahnfanseite, die nur am Wochenende bearbeitet wird, weil die Macher wochentags Geld verdienen muessen. Oder ? -- Juergen 86.111.155.189 22:23, 17. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Wer mag das schon wissen? --2A0A:A540:C7C4:0:A166:AB78:C42B:37FE 02:04, 21. Mär. 2024 (CET)Beantworten

Erklärung von Kasus und Satzgliedern in der Schule mit "Fragewörtern"?

Warum erklärt man in der Schule die Kasus/Fälle und auch viele Satzglieder oftmals mit sogenannten Fragewörtern, also den deklinierten Formen des Interrogativpronomens und mit Interrogativadverbien? Erstens ist das ein Zirkelschluss, der nur dann funktioniert, wenn der Schüler/Lernende das Prinzip in den Grundzügen schon verstanden hat, und zweitens entsprechen zumindest im Deutschen die Deklinationsformen des Interrogativpronomens und deren Verwendungen nicht vollständig denen anderer Wörter. Bei einem Satz wie "Ich habe deiner Geschichte einen würdigen Schluss gegeben." wäre ich nicht sicher, wie ich eine richtige Frage (keine gedankliche Satzgliedbestimmung) nach einem unbelebten Dativobjekt stellen kann. Kann und darf und sollte ich "wem" verwenden? Und beispielsweise ein Genitivus explicativus (die Strafe der Verbannung, das Ziel des Sieges, eine Strategie der Unterwanderung, für den Fall eines Angriffs, oder ein Zitat aus dem Café-Archiv: "Das Damoklesschwert des neuen Wiki-Designs schwebt über uns") kann nicht mit "wessen" oder anderen Genitivformen von Pronomen ausgedrückt werden. (Tatsächlich müsste man mit dem Interrogativartikel "welcher/welche/welches" oder mit der Typusfrage "was für + indefinite Nominalphrase" nach diesen Fällen fragen.) Da führt das Erfragen auch nicht zur richtigen Kasusbestimmung und -verwendung. Und es dürfte noch etliche Beispiele geben, wo diese Kritik zutrifft. --Universal-InteressierterDisk.Arbeit 16:17, 16. Mär. 2024 (CET)Beantworten

Ich vermute ganz stark, dass das einfach überlieferte Tradition bzw. didaktische Vereinfachung ist. Ich lese aus deiner Frage zwei „Unterfragen“ heraus, die ich nacheinander beantworten möchte:
  • Die Diskussion, ob man auch bei „Wem“, „Wessen“ nach unbelebten Objekten fragen kann hatte ich des öfteren mit einem Germanisten (mit dem ich gut befreundet bin). Der Grammatik-Duden (8. Auflage) führt unter 406 auf, dass das Interrogativpronomen für unbelebte Objekte „Was“ lautet, allerdings mit dem Zusatz, dass dessen Gebrauch erheblich eingeschränkt ist. Das erkennt man in Wendungen wie „mit was/womit“, „von was/wovon“ (wo in normativen Grammatiken ja ab und zu behauptet wird, dass die eine Form unschön sei). Der Grammatik-Duden sagt dazu, dass eine Lücke im Deutschen existiert, die man nur mit Umschreibungen füllen kann. Es mag in dem Kontext durchaus Fälle geben, wo nach unbelebten Dingen mit „Wem“ gefragt wird, besonders in der frühneuhochdeutschen Literatur, die noch vom Lateinischen stärker beeinflusst ist. Wessen kann man aber auch für unbelebte Objekte benutzen, aber da gibt es auch die Umschreibungen: Wenn man archaisch spricht, dann würde man eher fragen „Welcher Sache klagst du mich an?“ statt „Wessen klagst du mich an?“ Aber das ist eine Sache, die vermutlich aus dem klassischen Latein übernommen worden ist, wo auch cuius und cuius rei benutzt wird. Das mit dem Lateinischen ist aber schon der nächste Punkt:
  • Bezüglich der Lehrmethode gehe ich davon aus, dass vieles von der lateinischen Tradition übernommen worden ist, besonders von den Werken des Aelius Donatus. Zwar gab es weit vor ihm Grammatiker, aber sein Werk wurde im europäischen Mittelalter besonders stark rezipiert. Seine ars minor ist im Stile „Frage – Antwort“ konzipiert und daraus ergibt sich die Lehrmethode, auch die Kasus Unkundigen über Interrogativpronomina zu erklären. Besonders im Lateinischen ist das auch unproblematisch(er): Da haben wir im Dativ einfach cui bzw. cui rei (für unbelebtes) etc.
Kurzgefasst: Ich denke, das kommt von der lateinischen Tradition, die man aufs Deutsche gepresst hat. Ich hoffe, dass ich alles wichtige beantwortet und nichts übersehen habe. --Bildungskind (Diskussion) 16:34, 16. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Also, ich wäre davon ausgegangen, dass die ziemlich strikte Trennung zwischen einer maskulinen Form für Personen/Lebewesen (und Personifiziertes) in Fragen mit Identitätsbezug und einer neutralen Form (Neutrumsform) für alles andere im Bereich der bezugswortlosen, mehr oder weniger indefiniten und substantivischen Pronomen der dritten Person eher eine jüngere Entwicklung ist, die es übrigens nicht nur in den germanischen, sondern auch in den romanischen Sprachen gab. Als Latinismus würde ich inanimates "wem" in alten Texten nicht wahrnehmen. Generell sind "wer/was", "irgendwer/irgendwas", "(irgend-)jemand/(irgend-)etwas" und "niemand/nichts" eigentlich ziemlich irreguläre Sonderfälle: Die "animaten" Formen deklinieren regulär maskulin, die inanimaten Formen zeigen ein Neutrum Nominativ und Akkusativ, das zusätzlich mit Präpositionen jeglicher Rektion verwendet wird, aber in anderen Funktionen von Genitiv und Dativ finde ich diese Form irgendwie falsch (kann man "etwas" widersprechen?), in der Kombination mit einem Adjektiv aber wiederum möglich (Man kann etwas Bestimmtem widersprechen.). Bei dem Pronomen "was" kommt noch hinzu, dass der Genitiv "wessen" teilweise noch verwendet wird und bei den Präpositionen zusätzlich noch die Pronominaladverbien existieren. Morphologisch gehört "was" eigentlich zur selben Gruppe wie das Pronomen "das", welches keine Probleme damit aufweist, "dem" als seinen Dativ zu verwenden. Die bei diesen Pronomen vorzufindende Unterscheidung zwischen einer animaten Form für Belebtes/Personen/Lebewesen/Personifiziertes (als (einzelne/zu identifizierende) Individuen oder als Gruppen solcher) und einer inanimaten Form für alles andere (Unbelebtes, Abstraktes, Eigenschaften, Situationen, Sachverhalte, Aussagen, Handlungen, Ereignisse, Unbekanntes), jeweils bei abwesendem/nicht vorhandenem (nicht lediglich unausgesprochenem) Bezugssubstantiv, gibt es auch als Bedeutungsvariante bei praktisch allen Pronomen/Artikelwörtern und Adjektiven, die mit Bezugswort verwendet werden können. (Das ist beispielsweise der Normalfall des substantivierten Adjektivs, dem allerdings noch einige Ellipsen gegenüberstehen. Wie: "ein Kurzer" (Schnaps) oder "ein Helles" (Bier)) In der animaten Variante kann dann zusätzlich zwischen männlichen und weiblichen Individuen sowie zwischen Einzelnen und Gruppen unterschieden werden. Bei mehreren Gegenständen/Sachverhalten/Handlungen/Ereignissen etc. können aber zusätzliche Substantive nötig werden. Aber in diesen Fällen wird immer normal dekliniert wie bei Substantivbezug. --Universal-InteressierterDisk.Arbeit 19:14, 16. Mär. 2024 (CET)Beantworten
"Erstens ist das ein Zirkelschluss, der nur dann funktioniert, wenn der Schüler/Lernende das Prinzip in den Grundzügen schon verstanden hat" Meines Erachtens nicht, weil jeder übliche Erstklässler eine korrekte Frage mit einem der Interrogativpronomina stellen kann, ohne jemals etwas von den grammatischen Fällen gehört zu haben. Wie das funktioniert, ist eines der Mysterien des Spracherwerbs. --BlackEyedLion (Diskussion) 18:26, 17. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Das würde ich in Frage stellen, sonst gäbe es solche Phänomene wie Kasussynkretismus nicht. In mehreren Sprachen (und auch in deutschen Dialekten) gibt es keine Unterscheidung zwischen Akkusativ und Dativ (oder überhaupt in Kasus) mehr. Kinder, die dann mit dem deutschen Kasus-System nicht groß in Berührung gekommen sind, könnten dann durchaus Probleme haben, z.B. „Wen“ und „Wem“ zu unterscheiden. Das merkt man auch daran, dass im Englischen whom zugunsten des who ausstirbt. --Bildungskind (Diskussion) 18:43, 17. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Die Kinder, die ich kenne, können schon wesentlich früher korrekt fragen: Wem gehört das? Wen hast Du gesehen? Mehr braucht es für Grundschulgrammatik nicht. --BlackEyedLion (Diskussion) 19:26, 17. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Klar. In dem Dialekt, mit dem ich aufgewachsen bin, fragt man „Wen g'hört das?“ und „Wem kannst du am besten leiden?“ Dann ist Standarddeutsch eben möglicherweise die erste „Fremdsprache“, die so ein Kind in der Schule lernt. Das Sprachgefühl greift in diesem Fall nicht. Trotzdem: Für Kinder, die standardsprachlich sattelfest sind, gilt die Sprachgefühl-Probe. Hans Urian 21:53, 19. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Zum üblichen deutschen Erstklässler: Das gedankliche/theoretische/wissenschaftliche Konzept der grammatischen Fälle mag er nicht kennen. Die deutschen grammatischen Fälle selbst kennt er aber. Und er verwendet sie täglich in jedem gesprochenen Satz. Zumindest dann, wenn er ordentliches Deutsch spricht. (Dieser letzte Satz war kein Angriff auf irgendwelche Dialekte.)
Es heißt nicht "Für wen? – Für dich/Laura/ihn/uns/deine Tochter/den alten Mann/diesen Jungen/die schöne Frau." weil diese Wörter beziehungsweise eigentlich Wortformen der zweiten Reihe jeweils Antworten auf die Frage "wen?" sind, sondern weil all diese Pronomina und Substantive Akkusativformen sind und die Präposition "für" den Akkusativ regiert. Die Form "wen" hat keine eigenständige Bedeutung, sondern ist einfach nur der Akkusativ von "wer". Es gibt mit dem adverbialen Akkusativ übrigens eine Verwendungsart des Akkusativs, in der "wen" nicht stehen kann, sodass es auch nicht als Fragewort für diese Akkusativformen fungieren kann. Ein einzelner adverbialer Akkusativ kann je nach seiner Bedeutung mit "Wann?" oder mit "Wie lange?/Für was für eine Zeitdauer?/Über welchen Zeitraum? (oder ähnlichem)" erfragt werden. Ein adverbialer Akkusativ als inhaltliche Bestimmung eines Adjektivs oder Adverbials in Form eines Adjektivs, einer Präpositionalphrase oder eventuell eines Adverbs könnte abhängig von seiner Bedeutung und Funktion beispielsweise mit "Wie lange/breit/weit?" oder mit "Wieviel später/früher" oder mit "Wie weit weg (von dir/mir/ihr)" erfragt werden.
Einem englischen oder arabischen Muttersprachler, der (wenn überhaupt) nur einen Objektfall kennt, kannst du den Unterschied zwischen dem Dativ und dem Akkusativ nicht mit den sogenannten Fragewörtern "wem" und "wen" erklären. --Universal-InteressierterDisk.Arbeit 19:32, 17. Mär. 2024 (CET)Beantworten

17. März

Schild auf Wanderparkplatz

Welche Bedeutung haben ein Zusatzschild mit einem PKW-Symbol und ein Zusatzschild mit der Aufschrift „6-20 h“ unter einem Wanderparkplatzschild (Reihenfolge von oben nach unten: PKW, 6-20h)? Dürfen dort keine Busse mit Wanderern parken? Dürfen dort von 20-6h auch Nicht-Wanderer oder niemand parken?

--2003:FC:8F05:FA20:4494:902:CE81:43E5 10:22, 17. Mär. 2024 (CET)Beantworten

PKW bedeutet üblicherweise ein KFZ mit max. 3,5 t (wie lange diese Grenzen im Zuge des SuperSUV-Wahnsinns zu halten ist, sei dahingestellt) 6-20 Uhr soll verhindern, dass dort, z.B. in einem Wohnmobil, übernachtet wird. --Elrond (Diskussion) 10:33, 17. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Wenn es genau um das Zeichen Wandererparkplatz (Zeichen 317) handelt, gar keine - schon alleine, weil es dieses Zeichen gar nicht mehr in der StVO gibt (https://www.gesetze-im-internet.de/stvo_2013/anlage_3.html) (Befindet sich jetzt im Verkehszeichenkatalog), aber auch weil die einschränkende Bedeutung von Zusatzzeichen nur beim allgemeinen Parken-Symbol vorgesehen ist. Wenn es sich um ein allgemeines Zeichen Parken (Zeichen 314) handelt: von 6 bis 20 Uhr nur Pkw, sonst Parken nach den allgemeinen Regeln für alle Fahrzeuge. Zusatzzeichen beziehen sich immer und nur auf das direkt darüber befindliche Verkehrszeichen, und auch Zusatzzeichen sind Verkehrszeichen. Das Pkw-Symbol schränkt die Parkerlaubnis auf Pkw ein (gemäß Zeichen 314 wird die Parkerlaubnis dadurch tatsächlich eingeschränkt, für alle anderen gilt Parkverbot), durch die Zeitangabe wird die Gültigkeit des Pkw-Zeichens auf diesen Zeitraum eingeschränkt. Ein wenig fraglich ist, ob sich das untere Zusatzzeichen nicht doch auf das Hauptverkehrszeichen statt auf das obere Zusatzzeichen bezieht. Dass die Bedeutung vielleicht anders beabsichtigt ist, ist natürlich möglich. --BlackEyedLion (Diskussion) 10:36, 17. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Zur Frage, worauf sich das untere von zwei Zusatzzeichen bezieht, zwei Diskussionen: http://www.verkehrsportal.de/board/index.php?showtopic=2413, http://www.verkehrsportal.de/board/index.php?showtopic=132267. --BlackEyedLion (Diskussion) 11:02, 17. Mär. 2024 (CET)Beantworten
"Nur PKW" heißt hier Fahrzeugklasse M1, also auch Wohnmobile bis 3,5 t zulässigem Gesamtgewicht. --109.42.112.202 11:04, 17. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Hier stehen einige Hinweise, dass Wohnmobile dort nicht parken dürfen. Es gibt zwar noch keine höchstrichterliche Entscheidung zu diesem Thema, aber man sollte es besser sein lassen.--2001:16B8:BA33:6400:1C14:FC4E:8D19:EBBA 15:56, 17. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Vermutlich fasst das (zugunsten des Klägers ausgefallene) Urteil 6 K 1772/20 des VG Hamburg vom 3.8.23 den aktuellen Stand der sich teilweise widersprechenden Rechtsprechung gut zusammen. Es enthält die Aktenzeichen anderer einschlägiger Urteile und weist (wie auch mancher Schreiber in den Verkehrsforen und m. E. zu Recht) darauf hin, dass das vielzitierte Urteil des Bundesverwaltungsgerichts 3 C 51/02 ("Zusatzschilder, die unterhalb mehrerer Schilder angebracht sind, … sich aufgrund des Grundsatzes der Klarheit und Deutlichkeit von Verkehrszeichen nur auf das eine, oberhalb angebrachte Schild beziehen") sich mit einem Fall befasste, in dem mehrere Hauptverkehrszeichen (damals Halteverbot und Parkverbot) und nur ein einziges Zusatzschild beteiligt waren. Daraus könnte man also eigentlich für einen Fall wie den deinigen (ein Hauptschild plus zwei Zusatzschilder) gar keine direkten Schlüsse ziehen. (Vielleicht haben das aber juristische Kommentare inzwischen getan.) Ein Problem bei solchen Konstruktionen aus mehreren Verkehrsschildern (von oben nach unten als a, b, c bezeichnet) ist, dass die Klammerung unklar ist. Es könnte sowohl (ab)c (mit der Konsequenz: zwischen 20 und 6 Uhr erfolgt durch die drei Schilder gar keine Regelung) als auch a(bc) gemeint sein. Aber selbst wenn man wüsste, dass a(bc) gemeint ist, wüsste man als Laie immer noch nicht so recht, was das bedeutet. Denn zwar soll "6-20 Uhr" laut Verkehrszeichenkatalog eine Einschränkung darstellen. Aber wenn es eine Einschränkung der Einschränkung auf Pkw sein sollte, wäre es ja insgesamt eine Abschwächung. D.h. selbst a(bc) kann entweder bedeuten, dass der Parkplatz nur von Pkw und von diesen nur zwischen 6 und 20 Uhr genutzt werden darf, oder es kann bedeuten, dass der Parkplatz zwischen 6 und 20 Uhr nur von Pkw, in der Restzeit aber auch von Wohnmobilen benutzt werden darf. Es gibt also sogar (mindestens) drei mögliche Interpretationen für diesen Schilderwirrwarr, nicht bloß zwei. Siehe auch das Bild [3] auf der Seite, die 2001:16B8:BA33:6400:1C14:FC4E:8D19:EBBA verlinkt hat. Je mehr Zusatzschilder, desto mehr mögliche Interpretationen. Im Streitfall würde ich mich auf das im Verkehrsportal genannte "Unklarheit bei Verkehrszeichen oder Schildern verletzt amtspflicht [...] und geht nicht zu Lasten des Verkehrsteilnehmers [...] doch hat dieser im Zweifel das vorsichtigere Verhalten zu wählen, OLG Stuttgart VRS 36 134" zurückziehen, siehe auch [4]. Aber natürlich weiß man nicht sicher, ob man damit im Prozess Erfolg hätte. Denn das vorsichtigere Verhalten wäre ja eigentlich im Falle eines Parkens, gar nirgends zu parken, wo eine unklare Beschilderung besteht.;) --37.49.29.95 16:11, 17. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Bei geparkten Autos passieren erheblich weniger Unfaelle als bei fahrenden. Also ist Parken im Zweifel das vorsichtigere Verhalten. -- Juergen 86.111.155.189 22:18, 17. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Auch interessant [5]. Da wird noch mal ausführlich die teilweise unklare Rechtslage aufgedröselt, auch anhand von Beispielen. Es heißt dort resignierend: "Mehr als zwei Zusatzzeichen sollten an einem Pfosten, auch zu verschiedenen Verkehrszeichen, nicht angebracht werden (VwV-StVO zu den §§ 39 bis 43). Die Zuordnung der Zusatzzeichen zu den Verkehrszeichen muss eindeutig erkennbar sein (VwV-StVO zu den §§ 39 bis 43). Ab zwei Zusatzzeichen unter einem eingeschränkten Haltverbot sind jedoch oft mehrere Interpretationen der Kombination möglich. Es gibt keine allgemein gültige Regel. Vor diesem Hintergrund gilt wohl eher der Grundsatz: Ob du wirklich richtig stehst, siehst du, wenn (k)ein Knöllchen klebt." --37.49.29.95 20:12, 17. Mär. 2024 (CET)Beantworten

Herzlichen Dank für die informativen Antworten! Hier ergänzend ein Foto von dem Schild ...

--2003:FC:8F1F:B18C:C8CB:1A48:2EF:E45F 17:42, 18. Mär. 2024 (CET)Beantworten

Das ist ein Wanderparkplatz, auf dem Fließheck-PKW nur von 6 bis 20 Uhr parken dürfen. Für Stufenheck-PKW und Wohnmobile ist das einfach nur ein Wanderparkplatz. Parken ohne zu wandern, z.B. zum GV, ist allerdings nicht erlaubt. --2003:F7:DF04:4700:9C14:BF91:501F:1F7D 01:04, 19. Mär. 2024 (CET)Beantworten

Ich hätte da mal eine Folgefrage: Welche rechtliche Bedeutung (in D) hat eigentlich das Verkehrszeichen Wandererparkplatz, im Unterschied zum normalen "P"? Ich habe jetzt nichts dazu gefunden, daher gehe ich davon aus, die Antwort ist "keine andere". --Erastophanes (Diskussion) 08:54, 19. Mär. 2024 (CET)Beantworten

Den Unterschied wirst du bemerken, wenn du einen LKW oder ein anderes Nutzfahrzeug auf einem Wandererparkplatz abstellst ... --Chianti (Diskussion) 09:14, 19. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Heisst das, das Schild mit dem Fliessheck-PKW ist doppeltgemoppelt, weil PKWs schon im Bild mit den Wanderern inkludiert sind? --Hareinhardt (Diskussion) 09:41, 19. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Ohne das Zusatzschild PKW dürften m.W. auch Reisebusse dort parken. --Chianti (Diskussion) 14:43, 19. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Die Wanderer sind aber überflüssig. --Ralf Roletschek (Diskussion) 14:55, 19. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Hier im Ort gibt es einen normalen Parkplatz (ohne Wandern) mit Zusatzschild Personenkraftwagen in der 1971er-Version. Da parken aber trotzdem Reisebusse. --Rôtkæppchen₆₈ 16:18, 19. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Kannst ja mal den Anzeigenhauptmeister einladen ...--Chianti (Diskussion) 19:14, 19. Mär. 2024 (CET)Beantworten

Überlebt der Pilot am Ende

in "Five Miles Out" von Mike Oldfield ? Rolz Reus (Diskussion) 14:35, 17. Mär. 2024 (CET)Beantworten

Im Ereignis, das den Song inspirierte, ja. Der Songtext macht darüber keine Aussage, bitte den Einführungstext oben auf dieser Seite lesen und beachten - Danke! --Chianti (Diskussion) 15:57, 17. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Google doch einfach nach den Lyrics. Da werden sie dann geholfen. Google:five.miles.out.mike.oldfield.lyrics --Rôtkæppchen₆₈ 17:08, 17. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Der Text ist aber alles andere als eindeutig bezüglich des Ausgangs, da er sich auf die aktuelle Notsituation beschränkt. „Welcome's waiting, we're anticipating / You'll be celebrating, when you're down and braking" kann auch Ausdruck einer bloßen Hoffnung sein. --Jossi (Diskussion) 20:11, 17. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Ja, der Pilot überlebt. Es war Oldfield selbst und das kann man hier nachlesen. --2.173.139.155 09:35, 18. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Laut dem oben verlinkten Artikel bei EN war Oldfield nur Passagier auf dem echten Flug. Aber der Pilot sollte trotzdem überlebt haben. --Erastophanes (Diskussion) 12:40, 18. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Der Ratschlag den der Tower gibt, nicht noch einen Sturzflug hinzulegen, sondern das Regenband zu durchfliegen, ist das vielleicht ein tatsächlicher Tipp, weil ein Anfänger vielleicht eher dorthin steuern will wo kein Regen fällt, aber gerade das Gegenteil oft die Lösung ist? Übrigens hört man aber doch am Ende ganz klar ein nicht endenwollendes Sturzfluggeräusch ... Rolz Reus (Diskussion) 22:48, 20. Mär. 2024 (CET)Beantworten

Stadt in Deutschland, die die meisten Förderungen pro Einwohnerin / pro Einwohner erhält

Stadt in Dtschld., die die meisten Förderungen pro Einwohnerin / pro Einwohner erhält --2001:871:22B:CDC1:FE:AB40:DF5B:4E70 20:43, 17. Mär. 2024 (CET)Beantworten

Gugst Du Guugel! --Elrond (Diskussion) 21:51, 17. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Zaehlt der ehemalige Länderfinanzausgleich, der jetzt in Form eines variablen Anteils an der MwSt fliesst, als Foerderung ? Und auch Subventionen aus dem Europa-, Landes- oder Bundeshaushalt an in der Stadt ansaessige Unternehmen - oder nur direkt an die Stadt ? Was ist mit Abgeordnetendiaeten und anderen bundestagsbezogenen Ausgaben wie Gehaeltern fuer Mitarbeiter von Abgeordneten in Berlin ? -- Juergen 86.111.155.189 22:36, 17. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Genau, Frage präzisieren: Was ist mit "Förderungen" gemeint? --Wikiseidank (Diskussion) 08:54, 18. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Entscheidend dürfte v.a. sein, ob man staatlich finanzierte Institutionen mitzählt, bei denen die Standortwahl immer auch Strukturpolitik ist. Dann gewinnt vermutlich irgend ein kleinerer Ort mit Bundeswehrstandort.--141.30.182.6 15:52, 18. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Auch ein Dorf mit prozentual vielen Landwirten dürfte weit vorne sei. Und natürlich die Standorte von neuangesiedelter Industrie. Aber, Fragesteller: Was zählst du alles dazu? Verminderter Steuersatz wird auch als Förderung betrachtet, ist aber eigentlich das Gegenteil. --Hachinger62 (Diskussion) 19:14, 18. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Förderung ist ein sehr komplexer Begriff. Was wird dort eingezählt? Errichtung und Unterhaltung von Infrastruktur? Dann wird es vor allem ländliche Städte (was ist das Kriterium für Stadt?) treffen, die international eben zumeist wenig einkommen, aber hohe kosten verursachen. Wie das dann ausgeglichen wird gegenüber Regionen mit hoher Menschendichte hängt dann vom Staat ab und den vorhandenen Förderinstrumenten (e.g. in Deutschland Pendlerpauschale). Von dem her, man kann da wohl Verschuldung der Großstädte in Deutschland 2021 als Hinweis nehmen, aber konkrete Förderung wird halt schwierig wenn man die zu berücksichtigenden Instrumente nicht klar benennt.--Maphry (Diskussion) 19:23, 18. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Die Förderung ist rechtlich eindeutig formuliert (§ 23 BHO/LHO), umgangssprachlich allerdings nicht.-Wikiseidank --2001:9E8:F1A:3100:5000:8435:630F:F500 19:59, 18. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Man könnte jetzt auch Wortklauberei betreiben, und sagen, es wäre die Anzahl der Förderungen gemeint, nicht deren Höhe (die meisten Förderungen). Aber ohne eine klare Fragestellung des TO ist das nur Tappen im Nebel. --Erastophanes (Diskussion) 08:38, 19. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Zitat § 23 Bundeshaushaltsordnung (BHO): Zuwendungen:
Ausgaben und Verpflichtungsermächtigungen für Leistungen an Stellen außerhalb der Bundesverwaltung zur Erfüllung bestimmter Zwecke (Zuwendungen) dürfen nur veranschlagt werden, wenn der Bund an der Erfüllung durch solche Stellen ein erhebliches Interesse hat, das ohne die Zuwendungen nicht oder nicht im notwendigen Umfang befriedigt werden kann. Zuwendungen auf Grundlage von Beschlüssen des Bundestages erfüllen grundsätzlich die in Satz 1 genannten Voraussetzungen.
Damit scheint das zwar aus Sicht des Bundes als abgebender Stelle eindeutig definiert, ber hier geht es ja um die Sicht der empfangenden Stelle. -- Juergen 185.205.127.226 09:04, 19. Mär. 2024 (CET)Beantworten

18. März

Verbreitung der Ukrainischen Sprache und Kultur im einstigen "Neurussland" – Ursachen

Vorab: Dieser Beitrag hat rein gar nichts mit russischen Ansprüchen und Propagandalügen zu tun.

Ich frage mich allerdings, wie die vor allem historisch weite Verbreitung der Ukrainischen Sprache (und Kultur?) in diesem Gebiet zustandekommt, war es doch bis ins 18. Jahrhundert nicht ostslawisch besiedelt und wurde dann vom Russischen Reich erobert und planmäßig bevölkert. Wurden vorwiegend ukrainische Bauern angesiedelt? Ich lese oft von allerlei anderen Gruppen, die angeworben und angesiedelt wurden, und habe auch irgendwie im Hinterkopf, dass es schon damals Konflikte zwischen dem Russischen Reich und den Ukrainern gegeben habe.

--2A0A:A540:C7C4:0:CC5A:A581:520B:EA7B 13:34, 18. Mär. 2024 (CET)Beantworten

Das mag man so oder so sehen. --2003:D9:1F48:2400:1C0C:7B04:1B0A:4F93 15:23, 18. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Aha --2A0A:A540:C7C4:0:A166:AB78:C42B:37FE 01:57, 21. Mär. 2024 (CET)Beantworten

Anzahl möglicher Beziehungen zwischen mehreren Personen, oder Linien zwischen Punkten: n(n-1)/2

Personen Beziehungen
2 1
3 3
4 6
5 10
6 15
7 21
8 28
9 36
10 45

Gegeben ist eine Gruppe mit n Personen. Ich möchte, dass alle Personen die Gelegenheit haben, jeder anderen Person eine Frage zu stellen und deren Antwort zu hören. Wie kann man das so organisieren, dass alle gleichzeitig mit einem Partner reden (z.B. drei Minuten pro Paar), und keiner (max. einer pro Runde) alleine warten muss, und man möglichst wenige Runden braucht?

Beispiel für 8 Personen: Das ergibt 28 Paare, also 56 Fragen und Antworten. Man könnte nun zwei 4er-Reihen gegenüber setzen und so 4 Paare bilden:

  1. Runde
1   2   3   4
5   6   7   8

und nach der ersten Runde rückt die obere Reihe nach rechts, und die 4 schliesst links an:

                            2. Runde              3. Runde             4. Runde
    1   2   3   4    |    4   1   2   3    |    3   4   1   2    |    2   3   4   1
5   6   7   8        |    5   6   7   8    |    5   6   7   8    |    5   6   7   8

Das ist einfach zu organisieren und nach 4 Runden hat man 16 Paare bzw. 32 von 56 Fragen und Antworten.

Das dürfte irgendwie auf eine Lucas-Folge oder verwandte Folgen herauslaufen. (Fibonacci-Folge] oder andere Wachstumsfolgen). --Elrond (Diskussion) 14:20, 18. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Vorweg: Ich finde die Frage äußerst faszinierend, weil ich gerade an ein Mathematik-Lehrbuch arbeite und mir der Zusammenhang mit der Dreieckszahl nicht bekannt war. Ich mag mich zu erinnern, dass ich dort mal einen Zusammenhang mit Graphentheorie bewiesen habe, aber noch nicht in dieser ausgefallenen Fragestellung)
Im Allgemeinen dürfte diese Idee nicht funktionieren, da abhängig vom n (n ist größer oder gleich 2) die Zahl keine gerade Zahl sein muss. (Im Allgemeinen kannst du dir überlegen, dass die Dreieckszahl gerade sein muss, wenn oder eine Zahl ist, die sich durch teilen lässt.)
Meine erste Idee (das geht in Richtung des Handschlaglemmas, aber da bin ich nicht mehr ganz fit in der Graphentheorie): Bei Personen braucht man auf jeden Fall mindestens Runden, damit eine einzige Person jeden anderen Partner hatte. Das ist also schon die untere Grenze. Die Idee mit den Verschiebungen ist gut, aber dann muss man Überlegen, wie Personen 1,2,3 und 4 sich auch noch untereinander unterhalten können (das ist doch von dir so beabsichtigt, oder?) und wie man bei einer ungeraden Zahl die „überschüssige“ Person einbauen kann.
Ich schlage später, wenn ich daran denke, in Graphentheorie-Büchern mal nach. Da steht vielleicht unter Kapiteln wie unter Bipartiter Graph etwas schlaues dazu. Nettes Rätsel. Wenn ichs gelöst kriege, will ich das in mein Lehrbuch packen, wenn du nichts dagegen hast. --Bildungskind (Diskussion) 14:30, 18. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Ja, genau so wie von dir beschrieben ist es gedacht. Mit 8 Personen habe ich es theoretisch bis zum Ende durchgespielt und habe dafür genau 7 Runden gebraucht. Die Herausforderung ist die Spielanweisung: Runde 1-4 ist einfach, Runde 5 auch, aber 6 und 7 bringen mehr Aufwand und fordern Veränderungen. Das ist insofern ungünstig, da die Frage und die Antwort emotional heausfordernd ist, beispielsweise: "was magst du an mir?" Da ist man als Fragender mit Gefühlen von Angst und Hoffnung, Scham, Freude und Stolz etc. voll beschäftigt und hat nicht mehr viel Energie für "Orga-Kram" übrig... Gruss, --Markus (Diskussion) 20:10, 18. Mär. 2024 (CET) Dass ich vielleicht mal in einem Mathe-Lehrbuch erscheine, hätten weder ich noch meine verzweifelten Mathe-Lehrer gedacht... ;-)Beantworten
Ich habe hier aber erst einmal meine Gedanken hinterlassen; vielleicht wird ein anderer Rätselfreund diese verstehen und daraus ne brauchbare Idee entwickeln. Ich habe nur jetzt keine Zeit, mich dem zu widmen. --Bildungskind (Diskussion) 14:31, 18. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Hilft Spielplan (Sport) weiter? Es braucht n-1 Runden, damit jeder 1x auf jeden anderen trifft. An bestimmten Stellen muss aber die Reihenfolge angepasst werden. Das wäre vermutlich ein gesondert markierter Platz.--Vertigo Man-iac (Diskussion) 14:42, 18. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Ja, das ist eine Methode, die wohl tausendfach erprobt ist. Sie ist aber mit Spielfeldern verknüpft. In meiner Aufgabenstellung könnte man 4 Stuhlpaare mit je einer "Spielfeld"-Nummer bezeichnen. Aber für die kurzen Runden (3 Minuten) und die damit verbundene psychosoziale Herausforderungist das Verfahren zu aufwändig. Gruss, --Markus (Diskussion) 08:09, 19. Mär. 2024 (CET)
Zuerst sollte die Aufgabenstellung auf das Wesentliche reduziert werden. Es geht, wenn ich das richtig verstehe, doch um Paarungen. Die Zeit einer Runde spielt keine Rolle, und ob jemand in einer Runde fragt oder antwortet, wohl auch nicht. Wenn das relevant wäre und nicht jeder in einer Runde gleichzeitig Frager und Antworter sein darf, muß man einfach doppelt so viele Runden durchlaufen. Also ist die Frage:
Wie kann man n Personen in mehreren Runden jeweils so in Paare aufteilen, daß 1. nach mehreren Runden jeder mit jedem ein Paar gebildet hat und 2. möglichst wenig Runden erforderlich sind?
Es wurde schon geschrieben, daß mindestens n-1 Runden erforderlich sind. In jeder Runde gibt es (bei geradem n) n/2 Paare. Also gibt es im besten Fall nach n-1 Runden (n-1)*n/2 unterschiedliche Paare. Das ist auch die Anzahl der Paarbildungen, damit jeder mit jedem ein Paar gebildet hat. Die Frage ist nun, ob es eine passende Paarbildung für jede dieser n-1 Runden gibt. Eine Antwort ist im bereits verlinkten Spielplan (Sport) gegeben. Auch mit dem von Fragesteller beschriebenen Verfahren kommt man weiter, wenn n einer Zweierpotenz ist, also z.B. n=8. In den ersten vier Runden werden wie beschrieben alle Kombinationen zwischen den Teilmengen (1, 2, 3, 4) und (5, 6, 7, 8) durchgespielt. In den nächsten Runden spielt man nach dem selben Verfahren die Kombinationen zwischen (1, 2) und (3, 4) sowie gleichzeitig zwischen (5, 6) und (7, 8) durch. Dafür sind zwei weitere Runden nötig. In der nächsten Runde halbiert man die Mengen wieder. Dafür ist hier eine weitere Runde erforderlich, insgesamt also 4+2+1=7=n-1. Das ist die Mindestanzahl der erforderlichen Runden, nach der andererseits alle 4*7=28 Paarbildungen durchgespielt sind.
Falls n ungerade ist, können in jeder Runde nur (n-1)/2 Paare gebildet werden. Um insgesamt alle Paare zu bilden, sind daher n Runden erforderlich. Um den Spielplan aufzustellen, ergänzt man eine Person die für "in dieser Runde aussetzen" steht, und erhöht damit n um 1. 91.54.33.169 16:53, 18. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Rutschsystem --176.7.144.182 16:59, 18. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Danke - das ist die gesuchte Lösung: simpel, unaufgeregt, erfolgreich. Besonders gefällt mir der "Ehrenplatz" bei gerader Teilnehmerzahl.
Eine besondere Herausforderung ist bei ungerader Teilnehmerzahl die Rolle des reihum Einzelnen ohne Partner. Eine indische Methode zur Selbsterfahrung beginnt mit der Frage: "Sag mir wer du bist" und der Partner antwortet mit "ich bin jemand der...". Dabei sitze man in langen Zweierreihen einander gegenüber. Wer mit wem ist egal, aber man wechselt nach jeder Runde, damit bei ungerader Teilnehmrzahl der einzelne wieder einen Partner bekommt. Der Einzelne stellt die Frage einem imaginären Gegenüber und beantwortet sie sich selbst. Gruss, --Markus (Diskussion) 09:12, 19. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Zusatzfrage zum Rutschsystem: wie ist da die "Mathematik" dahinter? Gruss, --Markus (Diskussion) 11:06, 19. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Die Formeln stehen doch im zweiten Absatz der Einleitung des Artikels? --Chianti (Diskussion) 14:37, 19. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Ja, das hatte ich gesehen. Ich dachte, da gibt es vielleicht noch etwas, das die Wechselsystematik beschreibt, also warum bei geraden Teilnehmerzahle immer einer sitzenbleiben muss und bei ungeraden immer einer aussetzen muss und so und wie man auf diese Idee kommt... Gruss, --Markus (Diskussion) 18:40, 19. Mär. 2024 (CET)Beantworten

Gesucht: Jahrestage und Geburtstage am 21. März

Wo finde ich unkompliziert die Jahrestage und Geburtstags bzw. Sterbetage am 21. März? Früher war das ganz einfach über Wikipedia zu finden!!!!

--88.64.72.225 17:10, 18. Mär. 2024 (CET)Beantworten

Immer noch einfach unter: 21. März --Alraunenstern۞ 17:15, 18. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Geburts- und Sterbetage aus den Personendaten: https://persondata.toolforge.org/index.php?geb_art=1&geb_monat1=3&geb_tag1=21 (2293 Personen) und https://persondata.toolforge.org/index.php?st_art=1&st_tag1=21&st_monat1=3 (1176 Personen). --Asdert (Diskussion) 17:35, 18. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Wir haben dazu das Lemma Historische Jahrestage. Wenn man das nicht kennt oder griffbereit hat, geht es auch über die Wikipedia-de:Hauptseite. Dort im Kasten „Was geschah am …?“ ganz unten auf „Weitere Ereignisse“ klicken und dann im Kalenderkasten rechts oben entweder das Datum raussuchen oder auf Historische Jahrestage klicken. Hinweis: Für Fragen speziell zur Wikipedia gibt es ein eigenes Diskussionsforum: Fragen zur Wikipedia. --Rôtkæppchen₆₈ 00:58, 19. Mär. 2024 (CET)Beantworten

19. März

Büste aus fremder Kultur

In einer Ramschkiste habe ich nebenstehendes Objekt gefunden (dunkles Holz, gechnitzt, Gesicht poliert). Aus was für einer Kultur könnte das kommen? Welche Epoche? Wo hat man solche Schmuck-Hauben/Haare getragen? --Markus (Diskussion) 10:06, 19. Mär. 2024 (CET)Beantworten

Sieht mir auf den ersten Blick nach Makonde aus. Grüße Dumbox (Diskussion) 10:17, 19. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Bei en:Category:Makonde art finden sich deutlich andere Kopfformen. --Chianti (Diskussion) 10:29, 19. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Das geht in Richtung Ostafrika (Kenia?). Hier übrigens ihre Zwillingsschwester [6][7]. --Chianti (Diskussion) 10:27, 19. Mär. 2024 (CET)Beantworten

Zusatzinformation: der Hinterkopf ist (wie bei der Zwillingssschwester oben) andeutungsweise ausgeformt. Das Objekt ist mindestens 50 Jahre alt. Es war ursprünglich der Knauf an einem Schwertgriff eines zweihändigen längeren Holzschwertes. Der Schwertgriff ist etwa 23 cm lang, gefolgt von der 18 cm langen Büste. Das Holz ist sehr schwer, vielleicht Ebenholz. Gruss, --Markus (Diskussion) 11:26, 19. Mär. 2024 (CET)Beantworten

ich glaube, das ist eher ein walking stick/walking cane aus Tansania... Die Kopfform ist form follows function, damit als Griff geeignet. --Concord (Diskussion) 13:52, 19. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Spazierstöcke sind eigentlich immer rund. Die "Büste" hier eignet sich nicht als Griff dafür ist sie zu unhandlich. Das polierte Griffteil befindet sich unter der Büste (s. Bild), ist leicht Oval (45x35mm) und passt für zwei grosse Männerhände. Nach dem abschliessenden geschnitzten Rand folgte eine etwa 35mm breite "Klinge" (knapp 15mm stark), mit scharfen Kanten, nach unten sich verjüngend - wie bei einem Schwert. Das Klingenstück war nach etwa 40cm splitternd abgebrochen und wurde deshalb weggesägt. An der Bruchkante war die "Klinge" nur wenig verjüngt. Deshalb ist anzunehmen, dass sie ursprünglich deutlich länger war (zu einem Kurzschwert oder einem Dolch würde auch der Griff nicht passen). Falls es sich um ein Zweihänder-Schwert handelt, könnte die Klinge gut 1m lang gewesen sein. Ich denke also eher an ein Art "Ritual-Schwert"... Gruss, --Markus (Diskussion) 21:10, 19. Mär. 2024 (CET)Beantworten

Direkte URL Adresse nicht gefunden

Hallo, über diese Website https://www.ifosta.de/Sport/Rudern/11-InternationaleTiteltraeger/Europameister-Rudern.html Ich will die URL für diese beide Links finden (sie befinden sich am Ende der Seite):

100. Wettkämpfe – Rudern
101. Wettkämpfe – Leichtgewicht

um es als Link in verschiedenen Artikeln verwenden zu können. Wenn ich jedoch auf diese beiden Links klicke, werden die gewünschten Informationen geöffnet, die URL ändert sich jedoch nicht. Welcher Trick kann man verwendet, um die direkte URL dieser beiden Links zu finden? Danke schön. 46.114.179.0 10:14, 19. Mär. 2024 (CET)Beantworten

https://www.ifosta.de/Sport/Rudern/11-InternationaleTiteltraeger/Europameister-Rudern-Dateien/sheet100.html und
https://www.ifosta.de/Sport/Rudern/11-InternationaleTiteltraeger/Europameister-Rudern-Dateien/sheet101.html --Seewolf (Diskussion) 10:19, 19. Mär. 2024 (CET)Beantworten

Danke @Seewolf:, aber diese beide Links öffnen nicht die von mir gesuchte Seite (überzeugen Sie sich selbst, indem Sie auf die Nummern 100 und 101 des Inhaltsverzeichnisses klicken, die nicht identisch sind). Die oben angegebenen Links öffnen dieselbe Hauptseite wie /Sport/Rudern /11-InternationaleTitletraeger/Europameister-Rudern.html, tatsächlich führen alle im Inhaltsverzeichnis angezeigten Links auf dieselbe URL, zeigen jedoch unterschiedliche Informationen an. Deshalb meine Frage, ob es möglich ist, diese Links mit einem Trick zu modifizieren und sie beispielsweise direkt aus Wikipedia als externen Link öffnen zu können. 46.114.179.0 10:40, 19. Mär. 2024 (CET)Beantworten

Sorry, die funktionieren nur bei abgeschaltetem JavaScript. Da wollten wieder irgendwelche Hobbyprogrammierer das Internet neu erfinden. --Seewolf (Diskussion) 10:47, 19. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Das könnte aber auch zur Verhinderung von Deeplinks sein. --Rôtkæppchen₆₈ 12:49, 19. Mär. 2024 (CET)Beantworten

Lokomotive: Energieverbrauch schieben oder ziehen?

Gibt es eigentlich einen Unterschied im Energieverbrauch, wenn eine Lokomotive einen Satz Waggons schiebt statt zieht? Mein Bauchgefühl sagt, dass schieben mehr Kraft kostet als ziehen - aber das ist bei gleicher Masse der Last und Kraft der Lokomotive doch eigentlich egal - oder? Holstenbär (Diskussion) 11:17, 19. Mär. 2024 (CET)Beantworten

gleiche Masse der Last und Kraft der Lokomotive“ ist tatsächlich so gegeben, bei hohen Geschwindigkeiten könnte es spürbar werden, wenn Lokomotive und Steuerwagen unterschiedliche Luftwiderstände bewirken (wie herum aerodynamisch günstiger ist weiss ich nicht, vermute aber es ist auch nicht trivial). Ohne Steuerwagen, also mit einem „Wagenende“ vorraus, wäre ein deutlich höherer Luftwiderstand spürbar, aber ausser im (langsamen) Rangierbetrieb wird diese Konstellation ja wohl nicht betrieben. --176.7.142.8 13:25, 19. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Müssten die Waggons beim Schieben nicht verkannten? Wegen der Ausprägung von Schiene und Spurkranz hat das keine größeren Auswirkungen, aber die Kraft auf den Spurkranz sollte größer sein als beim Ziehen. --Optimum (Diskussion) 23:52, 19. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Aus der Sicht des Rades mit Spurkranz ist es symmetrisch, ob der Wagen gezogen oder geschoben wird. Ein Unterschied ergibt sich eher bei den klassischen Schraubenkupplungen und den zugehörigen Puffern, bei Scharfenbergkupplungen eher weniger. Den Luftwiderstand würde ich selbst bei Doppelstockzügen Bauart Görlitz Baujahr 1971 für nicht ausschlaggebend halten, da es egal ist, ob der Wagenquerschnitt bei Rückwärtsfahrt am in Fahrtrichtung zeigenden Ende des Zuges im Wind steht oder bei Vorwärtsfahrt direkt hinter der Lokomotive. Die Querschnittsfläche ist jeweils gleich. Bei neueren Zügen wurde sowieso auf Minimierung des Luftwiderstandes der drei Übergangsstellen Luft–Lokomotive, Lokomotive–Zug und Zug–Luft bzw Luft–Zug, Zug–Lokomotive und Lokomotive–Luft geachtet. --Rôtkæppchen₆₈ 00:44, 20. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Es ist richtig, dass „die Querschnittsfläche jeweils gleich“ ist. Aber ob die Gesamtquerschnittsfläche sich „auf einmal“ den Weg durch die Luft (bzw. generell durch das Fluid) bahnt oder sich allmählich aufweitet ist ein bedeutender Unterschied (siehe japanische Hochgeschwindigkeitszüge, aerodynamische Karosserien, etc.). Bei hohem Tempo ist schon eine grobe Stufung hilfreich und eben nicht egal. - Gute Lösungen (herstellbar, praktikabel) für die Übergänge zu finden ist aufwändig (eben „nicht trivial“, wie eingangs schon geschrieben), das hast Du korrekt erkannt. --176.7.131.172 01:41, 20. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Das Problem ist hier eher der Punkt, dass es oft ein Apfel Birnen Vergleich hinausläuft. Denn wenn der geschobene Zug anderen aerodynamischen Gegebenheiten ausgesetzt ist als der gezogene, dann sind die messbaren Unterschiede darauf zurückzuführen, nicht darauf das der Zug geschoben wurde.
Ob du jetzt in der Kurve die Wagen versucht über die innere Schiene zu ziehen oder über die äusserer Schiene zu stossen, es "klemmt" in beiden Fällen. Das kann, muss aber keinen Unterschied bedeuten. Nur sind diese Kurven abhängige Widerstandswerte bei den meisten Rechnungen eh schon vernachlässigbar klein. Wenn der Unterschied vielleicht -wenn überhaupt- im Rundungsbereich ausschlaggebend ist, kannst du es auch gleich weglassen. Im Fachbuch in der ich eben schnell betreffend Fahrwiederstände nachgeschlagene habe, wird gar nicht auf ein Unterschied zwischen gezogen oder geschoben eingegangen. Ist ein Indiz dafür, dass in dem Punkt kein Unterschied vorhanden oder dieser vernachlässigbar klein ist. Wenn es keinen Unterschied bei den Widerstandsbeiwert gibt, dann wird auch die zu erbringende Leistung und somit der Energiebedarf gleich sein.--Bobo11 (Diskussion) 08:31, 20. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Dieses „Fachbuch“ scheint aerodynamische Grundlagen entweder nicht zu kennen oder zu ignorieren. - Das mit dem „klemmen“ ist zwar stimmig, kommt aber nur bei solchen Kurvenradien zum Tragen die das schon mehrfach genannte „hohe Tempo“ gar nicht zulassen. Und da (!) wären wir dann bei „Äpfel und Birnen“. --176.7.130.7 10:54, 20. Mär. 2024 (CET)Beantworten
1. Da Fachbuch behandelt denn Luftwiderstand und zwar sehr ausführlich. Deshalb erster Abschnitt. Ja da gibt es Unterschiede bei den klassischen Wendezüge zwischen gezogen und gestossen. Nur liegt es da an den unterschiedlichen cw Werten. Welche nun mal schon nur davon abhängen die Zweirichtungslokomotive vorne oder hinten im Zug eingereicht ist. 2. Auch in Hochgeschwindigkeitsverkehr gibt es Kurven abhängige Widerstandswerte, Stichworte hier Masseträgheit. Nur ist es da wichtiger mit welcher Geschwindigkeit die Kurve mit beispielsweise 4km Kurvenradius befahren wird, als ob Lokomotive vorne oder hinten ist. Wie gesagt beim Korrekturfaktor Krümmungswiderstand der auf die Geschwindigkeit aus Kurvenradius abstützt, wird nicht zwischen gezogen und geschoben unterschieden. Beim Luftwiederstandsberechung wird unterschieden wie der Zug zusammengestellt ist. Das hat aber nichts damit zu tun, wo die Motoren eingebaut sind. Sondern unter anderem deswegen, weil der Steuerwagen in der Regel ein andere Kopfform hat als die Lokomotive--Bobo11 (Diskussion) 08:38, 21. Mär. 2024 (CET)Beantworten

Adel

Hallo! Gibt es im Adelsrecht bzw. ungeschriebene Regeln darüber, ob jemand als Kind eines Königs/Fürsten oder als Kind eines Thronfolgers und späteren Königs/Fürsten geboren wurde? Mir ist so, dass Heinrich I. (Bayern) daraus seine Ansprüche gegenüber Otto I. (HRR) ableitete, was aber vor 1000 Jahren geschah.Oliver S.Y. (Diskussion) 14:55, 19. Mär. 2024 (CET)Beantworten

Kannst du deine Frage etwas spezifizieren? Wann jemand als „Kind eines Fürsten“ galt, hängt davon ab, ob er vom Fürsten selbst gezeugt oder wenigstens die Vaterschaft anerkannt wurde. Fragst du, ob es im Mittelalter so eine Regelung wie den § 1592 BGB gab? --Bildungskind (Diskussion) 15:02, 19. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Meines Erachtens dürfte es um so etwas wie Purpurgeburt gehen. --109.42.178.166 15:28, 19. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Das Stichwort heißt Purpurgeburt. Wobei es bei Heinrich schlicht so war, das zuvor bei mehreren erbfähigen Söhnen immer das Herrschaftsgebiet geteilt worden war, was aber der Vater (auch ein Heinrich) anders verfügt hatte, die Purpurgebürtigkeit war nach heutiger Überzeugung nicht ausschlaggebend. Das kam wohl eher von der Mutter (Mathilde), die ihren Sohn Heinrich ob der Purpurgebürtigkeit, die der ältere Otto nicht hatte, gerne bevorzugt hätte.--Auf Maloche (Diskussion) 15:36, 19. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Danke Euch, das Stichwort habe ich gesucht. @Bildungskind, wenn der Vater bei Geburt des Erstgeborenen bereits Fürst ist, und bei Geburt des Zweitgeborenen zum König gekrönt wurde. Oliver S.Y. (Diskussion) 16:08, 19. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Ah, jetzt verstehe ich die Frage. So etwas wie ein einheitliches Adelsrecht gab es noch nie (ebenso ist es auch von Kulturkreis zu Kulturkreis verschieden, wer überhaupt „adlig“ ist). Die Frage ließe sich vielleicht beantworten, wenn du es geographisch und zeitlich einschränkst. Hinsichtlich Mitteleuropa war z.B. die Lex Salica sehr einflussreich. --Bildungskind (Diskussion) 16:15, 19. Mär. 2024 (CET)Beantworten

Was wurde aus der von Trott zu Solz Siedlung in Kassel  ?

Im Kasseler Stadtteil Philippinenhof-Warteberg gab es mal eine Siedlung und eine Haltestelle mit Namen Von Trott zu Solz, aber der Name scheint aus den Kasseler Adressen verschwunden zu sein. Wann und warum ist der Name verschwunden?

--2A00:20:4046:9379:470C:6BF:446A:900F 15:12, 19. Mär. 2024 (CET)Beantworten

Adam_von_Trott_zu_Solz#Erinnerung --RAL1028 (Diskussion) 15:29, 19. Mär. 2024 (CET)Beantworten


Hier ein fünf Jahre alter Bericht über die Siedlung. Ich kann mir vorstellen, dass eine solche in der Nachkriegszeit entstandene Siedlung für Vertriebene allmählich verbleicht, da irgendwann mehr und mehr Wohnungen von anderen Familien als den Vertriebenen und ihren Nachkommen bezogen werden, Häuser und Wohnungen in Eigentum verwandelt werden, durch Renovierungen, Umgestaltungen, neue Anstriche ihre Einheitlichkeit verlieren usw. -- 79.91.113.116 15:56, 19. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Die Haltestelle gibt es immernoch, liegt in der Udenhäuser Straße. "von-Trott-zu-Solz-Siedlung" war nie offizieller Names des oder eines Stadtteiles sondern benennt einfach nur einen Teilbereich des Stadtteiles Philippinenhof-Warteberg. Hat auch einen eigenen Wikipedia-Artikel: Philippinenhof-Warteberg. Kleinalrik (Diskussion) 09:24, 20. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Außerdem gibt es noch die Trottstraße in Kassel. --pretobras (Diskussion) 16:53, 20. Mär. 2024 (CET)Beantworten

„Kündigung“ aus dem Pfarramt

Z. Beisp. wegen unchristlichen oder kirchenfeindlichen Verhaltens: Gibt es einen (katholischen/evangelischen/...) Fachbegriff oder ist das auch nur „Kündigung“? --176.7.142.8 15:20, 19. Mär. 2024 (CET)Beantworten

Entlassung aus dem Klerikerstand, auch Dimission, lediglich umgangssprachlich Laisierung. Siehe auch Codex Iuris Canonici 1336 § 5. --BlackEyedLion (Diskussion) 15:26, 19. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Exkommunikation könnte der gesuchte Fachbegriff zu sein. --Doc Schneyder Disk. 15:34, 19. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Exkommunikation betrifft auch einfache Kirchenmitglieder und ist nicht mit einem bestimmten Amt verknüpft. -- 79.91.113.116 15:58, 19. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Ich hatte es so verstanden, dass ein einfaches Kichenmitglied aus dem "Pfarramt", also dem Pfarrbüro, ein Kündigungsschreiben erhält. --Doc Schneyder Disk. 16:05, 19. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Es ist sehr wahrscheinlich so zu verstehen, dass jemand, der das Amt der Pfarrers/Priesters bekleidet, von der Kirche aus diesem Amte entlassen wird. Da passt dann BlackEyedLions Antwort besser (zumindest für die katholische Kirche), daneben gibt es in der kath. Kirche auch noch die Suspension. In der evangelischen Kirche findet Google ein paar Fälle von wegen sexueller Vergehen entlassener Pfarrer, hier werden typischerweise banale Begriffe wie "Entlassung" verwendet. -- 79.91.113.116 16:23, 19. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Genau so war es gemeint. Danke an Alle für die Antworten. --176.7.142.8 16:30, 19. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Noch zur Klarheit: Eine Exkommunikation ist der Ausschluß aus der Glaubensgemeinschaft. Das ist sehr weitgehend und etwas völlig anderes als die in der Frage angesprochene Entlassung aus einem Amt oder einer Funktion. Wenn ein Pfarrer oder Priester seiner Aufgaben enthoben auf auf irgendein medial unbeobachtetes Abstellgleis verschoben wird ist er noch lange nicht aus der Glaubensgemeinschaft ausgeschlossen, denn das wäre kurz nach der Inquisition quasi die Höchststrafe. Eine Religion versteht sich im allerweitesten Sinne vielleicht auch als eine Art Versicherung aber die Verträge und Kündigungen sind doch einer etwas anderen Natur. --92.72.90.111 17:39, 19. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Bei den Katholiken ist es eher der "Ausschluss von den Sakramenten der Eucharistie, der Beichte, der kirchlichen Eheschließung und der Krankensalbung sowie Sakramentalien wie der kirchlichen Begräbnisfeier. Da die Exkommunikation keinen Ausschluss aus der Kirche bewirkt, behandelt auch das staatliche Recht den Exkommunizierten weiter als Kirchenmitglied." --2001:8E0:3907:DF01:5C3F:5F1:151C:F5C5 18:39, 19. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Was sind denn zulässige Gründe? Es gilt ja Kirchenrecht... Unterschiede bei kath. bzw. evang. Pfarrern? Gruss,--Markus (Diskussion) 18:24, 19. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Zumindest bei den evangelischen Landeskirchen ist das Dienstverhältnis der Pfarrer dem zivilen Beamtenverhältnis angenähert. Da muss ein Pfarrer also schwer Mist bauen, um entlassen zu werden. Eine etwas mildere Strafe ist die Strafversetzung an irgendeine Pfarrerstelle, die sonst keiner machen will. --Rôtkæppchen₆₈ 21:00, 19. Mär. 2024 (CET)Beantworten

Frage zur Website https://geboren.am/

Guten Abend zusammen, ich habe mal eine Frage zur Website geboren.am ist dies ein brauchbarer Quellennachweis? Bitte um Rückmeldung. Bei Fragen bitte mir auf meiner Dikussionsseite schreiben. Vielen Dank. Viele Grüße Antarktis 1999 (Diskussion) 21:56, 19. Mär. 2024 (CET)Beantworten

Gibt es denn einen Hinweis darauf, dass ein Geburtsdatum auf der Seite falsch ist? --Doc Schneyder Disk. 22:59, 19. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Citogenesis
Es gibt Hinweise, dass das Datenmaterial auf der Seite aus Wikipedia und/oder anderen Wikimedia-Projekten zusammengetragen wurde und somit als Quelle für Wikimpedia nicht brauchbar ist. --Rôtkæppchen₆₈ 00:03, 20. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Was ist Citogenesis genau? Die Begriffe im nebenstehenden Bild könnten ja auch ergänzt/ersetzt werden durch durch Enzyklopädie, Fachbuch, Dissertation, Forschungsbericht, renommierte Fachzeitschrift, Review, OR, etc. Erkenntnis/Wissen sind ja immer komplexe Prozse mit unüberschaubaren Einflussgrössen und Überraschungen... Gruss, --Markus (Diskussion) 08:42, 20. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Welche Hinweise? --Doc Schneyder Disk. 09:49, 20. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Die Bilder stammen fast alle von Commons und der größte Teil der Biographie der beschriebenen Personen scheint automatisch aus Wikidata zusammengestellt zu sein. --Rôtkæppchen₆₈ 13:25, 20. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Apropos, ich habe hier neulich einen falschen Geburtsort gelöscht. Der wurde wieder eingefügt, mit der Begründung er stünde auch in Wikidata. Also habe ich den Ort in Wikidata gelöscht und darum gebeten, vor Wiedereinfügen eine Quelle anzugeben. Der Ort wurde in Wikidata wieder eingefügt, mit der Quelle: italienische Wikipedia. Also habe ich den Ort auch in der italienischen Wikipedia gelöscht und um eine Quellenangabe gebeten (mangels Italienischkenntnissen auf englisch). Jetzt ist seit 3 Wochen Ruhe... --2001:16B8:BA67:5700:7911:11C7:8737:279D 17:46, 20. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Hallo zusammen,
ich meine den Artikel über die Diplom-Meteorolgin Corinna Borau. Dort wurden die Geburtsdaten von der geboren.am eingetragen.
Soll ich den begefügten Beitrag wieder rausnehmen? Bitte um Rückmeldung. Viele Grüße Antarktis 1999 (Diskussion) 17:45, 20. Mär. 2024 (CET)Beantworten
geboren.am ist ein privates Websiteprojekt mit unklaren, nicht überprüfbaren Quellen und daher gemäß Wikipedia:Belege#Grundsätzliches als Beleg ungeeignet. Ja, bitte wieder herausnehmen – und danke, dass du nachgefragt hast. Die richtige Adresse für weitere derartige Nachfragen wäre übrigens Wikipedia:Belege/Fließband. --Jossi (Diskussion) 21:45, 20. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Guten Abend Jossi,
vielen Dank für deine Nachricht. Sehr gerne. :-) Ich habe den Beleg geboren.am rausgenommen.
Wenn du noch Fragen hast, dann kannst du dich gerne an mich wenden.
Viele Grüße Antarktis 1999 (Diskussion) 23:15, 20. Mär. 2024 (CET)Beantworten

Handschrift entziffern

Kann jemand das lesen?

https://paste.pics/QLCTU

https://paste.pics/QLCU8

--Hüttentom (Diskussion) 22:20, 19. Mär. 2024 (CET)Beantworten

Etwas Kontext zu Zeitrahmen, Ort, Fundzusammenhang könnte vielleicht hilfreich sein, um den mutmaßlichen Professor (oder die Professorin) Beck genauer zu bestimmen. -- 79.91.113.116 08:44, 20. Mär. 2024 (CET)Beantworten
@Hüttentom: Sind das Signaturen auf Gemälderückseiten? Die zweite lautet "F. Mayer . Beck", dabei könnte es sich um den Grafiker Friedrich Mayer-Beck (1907–1977) handeln. --FordPrefect42 (Diskussion) 11:38, 20. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Dann heißt das erste eventuell "Prof. der Akademie Beck"? -- 79.91.113.116 11:47, 20. Mär. 2024 (CET) PS: Allerdings findet eine Schnellsuche in der Biographie keine solche Anstellung, selbst wenn man den recht generösen Umgang mit Titeln in Österreich bedenkt. PPS: Es findet sich allerdings hier ein Prof. Beck an der Akademie in Wien. Vielleicht ein Nachfahr, wenn beide irgendwie im gleichen Zusammenhang auftauchen?Beantworten
Noch etwas: Den Bildern in der Biographie gemäß hat FMB typischerweise mit eher eckigen Initialen signiert. Die Schrift auf Abbildung 39, Seite 56 scheint auch nicht so ganz zu passen. Die Schrift rechts unten auf den frühen Werken auf Seite 23 könnte allerdings passen, insbesondere der F.-Schwung am Anfang, wenn auch aufgrund der Bildgröße sehr unklar. -- 79.91.113.116 12:14, 20. Mär. 2024 (CET)Beantworten
So ist es, er hat zu verschiedenen Zeiten auf verschiedene Weise signiert, und die Signaturen bei Abb. 9 und 10 auf S. 23 passen sehr gut zu dem oben verlinkten Bild. Hier auf Kleinanzeigen wird eine Bildmappe von ihm angeboten, auch die Signaturen auf den Bildern dort, soweit sie lesbar sind, stimmen damit überein. – Zu dem anderen Prof. Beck hätte ich eher an seinen Onkel Friedrich Beck gedacht, aber auch der scheint kein Akademieprofessor gewesen zu sein. Aber Beck ist ein häufiger Name, da muss kein familiärer Zusammenhang bestehen. --FordPrefect42 (Diskussion) 12:49, 20. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Ja, es handelt sich um ein Gemälde der Wiener Karlskirche. --Hüttentom (Diskussion) 17:26, 20. Mär. 2024 (CET)Beantworten

Danke für eure Hilfe. --Hüttentom (Diskussion) 17:27, 20. Mär. 2024 (CET)Beantworten

Scanner künstliche Scangeschwindigkeitsbeschränkung

Ich erinnere mich daran, dass in einigen Regionen der Welt (ich glaube Deutshland zählt dazu) viele günstigere Scanner langsamer scannen, als sie könnten, um irgendwelche VGWort oder Ähnliche Gebühren zu vermeiden.

Gerade installiere ich einen Scanner-Treiber und ich werde wieder nach der Region gefragt. Kennt noch jemand die Hintergründe?

--176.199.210.193 22:32, 19. Mär. 2024 (CET)Beantworten

Die aktuelle Regelung ist wohl analog der hier, die alte ist (nur als Forenpost, aber immerhin) hier beschrieben. --Windharp (Diskussion) 11:45, 20. Mär. 2024 (CET)Beantworten

Bonn als deutsche Hauptstadt

Warum wurde eine eher unbedeutende Stadt wie Bonn als Hauptstadt von Deutschland ausgewählt. Warum nicht München; Hambourg; Frankfurt/Main; Berlin; Köln; Stuttgart. --213.208.157.87 23:00, 19. Mär. 2024 (CET)Beantworten

Flapsige Antwort: Adenauer kannte die Gegend. Nicht ganz so flapsig: Das eher unbedeutende Bonn (es ging ja nur um Bonn oder Frankfurt) sollte die BRD als Provisorium unterstreichen; also keine "Westrepublik" mit Frankfurt, Sitz der Paulskirche, als Zentrum. Grüße Dumbox (Diskussion) 23:06, 19. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Der Artikel könnte dazu noch hilfreich sein: Hauptstadtfrage der Bundesrepublik Deutschland.
Was ich ja faszinierend finde: Adenauer wurde zu Weimarer Zeiten schon als Reichskanzler gehandelt, wollte aber nie. Er wurde erst Kanzler, als der Regierungssitz schön in der Nähe seiner Heimat war. (Ob da ein Zusammenhang besteht? Wer weiß.) --Bildungskind (Diskussion) 23:32, 19. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Adenauer hatte ein Haus in Rhöndorf, direkt an der Grenze zu Bonn. Daher war er schon sehr an Bonn als Hauptstadt interessiert. Und manchmal findet man auch in der Wikipedia kleine Comedy-Perlen, wie in Hauptstadtfrage der Bundesrepublik Deutschland: Der Ausschuss stellte fest, dass Geld für das Abstimmungsverhalten einzelner Parlamentarier gezahlt wurde. Wie das die Abstimmung tatsächlich beeinflusste, ist nicht bekannt. --Optimum (Diskussion) 23:42, 19. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Berlin wäre nicht gegangen, da Großberlin kein Teil der Bundesrepublik war, sondern unter der Verwaltung der Siegermächte stand. Auch die DDR durfte mit ihrer Hauptstadt nicht alles machen, was sie wollte und musste sich mit den Alliierten einigen, was nicht vollständig gelang. Es gab vereinzelt Bundestagssitzungen in der Schwangeren Auster, die aber stets formelle Proteste der Sowjetunion nach sich zogen. --Rôtkæppchen₆₈ 23:50, 19. Mär. 2024 (CET)Beantworten
(BK)Das ist durchaus vielschichtig. Einmal wie Dumbox es schon sagte, es sollte nur ein Provisorium sein. Da konnte Bonn als Provinzstadt natürlich punkten. Dazu musste eine gewisse unzerstörte Infrastruktur da sein. Bonn hatte dazu noch den Vorteil weit weg von der sowjetischen Besatzungszone zu sein, und trotzdem im Zentrum des neuen Staatsgebilde zu sein. Aus Verkehrssicht sicher auch ein Argument, dass die Politiker nur durch die halbe Republik, und nicht von München nach Hamburg oder umgekehrt reisen mussten. Klar das mit Lage und Erreichbarkeit hätte auch für Frankfurt zu getroffen. Aber eben, Frankfurt war nun mal keine unwichtige Stadt im Heiliges Römisches Reich. --Bobo11 (Diskussion) 00:03, 20. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Immerhin hatte es keine Universität im Gegensatz zu Frankfurt (Oder). --2A0A:A540:C7C4:0:CC5A:A581:520B:EA7B 02:05, 20. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Äh? --j.budissin+/- 09:58, 20. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Gegründet 1914. Lange nach dem Mittelalter und dem Untergang des Heiligen Römischen Reiches. --2A0A:A540:C7C4:0:CC5A:A581:520B:EA7B 10:02, 20. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Peinlich! --Elrond (Diskussion) 17:19, 20. Mär. 2024 (CET)Beantworten

Der Youtube-Kanal "History Matters" hat dazu ein bündiges, leicht unterhaltsames Video, allerdings auf Englisch: https://www.youtube.com/watch?v=0rVvLPco124. --Terfili (Diskussion) 10:10, 20. Mär. 2024 (CET)Beantworten

Neben den schon genannten Gründen war ein wichtiger Hintergrund, dass Bonn nach dem Krieg kaum zerstört war. Es stand also Wohnraum zur Verfügung, Infrastruktur und Platz für die Unterbringung von Behörden. Konkurrenz war Frankfurt, aber da gab es dann neben der vorgefundenen Zerstörung eben das Problem des zu repräsentativ, zu wahrscheinlich als Anerkennung der ewigen Teilung gesehen und eben dem typischen NRW vs. Hessen Problem (inkl. Adenauer). Es war halt ein Kompromiss mit dem sich (fast) alle abfinden konnten, zumindest für die geplante Übergangszeit.--Maphry (Diskussion) 10:17, 20. Mär. 2024 (CET)Beantworten

Zusätzlich die spielte Suche nach der hessischen Landeshauptstadt auch eine Rolle. Hierfür war Frankfurt am Main ebenfalls eine Kandidatin. Eine Dopplung (Bundes- und Landeshauptstadt) war nicht gewollt - am Ende ist Frankfurt dann leer ausgegangen. Vgl. hier--Vertigo Man-iac (Diskussion) 10:53, 20. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Allerdings wurde Wiesbaden schon 1945 als Hauptstadt von Groß-Hessen festgelegt und blieb das dann de facto auch, als daraus 1946 Hessen wurde. Die Frankfurter haben sich da nicht gross bemüht, das zu ändern, eben u.a. weil die Aussicht bestand, Gesamtwestdeutschland-Hauptstadt zu werden. Entsprechend war "Frankfurt könnte ja die hessische Hauptstadt werden" weder als Bedenken noch als strategischer Schwerpunkt der Frankfurter ein wirklicher Grund, der in irgendeiner Form gegen Frankfurt als Bundeshauptstadt sprach. --Karotte Zwo (Diskussion) 11:26, 20. Mär. 2024 (CET)Beantworten

müssen Angehörige der Schwerbehindertenvertretung selbst behindert sein

Ist sie erforderlich wenn es in der Firma keine Behinderten gibt --213.162.72.252 23:28, 19. Mär. 2024 (CET)Beantworten

Vielleicht hilft dir Schwerbehindertenvertretung besonders der Abschnitt „Rechtliche Voraussetzungen“. --Bildungskind (Diskussion) 23:34, 19. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Siehe Klammer im Abschnitt Schwerbehindertenvertretung#Rechtliche Voraussetzungen. --Rôtkæppchen₆₈ 23:57, 19. Mär. 2024 (CET)Beantworten

20. März

(Deutschland) Wieviele Ortstafeln (Vz 310/311)?

Gibt es eine Statistik, der sich entnehmen lässt, wieviele Ortstafeln in Deutschland aufgestellt sind - und wieviele davon an übergeordneten Straßen (Bundesstraße oder Landesstraße)? Es geht um eine Abschätzung, wieviele Anwohner regelmäßig und nicht nur unerheblich von Geschwindigkeitsverstößen (Verspätetes Abbremsen nach der Ortstafel, Beschleunigen noch vor Erreichen des Ortsausgangs) betroffen sein könnten. --Burkhard (Diskussion) 13:46, 20. Mär. 2024 (CET)Beantworten

Eine ganz grobe Schätzung: Es gib ca. 11.000 Städte und Gemeinden (davon ca. 2.000 Städte und ca. 9.000 Gemeinden) in Deutschland. Wenn man annimmt, das in jeder Gemeinde 10 Ortsschilder stehen und in jeder Stadt 50 Ortsschilder stehen gibt das 90.000 Schilder für Gemeinden und 100.000 Schilder für Städte. Ganz grob zusammengerechnet kommt man auf 200.000 Ortsschilder. Ca. 20% aller Strassen sind Bundesstrassen. Legt man das auf die Gesammtortsschilder um, kommt man auf 40.000 Ortsschilder an Bundesstraßen.--Oberkaffeetante (Diskussion) 15:29, 20. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Gut geschätzt, es sind 11.400 Städte und Gemeinden. und 10 ist eine sehr konservative Schätzung, in Wesertal sind es 30 Stück. --Chianti (Diskussion) 16:04, 20. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Eher kurz mal gegoogelt und meine Schätzung darauf aufgebaut. Es gibt ja auch Dörfer wo nur ein oder zwei Straßen reinführen. --Oberkaffeetante (Diskussion) 16:19, 20. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Und dann gibt es noch Städte mit weit auseinanderliegenden Stadtteilen, wo an jeder Verbindungsstra0e zwei Ortstafeln stehen. --Rôtkæppchen₆₈ 16:31, 20. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Beispiel Verbundgemeinde (Stadt) Ronnenberg bei Hannover.
Vielleicht ist ein Faktor 30 bis 50 Ortsausgänge pro Gemeinde realistisch? (Deswegen hatte ich nach einer Statistik gefragt.) --Burkhard (Diskussion) 16:56, 20. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Allein unser Dorf hat sechs Ortschilder und unsere Mittelstadt hat grob ein gutes Dutzend Dörfer drumherum. Dann noch die Schilder der Stadt selbst, da kommst Du mit 50 in keiner Weise hin. --Elrond (Diskussion) 17:26, 20. Mär. 2024 (CET)Beantworten

Microsoft XPS Document Writer v4

Hallo zusammen, "früher" konnte ich bei der Konvertierung in eine pdf ein benutzerdefiniertes Papierformat eingeben (15,5 x 22 cm). In diesem neuen pdf-Writer gibt es bei der Wahl des Papierformats zwar eine lange Liste von Formaten, aber nicht mehr die konkrete Eingabemöglichkeit. Ich brauche das zur Herstellung einer Druckdatei aus Word, die dann direkt an den Drucker (also den technischen, kein Mensch) geht. Wenn das nicht genau ist, klappt es nicht. [Außerdem muss ich einstellen können, dass die Bilder nicht komprimiert werden, das scheint mir aber möglich zu sein.] Ich natürlich schon eine Antwort gesucht, aber nicht das Passende gefunden (oder nicht kapiert). Hat jemand einen Tipp? --Mirkur (Diskussion) 18:17, 20. Mär. 2024 (CET)Beantworten

Ja, einen vernünftigen PDF-Printer installieren. Ich habe mit dem kostenlosen eDocPrintPro (https://www.pdfprinter.at/) gute Erfahrungen gemacht. --Jossi (Diskussion) 21:57, 20. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Mein Word 2016 kann PDF exportieren. Stelle im Word die gewünschte Seitengröße ein und wähle einen hochwertigen Drucker in der Windows-Systemsteuerung als Standarddrucker aus. Dann im Word-Hauptmenü auf Exportieren klicken. Wenn ich meinen FX-100 als Standarddrucker wähle, sieht das Ergebnis unansehnlich aus, deswegen oben einen hochwertigen Drucker wählen. --Rôtkæppchen₆₈ 22:08, 20. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Danke schön. Der österreichische Drucker hat's gebracht ein lächelnder Smiley  --Mirkur (Diskussion) 11:40, 21. Mär. 2024 (CET)Beantworten

Zyklus eines Produktes vom Kauf durch den Kunden über die Benutzung über die Entsorgung bis zur Verwertung

Wie heisst der Begriff? Dazu haben wir vermutlich einen Artikel. Gemeint ist nicht der Produktlebenszyklus aus Sicht des Produzenten, sondern der Prozess aus Sicht des Kunden und eher die sozialwirtschaftliche und nachhaltige Perspektive. Gruss,Markus (Diskussion) 18:50, 20. Mär. 2024 (CET)Beantworten

Ebenfalls Lebenszyklus, siehe Lebenszyklusanalyse (von der Herstellung bis zur Entsorgung, nicht von der Markteinführung bis zur Eliminierung). --BlackEyedLion (Diskussion) 19:27, 20. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Ok, danke. Ich habe Lebenszyklusanalyse mal wenigstens in Produktlebenszyklus verlinkt. Wobei die Lemmata aneinander vorbeihinken: Das eine beschreibt den Zyklus incl. mehrere Analysemodelle und hat im Wesentlichen monetären Gewinn des Unternehmers zum Ziel. Das andere beschreibt den ökologischen Aspekt, aber nicht wofür der Lebenszyklus gelten soll und das Ziel scheint nicht im Sinne des Unternehmers zu sein, da im Widerspruch zu monetären Zielen. Und keines beschreibt den Zusammenhang und die Bedeutung zum jeweils anderen. Und ein Lemma hat Produkte im Titel aber keine Analyse, und beiden gehts um Lebenszyklus - verwirrend... Sind das wirklich wissenschaftliche Begriffe? Dann sollten sie wenigstens im Text griffig erklärt werden.
Zurück zu meiner Frage: Gibt es auch einen Begriff, der den sozialökonomischen Wert eines Produktzyklus beschreibt? den dann Benutzer-Vertreter messen (Staat, Verbraucherverbände, NGOs) und publizieren... Gruss, --Markus (Diskussion) 23:28, 20. Mär. 2024 (CET) PS: ChatGBT meinte Verbraucherlebenszyklus bzw. Kundenlebenszyklus ;-)Beantworten
Vllt führt Cradle_to_Cradle, Kreislaufwirtschaft, Recycling hin? --46.114.109.114 00:04, 21. Mär. 2024 (CET)Beantworten

Hat die Bikamerale Psyche eine wissenschaftliche Grundlage?

Auf das Konzept bin ich über die Fernsehserie Westworld gestoßen, aber im o.g. Artikel steht im Wesentlichen das, was ich mir aus der Serie selbst zusammenreimen konnte.

Ich habe den Artikel aufgeschlagen, weil ich wissen wollte, ob das mehr als nur ein interessantes Konzept geeignet für Sci-Fi-Serien ist. Nur leider gibt mir der Artikel keine so richtige Antwort darauf. Am Anfang wird darauf hingewiesen, dass es hypothetisch sei, aber davon abgesehen ist der Rest aus der Binnensicht formuliert. Ist die bikamerale Psyche etwas, was Wissenschaftler ernstnehmen? Gibt es (empirische!) Untersuchungen, um die Gültigkeit zu testen? --Bildungskind (Diskussion) 20:02, 20. Mär. 2024 (CET)Beantworten

Tiefer als hier wird es wohl nicht geben. Den aktuellen Stand der Diskussion kenne ich nicht. --2A02:8071:60A0:92E0:0:0:0:8E84 22:00, 20. Mär. 2024 (CET)Beantworten
"''Die Hauptthese von Julian Jaynes, die er selbst preposterous („absonderlich“) nennt, besagt: Bewusstsein hat sich in historisch nachweisbarem Ausmaß erst in dem Jahrtausend vor der klassisch-griechischen Hochkultur entwickelt, etwa zwischen 1300 und 700 v. Chr. Die Menschen vor dieser Zeit hatten kein Bewusstsein, das heißt im Sinne Jaynes’ kein autonomes, exekutives Selbst.''"
Ötzi - kein Bewußtsein? Die alten Ägypter - kein Bewußtsein? Haben die die Pyramiden und die Sphinx 'instinktiv' gebaut? Frühmenschen - haben das Feuermachen zufällig entdeckt?
Es gibt intelligente Tiere - ohne Bewußtsein kaum denkbar. --46.114.109.114 00:13, 21. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Da musst du dich erst einmal darauf einlassen, dass Jaynes einen sehr spezifischen Begriff von Bewusstsein verwendet. (wie das im Laufe des Wikipedia-Artikels erklärt wird). Aber ob man das Wort nun so oder so verwendet, ändert ja nichts an seinen Hypothesen. --Bildungskind (Diskussion) 00:19, 21. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Du verstehst die These nicht, ergo muss sie falsch sein.
Nächste Woche dann: String-Theorie oder doch erstmal Einstein widerlegen? --95.223.78.162 09:43, 21. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Unsere englischsprachigen Kollegen haben einiges zur Rezeption unter en:Bicameral_mentality#Reception_and_influence, da scheiden sich die Geister offenbar, aber unter den Philosophen und Psychologen gibt es genug, die das ernstnehmen. Wobei sich der Streit hauptsächlich darum zu drehen scheint, was man denn nun unter Bewusstsein eigentlich zu verstehen hat. Was empirische Untersuchungen angeht, wird erwähnt, dass es Neuroimaging-Studien gibt, die sich mit seiner These beschäftigen, dass akustische Halluzinationen dem rechten temporal-parietalen Lappen entspringen und zum linken temporal-parietalen Lappen weitergeleitet werden, was aber letztlich auch nur ein Aspekt seines Ansatzes ist. :Der ist ja multidiszplinär und hat etwas Spekulatives (Joynes selbst bezeichnet seine Hauptthese als "preposterous", also grotesk, widersinnig, absonderlich) und soweit das ins Philosophische geht, ist das wohl auch schwer falsifizierbar/verifizierbar, aber eine Menge kluger Köpfe nehmen das zumindest ernst genug, dass sie ihren Hirnschmalz bemühen, um sich intensiv damit zu befassen; ich denke, das würden sie kaum machen, wenn es sich um offensichtliche Spinnerei handelte. Schön aber auch die Bemerkung von Dawkins, das Buch von Joynes sei entweder kompletter Unsinn oder absolut genial, wahrschenlich Ersteres, aber er wolle sich da nicht festlegen. --Proofreader (Diskussion) 23:30, 20. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Vom philosophischen abgesehen (da hast du Recht, dass das wohl kaum verifizierbar/falsifizierbar wäre) macht seine Theorie ja genügend Aussagen, die man überprüfen oder widerlegen kann. Beispielsweise wäre es ja wohl plausibel, dass es irgendwo auf der Welt, sollte seine These treffen, solche Menschen noch existieren müssten, die „kein Bewusstsein“ haben.
Ich habe gehofft, dass es noch mehr konkretere Informationen gibt, aber gibt es wohl nicht. Ich werde dann wohl den Artikel mal um die Informationen aus dem englischsprachigen Artikel ergänzen. --Bildungskind (Diskussion) 23:48, 20. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Also die eine Frage beantwortest du dir selbst, Jaynes war ja durchaus Wissenschaftler, wenn auch einer, der offensichtlich nicht verlegen war, die Grenzen seiner Profession zu anderen Disziplinen auszuloten. Aber das ist ja legitim, erst recht für Psychologen, genauso dass er abseits seiner Spekulation, so nenn ich es mal, m.W. nicht soviel Aufsehen erregte. Muss man mit einem Buch (und ich glaub'n paar Arbeiten dazu) auch erst mal schaffen. Ich hab's mal gelesen, da ging ich noch zur Schule, ist also absolut zugänglich, Prinzip Sachbuch. Versteh ehrlich gesagt nicht, warum du das nicht auch machst. War recht unterhaltsam, ich hab fast zur selben Zeit glaub ich "Zen and the Art of Motorcycle Maintenance" gelesen, mit ähnlicher Erwartung und Eindrücken und es gibt sogar gewisse Parallelen, nicht zw. dem Stoff aber zw. den Autoren (Außenseiter). Konkreter als in der Primärquelle wird's kaum geschweige denn verbindlicher. Glaube es gibt auch nicht viel Sekundäres dazu, was dir zur Einordnung schon was sagen dürfte. Das war mal hochspekulativ, originell, ist aber halt auch schon echt lang her, Erde hat sich paarmal gedreht und ich kann recht sicher sagen, die paar Mal, dass das viell. (!) ernsthaft irgendwo in Diskussion war, sind so lang her. Lass dich da nicht von fast genauso alten Zitaten beeindrucken, alles alt. Das steht im intellek. Kuriositätenkabinett des letzten Jahrhunderts, was auch bedeutet, dass es was über seine Zeit verrät, und ihre Menschen, das ist schon für sich genommen interessant, wie nat. auch ideengeschichtlich, wenn man die Neignug hat. Und du würdest schnell verstehen, warum das mit der Möglichkeit kontemporärer "Bikameraler" ein non-starter ist. -45.129.56.206 08:12, 21. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Freud spicht von Das Unbewusste und schreibt: „dass es im Unbewussten ein Realitätszeichen nicht gibt, sodass man die Wahrheit und die mit Affekt besetzte Fiktion nicht unterscheiden kann“ (1897), und zehn Jahre später: „Das Unbewußte ist das eigentlich reale Psychische, uns nach seiner inneren Natur so unbekannt wie das Reale der Außenwelt und uns durch die Daten des Bewußtseins ebenso unvollständig gegeben wie die Außenwelt durch die Angaben unserer Sinnesorgane“. Siehe dazu aber auch Begriffsgeschichte vor der Psychoanalyse, und für die Weiterentwicklung Strukturmodell der Psyche etc. Zumindest erklärte Freud damit wesentliche Phänomene menschlichen Verhaltens und diese Erklärungen bestimmen heute noch viele therapeutische Methoden (wenn auch nicht immer "bewusst" ;-) ). Inwieweit Jaynes von Freund inspriert war, und inwieweit Jaynes phylogenetische Gedanken mit Freuds ontogetischen zusammenhängen, weiss ich nicht. Gruss, --Markus (Diskussion) 09:01, 21. Mär. 2024 (CET)Beantworten

Fluchtstation

Moin. Ich schreibe gerade einen Artikel über den KZ-Funktionshäftling Richard Walenta. Im Prozessprotokoll des Dachauer Dora-Prozesses vom 17. November 1947 (Seite 20) beschreibt er seine Flucht aus dem KZ Dora – „in the direction of Nordhausen, Klein-Bertheim, Gross-Bertheim [...]“. Kann sich irgendjemand von euch einen Reim darauf machen, welche zwei Ortschaften mit den letzten beiden Bezeichnungen gemeint sein könnten? Ich finde dort in der Region nämlich weder Gemeinden noch Ortsteile, die diese Namen tragen. Beste Grüße --Florean Fortescue (Diskussion) 22:01, 20. Mär. 2024 (CET)Beantworten

Pure Vermutung: ich tippe auf Schreiben nach Gehör für Großberndten und Kleinberndten, beide zu Sondershausen. 77.189.235.18 22:28, 20. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Das könnte sein. Vielen Dank. --Florean Fortescue (Diskussion) 22:47, 20. Mär. 2024 (CET)Beantworten

Menschen Klonen?

Was hindert uns eigentlich, Menschen zu klonen? Ich meine technisch-naturwissenschaftlich, nicht im moralischen oder rechtlichen Sinne. --2A02:8071:60A0:92E0:0:0:0:8E84 22:13, 20. Mär. 2024 (CET)Beantworten

Man konnte schon alle möglichen Säugetiere klonen, das berühmteste Beispiel ist Dolly (Schaf), vgl. Klonen#Tiere. Mangels empirischer Befunde ist es schwierig zu sagen, ob es beim homo sapiens spezifische Hürden gibt (die noch nicht bekannt sind), aber ich würde vermuten, dass nichts uns daran hindern würde, vgl. Klonen#Menschen. --Bildungskind (Diskussion) 00:15, 21. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Uns hindert die Tatsache, dass die Erfolgsquote beim Klonen von Säugetieren doch sehr gering ist und man beim Klonen von Menschen mit den derzeitigen Möglichkeiten höchstwahrscheinlich überwiegend ab Geburt schwerbehinderte Menschen hervorbringt. Die in vielen Rechtsordnungen geschützte Menschenwürde steht dem entgegen. --2003:F7:DF04:4700:DD82:81E6:3EB1:BD05 00:52, 21. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Das stimmt schon, aber die Ausgangsfrage wollte die Frage ausdrücklich nicht aus einer moralischen oder rechtlichen Perspektive beantwortet haben, weshalb ich darauf nicht einging. --Bildungskind (Diskussion) 01:03, 21. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Gab es nicht vor Jahren einmal das Thema "Tote klonen"? --2A0A:A540:C7C4:0:CC5A:A581:520B:EA7B 01:10, 21. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Über therapeutisches Klonen ist 2004 zu lesen: „Koreanische Forscher berichten im amerikanischen Fachmagazin „Science“ wissenschaftlich wasserdicht über den ersten geklonten menschlichen Embryo und seine Zerstörung zur Gewinnung von Stammzellen. (...) Die koreanischen Forscher selbst geben unumwunden zu, dass die von ihnen entwickelten Verfahren auch für das Klonen zu Fortpflanzungszwecken taugen. (...) Würde das Verfahren mit dem gleichen Erfolg wie jetzt in Südkorea in einem Krankenhaus eingesetzt, bräuchte ein Arzt für die Behandlung eines Patienten 16 Eizell-Spenderinnen und 242 Eizellen. Das ist aufwendig und teuer, außerdem für die Frauen belastend und nicht ohne Risiko. 30 Embryonen müssten geklont werden. Und noch mehr Argumente sprechen gegen das Klonen in absehbarer Zeit. (...) Wer embryonale Stammzellen verpflanzt, erzeugt damit möglicherweise Krebs. Denn die embryonalen Stammzellen sind äußerst teilungsfreudig. In Tierversuchen entstanden aus ihnen immer wieder Tumore. Bevor sie in irgendeinen Patienten gelangen, müssen die Zellen so verändert werden, dass sie vielseitig bleiben, ihre Teilungsfreude jedoch verlieren. Bis heute ist das nicht gelungen. Aber viele Wissenschaftler arbeiten daran. Noch grundsätzlicher ist ein anderes Problem: Und das ist das Klonen selbst. Die Eizelle stellt die Lebensuhr im ausgereiften Zellkern wieder auf Null. Sie gaukelt ihm vor: Du bist jetzt keine Blut- oder Hautzelle mehr. Du bist ein Embryo. Diesen Prozess nennen die Wissenschaftler Reprogrammierung. Ein altes Erbgut wird wieder jung. Das ist bisher nur durch Klonen möglich. Aber bei diesem Prozess treten jedes Mal Fehler auf. Studien an Mäusen, aber auch Geburtsfehler und Totgeburten beim Klonen verschiedener Tierarten haben das immer wieder gezeigt. (...) Therapeutisches Klonen gibt es also nicht, und niemand weiß, ob es das jemals geben wird. Die Rückschläge bei der Entwicklung einer Klonmedizin, lassen sich heute schon erahnen: Keine Heilung; Entstehung von Tumoren, unberechenbares Gewebe.” [8]
Die 2004 publizierten Darstellungen von Hwang Woo-suk in Science wurden jedoch bereits 2006 als Fälschung entlarvt. (Mehr dazu im Personenartikel.)
Aber 2013 berichtete die Zeitung Die Welt: „Was der Südkoreaner Hwang Woo-suk 2005 nur behauptet hatte, ist jetzt Wirklichkeit geworden. Forschern in Oregon ist es erstmals gelungen, menschliche Embryonen aus Hautzellen zu klonen. Die Büchse der Pandora ist weit geöffnet. Zum ersten Mal ist es Wissenschaftlern tatsächlich gelungen, menschliche Zellen zu klonen und genetisch identische Embryonen herzustellen. Was den Forschern im Stammzelllabor der Oregon Health and Science University gelang, ist nicht nur ein wissenschaftlicher Durchbruch, sondern eröffnet faktisch auch die ethisch höchst problematische Möglichkeit, Menschen zu kopieren. Das, was vor gut 15 Jahren mit dem Klonschaf Dolly glückte, funktioniert nun auch mit Menschen, berichten die Wissenschaftler in der amerikanischen Fachzeitschrift „Cell“. Ausgangspunkt waren Hautzellen von Kindern gewesen, in denen wie in allen Zellen eines menschlichen Körpers die vollständige Erbinformation (DNA) enthalten ist. Kerne dieser Zellen wurden von dem Wissenschaftlerteam unter Leitung von Shoukhrat Mitalipov in Spender-Eizellen verpflanzt und daraus in Kulturschalen mit Nährflüssigkeit Embryonen gewonnen.” [9]
Für das reproduktive Klonen vermerkt das Deutsche Primatenzentrum (Leibnitz-Institut für Primatenforschung): „Derzeit ist die Methode des reproduktiven Klonens jedoch noch nicht sicher genug. Der Verbrauch an Eizellen ist sehr hoch bei einer sehr geringen Austragungsrate. Bereits bei Dolly führte nur eine von über 270 implantierten Eizellen zur Schwangerschaft und Lebendgeburt. Auch bei den 2018 geborenen Javaneraffen waren noch 109 Eizellen notwendig, um zwei Individuen zu erhalten. Die hohe Sterblichkeitsrate ist vermutlich auf eine unvollständige Reprogrammierung des Zellkerns zurückzuführen. Die komplexen biochemischen Prozesse, die dabei eine Rolle spielen, sind derzeit noch nicht vollständig verstanden. In vergangenen Versuchen konnte man außerdem feststellen, dass die überlebenden geklonten Tiere schneller alterten als auf natürlichem Wege entstandene Jungtiere, eher Krankheiten entwickelten und zum Teil schwere organische Fehlbildungen aufwiesen.” [10] --92.72.90.111 02:21, 21. Mär. 2024 (CET)Beantworten

Suchtrefferliste merkwürdiges Verhalten (IMHO)

Suche nach Biber listet nicht

Biber „Brückenlegepanzer“ (Biber (Brückenlegepanzer)

warum?

Artikel ist ja vorhanden --2A0A:A547:7AD3:0:F0D2:F83B:EA97:E5FD 23:29, 20. Mär. 2024 (CET)Beantworten

Herr habbe gemachen suche kriterion? --46.114.109.114 00:17, 21. Mär. 2024 (CET)Beantworten

Also bei mir ist mit https://de.wikipedia.org/w/index.php?fulltext=1&search=Biber&title=Spezial%3ASuche&ns0=1&ns9=1&ns12=1 der Panzer der Treffer Nummer sechs, oder welche Suche meinst du? --Proofreader (Diskussion) 23:37, 20. Mär. 2024 (CET)Beantworten

Wenn ich Alt-Shift-F druecke und "Biber" eingebe (so suche ich immer in WP und der Fragesteller wahrscheinlich auch), dann erscheint nur das Tier Biber in der Trefferliste und erst dort dann mittels Vorlage:Begriffsklärungshinweis der Link Biber (Begriffsklärung), wo sich schliesslich dann endlich der Panzer findet. Nur nach Eingabe von "Biber (" im Suchfeld erscheint der Panzer in der Trefferliste, aber so etwas gibt natuerlich niemand ein. -- Juergen 86.111.153.49 01:02, 21. Mär. 2024 (CET)Beantworten

21. März

Variable Supermarktpreise

Supermaerkte setzen zunehmend Preisschilder mit E-Ink-Displays ein, bei denen die Preise per Funk im Prinzip jederzeit geaendert werden koennen. Gibt es in Deutschland bereits Supermaerkte, die diese Faehigkeit nutzen, um wie Tankstellen den Preis untertaegig zu aendern, so dass etwa den zahlungskraeftigeren berufstaetigen Kunden, denen es an Zeit zum Vergleichen der Preise fehlt, mehr abgeknoepft wird als den Rentnern und Hausfrauen, die vermutlich zu anderen Zeiten einkaufen, die Werbung lesen und sensibler auf Preisschwankungen reagieren und denen deshalb konkurrenzfaehigere Preise geboten werden ? -- Juergen 86.111.153.49 00:53, 21. Mär. 2024 (CET)Beantworten

Bei uns im REWE weden manchmal die Displays schwarz und flackern, da wurde dann ein Update gemacht. Ich habe allerdings nicht darauf geachtet, ob der Preis vorher ein anderer war. --2001:16B8:B8AC:DA00:8D84:34B4:ED56:96AF 09:25, 21. Mär. 2024 (CET)Beantworten

Die gleiche "Unsitte" gibt es inzwischen auch bei der Bahn, bei Hotels, Telefongebühren, Heizöl, etc. Das führt zu zunehmeder Verunsicherung durch systematische gezielte Desorienzierung. "Markt" wird zunehmend zur Lotterie. Verbraucher und Verbraucherverbände geraten gegenüber der Wirtschaft zunehmend in Abhängigkeit. Ähnliche Prozesse lassen sich in der Politik beobachten (wo dann nicht nur die Bürger, sondern auch die Wirtschaft betroffen sind). Bei der Börse ist das normal (mit allen bekannten Folgen). Gruss, --Markus (Diskussion) 09:30, 21. Mär. 2024 (CET)Beantworten

Ist etwas komplizierter im Lebensmittelraum, da dort in vielen Ländern weiterhin Angebote via wöchentlichen Reklameheften annonciert werden. Es gibt ind en Niederlanden offenbar eine Kette die das dazu nutzt ablaufende Waren dynamisch zu verbilligen.[11] Also möglich (auch wenn ich mich recht erinnere es da vor Jahren als das mal aufkam man über Gesetze geredet hat um Änderungen unter Tage zu verhindern), aber in der aktuellen Kultur wo die Angebotskette weiterhin analoge Elemente enthält nur Begrenzt umsetzbar.--Maphry (Diskussion) 09:36, 21. Mär. 2024 (CET)Beantworten

Ich möchte noch darauf hinweisen, dass auch bei Papierschildern der Preis an der Kasse abweichen kann. Aber wer achtet beim Bezahlvorgang schon darauf, ob die Butter nun 1,99 oder 2,10 kostet? --Magnus (Diskussion) 10:02, 21. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Ich und jeder andere mit juristischer Grundbildung, der weiß: das Angebot (Recht) des Händlers wird an der Kasse gemacht. Es gibt keinen Rechtsanspruch auf den Preis am Regal. --Chianti (Diskussion) 11:44, 21. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Erhalte ich an der Kasse denn tatsächlich ein überprüfbares Angebot, wenn vor dem Bezahlvorgang der jeweilige Artikelpreis nur kurz am Display aufflackert? Habe ich eine realistische Möglichkeit, vor dem Bezahlvorgang (und damit der Einwilligung zum Marktangebot) die einzelnen Posten zu überprüfen? Da ist das letzte Wort wohl noch nicht gesprochen. Und sicher wäre es nicht im Interesse von Discountern, wenn sich der Bezahlvorgang durch die nun erforderliche Prüfung deutlich in die Länge zöge. --Zinnmann d 12:03, 21. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Es wäre auch möglich, unverzüglich nach der Kontrolle des Kassenzettels sich auf einen Erklärungsirrtum zu berufen (§ 119 BGB) und den Kauf anzufechten (§ 142 BGB). Der ist damit nichtig, denn der Händler musste den Anfechtbarkeit, nämlich die unterschiedlichen Preise von Regaletikett und Kassensystem, kennen (§ 142 (2) BGB). --Chianti (Diskussion) 14:05, 21. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Es gibt auch keinen Rechtsanspruch des Händlers, Regalpreise und Kassenpreise beliebig abweichen zu lassen. Macht der Händler das vorsätzlich, wird er abgemahnt. So einfach ist das. --2001:16B8:B8AC:DA00:8D84:34B4:ED56:96AF 13:44, 21. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Ob Aldi Süd die von Dir vermutete Funktion nutzen wird, wird sich zeigen, aber in vielen Filialen soll es eingeführt werden.. --Elrond (Diskussion) 10:52, 21. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Die Frage ist natürlich: Wie weiß das System, ob der Kunde die Ware um 11:47 (vor dem Update) oder um 11:52 (nach dem Update) aus dem Regal genommen hat? Gibt es dann eine Regel, dass (je nach Marketgröße) an der Kasse z.B. der günstigste Preis der letzten 60 Minuten berechnet wird? Oder wird der Preis immer nur nach unten verändert? -- 79.91.113.116 10:58, 21. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Das rechtsverbindliche Angebot des Händlers besteht in der Preisauszeichnung direkt an der Ware (bei SB-Fleisch oder -Käse noch verbreitet) oder in dem, was am Kassendisplay angezeigt wird (s.o.). Ware im Regal mit Regalpreisschild ist nur eine invitatio ad offerendum. --Chianti (Diskussion) 14:11, 21. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Du bist wohl ein Jurist und kennst dich aus. Als Laie würde ich sagen, dass es Unlauterer Wettbewerb wäre, wenn der angebotene Preis wenige Minuten später an der Kasse erhöht worden ist. --2003:E9:9709:397B:1E36:7290:2F8F:873F 17:03, 21. Mär. 2024 (CET)Beantworten

Balancer

Unter Balancer steht, dass dieser beim Laden die Kapazitaet der einzelnen Zellen eines Akkupacks ausgleicht (naemlich bei einem verlustarm mit Schaltreglern arbeitenden Balancer von bereits vollen schwachen Zellen hin zu noch nicht vollen staerkeren). Mir scheint aber, dass es gleichermassen nuetzlich waere, das auch beim Entladen zu tun (in der umgekehrten Richtung hin zu schwachen Zellen), damit aus dem Akkupack auch dann noch Leistung entnommen werden kann, wenn eine schwache Zelle schon nahe an ihrer Entladeschlussspannung angekommen ist.

Warum wird das nicht gemacht ? Liegt es einfach daran, dass Akkupacks meist erheblich schneller entladen werden als sie geladen wurden, so dass fuer einen nuetzlichen Ausgleichseffekt beim Entladen ein Balancer mit einer erheblich hoeheren Leistung erforderlich waere, als das bei dessen Einsatz ausschliesslich beim Laden der Fall ist ? -- Juergen 86.111.153.49 01:28, 21. Mär. 2024 (CET)Beantworten

meist erheblich schneller entladen als geladen“ ??? --176.7.151.142 13:16, 21. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Hm - warum okkupiert eine Unterart von Batterieladegerät ein so generisches Lemma? Gruss, --Markus (Diskussion) 09:39, 21. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Weil niemand einen anderen Artikel gleichen Namens verfasst hat, und es keinen Sinn macht BKLs "vorsorglich" anzulegen. --Windharp (Diskussion) 11:21, 21. Mär. 2024 (CET)Beantworten
(nach BK)Ich verstehe die Frage (Markus) nicht. Ein Balancer ist ein Schaltungskonzept, kein Batterieladegerät. Oft ist der Balancer im Akkupack verbaut - also nicht im Ladegerät - oder ist Teil eines komplexeren Batteriemanagementsystems. --Burkhard (Diskussion) 13:45, 21. Mär. 2024 (CET)Beantworten
den Balancer braucht man dort, wo Zellen in Reihe geschaltet sind. Wenn man parallel geschaltete Zellen lädt, braucht man keinen Balancer, da ja alle die selbe Spannung bekommen. Würde man beim Entladen den Balancer für Zellen benutzen, die in Reihe sind, dann würde die Ausgangsspannung sinken. Das will man aber nicht. --2001:16B8:B8AC:DA00:8D84:34B4:ED56:96AF 09:28, 21. Mär. 2024 (CET)Beantworten

"Ich freue mich auf die Memes" – andere Fälle von prominenten "Meme-Aufrufen"?

Als Olaf Scholz im September 2023 ein paar Tage lang eine Augenklappe tragen musste, veröffentlichte er in den Sozialen Medien ein Foto von sich mit dem Zusatz "Ich freue mich auf die Memes". Meine Frage: Kennt ihr andere Fälle, in denen prominente Personen ein Foto von sich veröffentlicht haben in dem Bewusstsein, dass es in den Sozialen Medien zur Vorlage von Internet-Memes werden würde?

--2001:9E8:688F:3800:914F:4887:D96D:54FE 08:47, 21. Mär. 2024 (CET)Beantworten

"in dem Bewusstsein"? Kannst du in den Koopf der Prominenten schauen? Oder meintest du "mit einem Kommentar oder einer Einladung zu Memes"? Nur letzteres ist eine Wissensfrage (siehe Intro dieser Seite). --Chianti (Diskussion) 11:59, 21. Mär. 2024 (CET)Beantworten

Kosten für körperliche Tätigkeit

Es wird immer so gemacht, als wäre Radfahren kostenlos und umweltfreundlich. Aber in Wirklichkeit muss ja die Energie fürs Radfahren auch irgendwo her kommen. Jemand der täglich 20km Rad fährt muss sicher mehr essen als jemand, der nur auf dem Sofa sitzt. Welche Nahrungskosten entstehen also fürs Radfahren wenn man von einer gewöhnlichen einfachen Ernährung aus geht?

--2001:16B8:B8AC:DA00:8D84:34B4:ED56:96AF 13:39, 21. Mär. 2024 (CET)Beantworten

Etwa 1 Hamburger mehr. Erläuterung: 20 km kann man in ca. 1h mit dem Fahrrad fahren, trainierte Menschen schaffen auch 25km und man vebraucht dabei ca. 500kcal, was etwa dem Energiegehalt eines Hamburgers entspricht. Gilt in etwa auch für 1h Joggen oder schwimmen --Oberkaffeetante (Diskussion) 13:52, 21. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Wobei „mehr“ nicht zutreffen muss. Adipositas oder Übergewicht ist in Deutschland weit verbreitet. Abhängig von der bisherigen Ernährung könnte also durch das Fahrradfahren selbst gar keine zusätzlichen Nahrungskosten entstehen. (Wenn man von den hier genannten Werten ausgeht; wenn man Fahrradfahren irgendwie als Leistungssport betreibt, ist das noch etwas anderes.) --Bildungskind (Diskussion) 14:04, 21. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Es gibt im Netz einiges an Informationen, nehmen wir z.B. https://www.canyon.com/de-de/blog-content/fahrrad-ratgeber/kalorienverbrauch-radfahren/b24062022.html
Dort kann man lesen (nehmen wir das als Durchschnitt für ein normal gewartetes Rad: Richtwerte für den Kalorienverbrauch bei 60 Minuten Radfahren.
  • Geschwindigkeit bis 15 km/h ≈ 300 kcal
  • Geschwindigkeit bis 18 km/h ≈ 420 kcal
  • Geschwindigkeit bis 22 km/h ≈ 600 kcal
  • Geschwindigkeit bis 28 km/h ≈ 850 kcal
  • Geschwindigkeit über 28 km/h ≈ 1.000 kcal
Schaut man hierzuwiki liest man, dass ein Liter Ottokraftstoff etwa 8,8 kWh entspricht oder gut 2 kcal. Nehmen wir aus der Tabelle oben eine Interpolation und sagen, dass 20 km bei einer Fahrgeschwindigkeit von 20 km/h gefahren werden, dann entspricht das also etwa 500 kcal oder etwa 250 ml Ottokraftstoff. Nehmen wir dann ein durchschnittliches Auto, das 7,5 l / 100 km braucht, kommt man mit dieser Spritmenge 3,3 km weit.
Zur Nahrungsmenge: laut https://www.dge.de/wissenschaft/referenzwerte/energie/ enthalten
  • 1 g Protein: 17 kJ (4 kcal);
  • 1 g Fett: 37 kJ (9 kcal);
  • 1 g Kohlenhydrate: 17 kJ (4 kcal);
Dann bräuchte man für die 20 km ca. 35 g Koklehydrate (140 kcla), 25g Protein (100 kcal) und knapp 30 g Fett (260 kcal) Was rund 90 g Nahrung entspricht. Das entspricht grob einem Hamburger, wenn man einem bekannten Onlinelexikon glauben will. --Elrond (Diskussion) 14:53, 21. Mär. 2024 (CET)Beantworten
@Elrond: Rechnest du das bitte alles noch mal durch? --Seewolf (Diskussion) 15:10, 21. Mär. 2024 (CET)Beantworten
ein Liter Ottokraftstoff etwa 8,8 kWh entspricht oder gut 2 kcal. 32 MJ Megajoule = 32.000 kJ = 7600 kcal entspricht. Dann sind 500 kcal rund 66 ml Sprit. Nehmen wir dann ein durchschnittliches Auto, das 7,5 l / 100 km braucht, kommt man mit dieser Spritmenge 3,3 etwa 0,86 km weit. --Elrond (Diskussion) 16:00, 21. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Interessanter wäre noch der Vergleich des Primärenergieverbrauchs (unter Einbeziehung von Transport des Energieträgers sowie Raffinerie bzw. Nahrungsmittelproduktion etc.). Ob ein Vegetarier oder ein Metzger radelt, macht ja schon einen Unterschied. --37.49.29.95 17:03, 21. Mär. 2024 (CET)Beantworten

Danke für die interessante Rechnung! Jetzt bleibt noch die Frage: wenn ich 500 kcal körperlich verbrauche, langt es sicher nicht einen Burger zu essen mit dem gleichen Energiegehalt. Man muss noch mit dem Wirkungsgrad des Körpers multiplizieren, also das vierfache, oder? --2001:16B8:B8AC:DA00:8D84:34B4:ED56:96AF 16:48, 21. Mär. 2024 (CET)Beantworten

Vorsicht! Radfahren kann böse Nebenwirkungen haben. Wenn man das zu oft macht, dann erhöht sich die Muskelmasse und damit auch der Grundumsatz. Als Folge muss man dann dauerhaft mehr essen. --Optimum (Diskussion) 17:51, 21. Mär. 2024 (CET)Beantworten

Wann Medikament in Blut nachweisbar?

Fragen zur Interpretation eines Obduktionsberichts: Wie lange dauert es nach der Einnahme eines Medikaments, bis es im Blut nachweisbar ist? Im Anlassfall geht es um Bisoprolol in der Konzentration vom 0.053 mg/l. Angenommen, es wurde vor dem Tod des Patienten für lange Zeit nicht eingenommen - wie lange vor dem Tod müsste es (bei noch normal funktionierender Verdauung des Patienten bis zum Tode) verabreicht worden sein, damit es ins Blut gelangen konnte? Ich nehme an, wenige Stunden? --AF (Diskussion) 16:44, 21. Mär. 2024 (CET)Beantworten

Da dürften (mindestens) zwei Sachen miteinander konkurrieren. Die durchschnittliche Aufnahmegeschwindigkeit und die durchschnittliche Plasmahalbwertszeit. --Elrond (Diskussion) 16:47, 21. Mär. 2024 (CET)Beantworten
Am besten einen Pharmakokinetiker Fragen. Speziell zu Bisoprolol siehe z.B. [12], u.a. Figure 3. -- 79.91.113.116 17:29, 21. Mär. 2024 (CET)Beantworten

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