Tschaikowski-Wettbewerb

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von Tschaikowsky-Wettbewerb)
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Preisträgerkonzert des Tschaikowski-Wettbewerbs in Moskau (2015)

Der Internationale P. I. Tschaikowski-Wettbewerb (nach Pjotr Iljitsch Tschaikowski, russisch Международный конкурс имени П. И. Чайковского) ist einer der weltweit bedeutendsten Musikwettbewerbe, insbesondere im Fach Klavier und für zahlreiche Preisträger Startpunkt einer internationalen Karriere. Weitere Wettbewerbskategorien sind Violine, Violoncello und Gesang. Der Tschaikowski-Wettbewerb wird seit 1958 ausgetragen und findet alle vier Jahre in Moskau und seit 2011 zeitgleich in Sankt Petersburg statt.

Wettbewerbskategorien

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der erste Wettbewerb wurde 1958 für Klavier und Violine durchgeführt. 1962 kam die Kategorie Violoncello hinzu, 1966 die Sparte Gesang, unterschieden nach Frauen- und Männerstimmen. 2019 wurde der Wettbewerb um die Disziplin Blasinstrumente, geteilt nach Holz- und Blechblasinstrumente erweitert.

Tschaikowski-Wettbewerb 1958

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gewinner der 1. Klavierkonkurrenz 1958 war der US-Amerikaner Van Cliburn. Cliburn setzte sich gegen 47 Pianisten aus 19 Ländern durch und erhielt neben 25.000 Rubel Preisgeld, damals ca. 26.000 Deutsche Mark, die Goldmedaille aus den Händen des Wettbewerbs-Vorsitzenden Dmitri Schostakowitsch und auf dem Preisträgerkonzert einen Dankeskuss von Nikita Chruschtschow.[1][2] „Ein Kuss des sowjetischen Präsidenten an einen amerikanischen Künstler – das war in Zeiten des Kalten Krieges natürlich eine Sensation“ und „markierte seinerzeit den Anfang“ des kulturellen „Tauwetters“ mit „zahlreichen transnationalen Konsequenzen und bestärkte unter anderem die Ansicht, Musik kenne keine nationalen oder politischen Grenzen“.[3][4][5] Cliburn wurde bei seiner Heimkehr in New York mit einer Konfettiparade geehrt.[6]

Gewinner der ersten Violinkonkurrenz wurde Waleri Klimow, Jury-Vorsitzender war Dawid Oistrach.[7]

„Olympische Spiele der Musik“

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Violoncello-Juroren Rostropowitsch, Wilkomirski, Fournier beim Wettbewerb 1966

In den Folgejahren entwickelte sich der Wettbewerb neben dem Chopin-Wettbewerb in Warschau zu der renommiertesten Konkurrenz und wurde aufgrund der musikalischen Maßstäbe als „Olympische Spiele der Musik“ bezeichnet – trotz gelegentlicher Mutmaßungen über „Günstlingswirtschaft“ aufgrund der vielen sowjetischen Goldmedaillisten.[8][9][10]

Die Preisträger, von einer internationalen Jury hochklassiger Musiker gewählt, rückten in den Fokus der Öffentlichkeit durch die weltweite Berichterstattung – Ausgangspunkt einer internationalen Karriere für die Violisten Wiktor Tretjakow, Gidon Kremer, Viktoria Mullova, Jennifer Koh, die Cellisten David Geringas, Nathaniel Rosen, Antonio Meneses, den Opernsänger Jewgeni Nesterenko, die Mezzosopranistin Jelena Obraszowa und die Sopranistin Deborah Voigt.

Besondere Aufmerksamkeit kam den Goldmedaillisten der Sparte Klavier zu, „denen der Sieg die Türen zu den Konzertsälen der Welt öffnete“ – insbesondere für die sowjetischen Pianisten Wladimir Aschkenasi, Grigori Sokolow, Andrei Gawrilow, Michail Pletnjow, Boris Beresowski aber auch für John Ogdon, John Lill und Barry Douglas.[11] Die Bedeutung des Goldmedaillengewinns aus Musikersicht erläuterte ein Teilnehmer zu Beginn des Klavierwettbewerbs 1990 im Dokumentarfilm The IX International Tchaikovsky Competition: „einer von uns wird in zwei Wochen ein weltbekannter Pianist sein“.

Schleichender Bedeutungsverlust ab 1990

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Wettbewerb 1990 fand unter erschwerten Bedingungen statt, es standen wegen fehlender finanzieller Mittel nicht genügend Übersetzer und Versorgungseinrichtungen für die Wettbewerbsteilnehmer zur Verfügung. Aufgrund eines generalisierten Musikerstreiks in Moskau konnten für die musikalische Begleitung der Wettbewerbsteilnehmer keine qualifizierten Orchester aufgeboten werden. Zudem wurden nach dem Wettbewerb Bestechungsversuche der Juroren und Vorteilsnahme öffentlich.[12]
Nach der Auflösung der Sowjetunion wurde der Wettbewerb von der Russische Föderation unter der Obhut des Russischen Kulturministeriums fortgeführt. 1994 vergab die Jury, bestehend aus ehemaligen Preisträgern des Wettbewerbs in den Sparten Klavier, Violine und Violoncello keine ersten Preise mit der Begründung, die Teilnehmer hätten insgesamt nicht das Niveau ehemaliger Kandidaten.[13] 1998 wurde die Klavier-Jury offen der Korruption verdächtigt, da in die Finalrunde des Wettbewerbs vier Schüler eines Jurors und Moskauer Konservatorium-Professors gewählt wurden.[14]

„Misswirtschaft, mangelnde Finanzierung und sehr fragwürdige Juryentscheidungen“ führten zu einem Ansehensverlust und ließen den Wettbewerb „aus dem Blickwinkel der internationalen Musiköffentlichkeit schwinden“.[15] Norman Lebrecht bemerkte 2002 infolge: „Das bedeutendste am Tschaikowski-Wettbewerb von 2002 war der erstaunliche Bedeutungsverlust“.[16]

Der Wettbewerb 2006 wurde wegen der gleichzeitig stattfindenden Fußball-Weltmeisterschaft auf 2007 verschoben. Durch eine Änderung des Bewertungssystems und der Beteiligung mehrerer internationalen Juroren versuchte der Veranstalter dem über die Jahre beeinträchtigten Ruf entgegenzutreten.[17]

Reformen ab 2011

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Tschaikowski-Wettbewerb steht seit 2011 unter der Schirmherrschaft von Waleri Gergijew.[18] Gergijew trat mit dem Mandat an, das Prestige des Wettbewerbs durch mehr Transparenz wiederherzustellen und zudem die Karriere der Preisträger anschließend durch Konzertangebote zu fördern.[9] Er verpflichtete eine internationale Jury aus hochklassigen Musikern und rekrutierte als Generalmanager Richard Rodzinski. Rodzinski, ehemaligen Direktor des Internationalen Van Cliburn-Klavierwettbewerbs, änderte das Punktevergabesystem und reformierte die Wettbewerbsbedingungen. Seit 2015 haben alle Preisträger die Möglichkeit, sich drei Jahre von den Künstleragenturen Opus3 und Intermusica vertreten zu lassen.[19]

2011 fand der Tschaikowski-Wettbewerb, an dem 122 Musiker aus 29 Ländern teilnahmen,[20] erstmals gleichzeitig in Moskau und Sankt Petersburg statt und wurde via Live-Übertragung im Internet einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht.[15][21]„Mehr als zehn Millionen Menschen in 179 Ländern verfolgten weltweit den Webcast“ zum Wettbewerb 2015.[22]

Der Wettbewerb 2019 wurde um die Sparten Holzblas- und Blechblasinstrumente erweitert. Durch eine Vorauswahl wurde aus insgesamt 954 Bewerbern aus 58 Nationen 228 Teilnehmer aus 36 Ländern ausgewählt.[23][24] In der Sparte Klavier starteten 25 Kandidaten, im Violine-Wettbewerb 23 und in der Violoncello-Konkurrenz 25 Musiker. In der Kategorie Gesang je 30 Teilnehmer nach Geschlecht, in den Holzbläser-Wettbewerben 48 und in den Blechbäser-Wettbewerben 47 Konkurrenten. In der Kategorie Klavier, Violine und Violoncello wurde die Zweiteilung der zweiten Runde, die 2011 eingeführt worden war, gestrichen, um die Wettbewerbsdauer auf insgesamt 14 Tage zu verkürzen. Die Juryzusammensetzung der Sektionen blieb im Gegensatz zu den beiden vorangegangenen Bewerbe während der gesamten Dauer konstant. Alle Wettbewerbsleistungen waren der Öffentlichkeit via Live-Webcast, der von 15 Millionen Zuschauern aus ca. 200 Ländern aufgerufen wurde, zugänglich.[25]

Deutsche Preisträger

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erster deutscher Preisträger der Klavierkonkurrenz war 1966 der Dresdner Pianist Peter Rösel mit einem sechsten Platz und 2007 errang Benjamin Moser den fünften Platz. In der Sparte Violoncello gewann Georg Faust 1982 die Bronzemedaille und Kerstin Feltz belegte 1986 den siebten Platz. 1990 wurde der Saarländer Gustav Rivinius mit der Goldmedaille ausgezeichnet, Guido Schiefen belegte den fünften Platz. Die Silbermedaille ging 2002 an Johannes Moser, Claudius Popp war Drittplatzierter und Danjulo Ishizaka errang den vierten Platz, 2011 wurde Norbert Anger ebenfalls Viertplatzierter. In der Kategorie Violine wurde Latica Honda-Rosenberg 1998 mit der Silbermedaille ausgezeichnet, Nicolas Koeckert errang 2002 den fünften Platz, 2007 erhielt Yuki Manuela Janke die Silbermedaille und 2015 war Clara-Jumi Kang Viertplatzierte. Der Oboist Juri Vallentin errang 2019 den sechsten Platz in der erstmals durchgeführten Holzblasinstrumente-Konkurrenz.

Bewerbung, Reglement, Preise und Austragungsorte

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zugelassen sind Instrumentalisten zwischen 16 und 32 Jahre, das Mindestalter der Kategorie Gesang beträgt 19 Jahre. Die Bewerbung zum Tschaikowski-Wettbewerb erfolgt durch das Einreichen eines Tonträgers mit einem 50-minütigen Musikbeitrag für Instrumentalisten und einem 20-minütigen für Sänger. Ein Gremium lädt daraufhin Kandidaten zu einem Auswahlverfahren vor Ort,[20] durch das letztlich die Wettbewerbs-Teilnehmer ermittelt werden. Der Wettbewerb führt in allen Disziplinen über drei Runden, die Leistungen werden von einer international besetzten Jury aus anerkannten Musikern und Musikpädagogen der einzelnen Sparten bewertet.

Preisträger des Tschaikowski-Wettbewerbs sind alle Kandidaten, die die Finalrunde mit den sechs Wertungsstufen der Kategorie Klavier, Violine und Violoncello, die acht Ränge der Holzbläser- sowie der Blechbläserkonkurrenz bzw. die vier Preisränge des Gesangs-Wettbewerbs erreichen. Der Erstplatzierte jeder Kategorie erhält eine Goldmedaille, dann folgen Silber- und Bronzemedaillen sowie Auszeichnungen – Diploma genannt.

Aus den Goldmedailleträger der verschiedenen Sparten kann bei überragender Leistung in der Wettbewerbshistorie durch den Grand Prix ein Gesamtsieger ermittelt werden. Die Medaillen- und Auszeichnungsränge sind mit Preisgeldern dotiert. Der Gewinner des Grand Prix erhält die höchste Zuwendung.

Preisgelder 2019 1. Platz/Goldmedaille 2. Platz/Silbermedaille 3. Platz/Bronzemedaille 4. Platz/Diplom 5. Platz/Diplom 6. Platz/Diplom 7. Platz/Diplom 8. Platz/Diplom Grand Prix
US-Dollar 30.000 20.000 10.000 5.000 4.000 3.000 2.500 2.000 100.000

Ab 2019 wird in der Sektion Gesang zusätzlich der mit 15.000 US-Dollar dotierte Dmitri Chworostowski-Gedächtnispreis vergeben.[23]

Der Wettbewerb findet in Sankt Petersburg in den Sparten Violoncello, Gesang, für die Holzblasinstrumente Flöte, Oboe, Klarinette und Fagott und die Blechblasinstrumente Horn, Trompete, Posaune und Tuba statt. Der Klavier- und Violinwettbewerb wird in Moskau ausgetragen. Austragungsorte in Moskau sind der Rachmaninow-Konzertsaal und der Große Saal des Moskauer Konservatoriums, das Tschaikowski-Konzerthaus und der Konzertsaal Sarjadje. In Sankt Petersburg findet die Konkurrenz im Mariinski-Theater, der Kaiserlichen Hofkapelle, im Großen und Kleinen Konzertsaal der Philharmonie und im Konzertsaal Repino statt.

Veranstaltungsort des Preisträgerkonzerts, das in der Regel den Medaillenträgern vorbehalten ist, war bis 2015 der Große Saal des Moskauer Konservatoriums und ist seit 2019 der Konzertsaal Sarjadje. Seit 2011 findet zusätzlich ein Preisträgerkonzert im Mariinski-Theater in Sankt Petersburg statt.

Jahr 1. Preis/Goldmedaille 2. Preis/Silbermedaille 3. Preis/Bronzemedaille weitere Preisträger (Auswahl) Bemerkungen
1958 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Van Cliburn Sowjetunion 1955 Lew Wlassenko
China Volksrepublik Liu Shih-Kun
Sowjetunion 1955 Naum Schtarkman 8 Wertungsstufen mit
9 Preisträgern
1962 Sowjetunion 1955 Wladimir Aschkenasi
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Ogdon
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Susan Starr
China Volksrepublik Yin Chengzong
Sowjetunion 1955 Elisso Wirsaladse 8 Wertungsstufen mit
9 Preisträgern;
Ränge 7 & 8 nicht vergeben
1966 Sowjetunion 1955 Grigori Sokolow Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Misha Dichter Sowjetunion 1955 Victor Eresko Deutschland Demokratische Republik 1949 Peter Rösel (6. Platz) 8 Wertungsstufen mit
10 Preisträgern
;Rang 8 nicht vergeben
1970 Sowjetunion 1955 Wladimir Krainew
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Lill
Kuba Horacio Gutiérrez Brasilien Arthur Moreira Lima
Sowjetunion 1955 Wiktorija Postnikowa
6 Wertungsstufen mit
7 Preisträgern;
Rang 6 nicht vergeben
1974 Sowjetunion 1955 Andrei Gawrilow Korea Sud Myung-whun Chung
Sowjetunion 1955 Stanislaw Igolinski
Sowjetunion 1955 Juri Egorow Ungarn András Schiff (4. Platz)
Sowjetunion 1955 Dmitri Alexejew (5. Platz)
FrankreichFrankreich Brigitte Engerer (6. Platz)
6 Wertungsstufen mit
9 Preisträgern
1978 Sowjetunion 1955 Michail Pletnjow FrankreichFrankreich Pascal Devoyon
Kanada André Laplante
Sowjetunion 1955 Nikolai Demidenko
Sowjetunion 1955 Jewgeni Riwkin
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Terence Judd und
Sowjetunion 1955 Boris Petrow (4. Plätze)
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Christian Blackshaw (5. Platz)
Sowjetunion 1955 Naum Grubert (6. Platz)
6 Wertungsstufen mit
9 Preisträgern
1982 nicht vergeben Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Donohoe
Sowjetunion Wladimir Owtschinnikow
JapanJapan Michie Koyama Estland Kalle Randalu (4. Platz)
Bulgarien Emma Tahmizian (7. Platz)
8 Wertungsstufen mit
10 Preisträgern;
Ränge 1 & 8 nicht vergeben
1986 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Barry Douglas Sowjetunion Natalia Trull Sowjetunion Irina Plotnikowa 8 Wertungsstufen mit
12 Preisträgern
1990 Sowjetunion Boris Beresowski Sowjetunion Wladimir Mischouk Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kevin Kenner
Belgien Johan Schmidt
Sowjetunion Anton Mordasow
6 Wertungsstufen mit
8 Preisträgern;
Ränge 5 & 6 nicht vergeben
1994 nicht vergeben RusslandRussland Nikolai Luganski RusslandRussland Wadim Rudenko
Korea Sud HaeSun Paik
6 Wertungsstufen mit
6 Preisträgern;
Ränge 1 & 6 nicht vergeben
1998 RusslandRussland Denis Mazujew RusslandRussland Wadim Rudenko Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Freddy Kempf 6 Wertungsstufen mit
6 Preisträgern
2002 JapanJapan Ayako Uehara RusslandRussland Alexei Nabiulin China Volksrepublik Tszyuy Tszin
RusslandRussland Andrei Ponochewni
6 Wertungsstufen mit
6 Preisträgern;
Ränge 4 & 6 nicht vergeben
2007 nicht vergeben RusslandRussland Miroslaw Kultyschew RusslandRussland Alexander Lubjanzew Deutschland BR Benjamin Moser (5. Platz) 6 Wertungsstufen mit
6 Preisträgern
Rang 1 nicht vergeben
2011 RusslandRussland Daniil Trifonow
Grand Prix
Korea Sud Yeol Eum Son Korea Sud Seong-Jin Cho 6 Wertungsstufen mit
5 Preisträgern;
Rang 6 nicht vergeben
2015 RusslandRussland Dmitri Maslejew LitauenRusslandRussland Lukas Geniušas
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten George Li
RusslandRussland Sergei Redkin
RusslandRussland Daniel Kharitonow
FrankreichFrankreich Lucas Debargue (4. Platz)* 6 Wertungsstufen mit
6 Preisträgern
Ränge 5 & 6 nicht vergeben
2019 FrankreichFrankreich Alexandre Kantorow
Grand Prix
JapanJapan Mao Fujita
RusslandRussland Dimitri Schischkin
RusslandRussland Alexei Melnikow
RusslandRussland Konstantin Jemeljanow
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kenneth Broberg
China Volksrepublik Tianxu An (4. Platz)* 6 Wertungsstufen mit
7 Preisträgern
Ränge 5 & 6 nicht vergeben
  • Mit Lucas Debargue nahm 2015 als Viertplatziertem erstmals ein Nicht-Medaillengewinner auf Einladung des Juryvorsitzenden an den Preisträgerkonzerten teil.
  • Tianxu An erhielt 2019 zusätzlich „den Ehrenpreis für ‚Gelassenheit und Mut‘“,[26] da er sich in der letzten Runde entgegen seinen Vorgaben mit der Rhapsodie über ein Thema von Paganini von Rachmaninow statt mit dem 1. Klavierkonzert von Tschaikowski als erstem Stück seiner finalen Wettbewerbsleistung mit dem Staatlichen Akademischen Russischen Sinfonieorchester „Jewgeni Swetlanow“ unter dem Dirigat von Wassili Petrenko konfrontiert sah.[27]
Jahr 1. Preis/Goldmedaille 2. Preis/Silbermedaille 3. Preis/Bronzemedaille weitere Preisträger (Auswahl) Bemerkungen
1958 Sowjetunion Waleri Klimow Sowjetunion Wiktor Pikaisen RumänienUngarn Ștefan Ruha 8 Wertungsstufen mit
8 Preisträgern;
1962 Sowjetunion Boris Gutnikow Israel Schmuel Asshkenasi
Sowjetunion Irina Bochkowa
Sowjetunion Nina Beilina
JapanJapan Yoko Kubo
8 Wertungsstufen mit
10 Preisträgern;
Rang 8 nicht vergeben
1966 Sowjetunion Wiktor Tretjakow JapanJapan Masuko Ushioda
Sowjetunion Oleg Kagan
JapanJapan Yoko Sato
Sowjetunion Oleh Krisa
8 Wertungsstufen mit
10 Preisträgern;
Rang 7 nicht vergeben
1970 Sowjetunion Gidon Kremer Sowjetunion Wladimir Spiwakow
JapanJapan Mayumi Fujikawa
Sowjetunion Liana Issakadse 8 Wertungsstufen mit
8 Preisträgern;
Ränge 7 & 8 nicht vergeben
1974 nicht vergeben Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Eugene Fodor
Sowjetunion Ruben Aharonian
Sowjetunion Rusudan Gwasalija
FrankreichFrankreich Marie-Annick Nicolas
Bulgarien Vanya Milanova
8 Wertungsstufen mit
9 Preisträgern;
Rang 8 nicht vergeben
1978 Sowjetunion Ilja Grubert
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Elmar Oliveira
Rumänien Mihaela Martin
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dylana Jenson
Sowjetunion Irina Medwedewa
Sowjetunion Alexandr Vinnitsky
8 Wertungsstufen mit
9 Preisträgern;
Ränge 6, 7 & 8 nicht vergeben
1982 Sowjetunion Viktoria Mullova
Sowjetunion Sergei Stadler
JapanJapan Tomoko Kato Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Stephanie Chase
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Andres Cardenes
8 Wertungsstufen mit
7 Preisträgern;
Ränge 5, 7 & 8 nicht vergeben
1986 Sowjetunion Ilja Kaler
FrankreichFrankreich Raphaël Oleg
China Volksrepublik Xue Wei
Sowjetunion Maxim Fedotow
AustralienAustralien Jane Peters 8 Wertungsstufen mit
9 Preisträgern;
Rang 5 nicht vergeben
1990 JapanJapan Akiko Suwanai Sowjetunion Jevgeni Buschkow Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Alyssa Park 8 Wertungsstufen mit
9 Preisträgern;
Rang 8 nicht vergeben
1994 nicht vergeben RusslandRussland Anastassija Tschebotarjowa
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jennifer Koh
RusslandRussland Graf Murzha
ItalienItalien Marco Rizzi
6 Wertungsstufen mit
8 Preisträgern;
Rang 1 nicht vergeben
1998 RusslandRussland Nikolai Saschenko Deutschland Latica Honda-Rosenberg China Volksrepublik Ichun Pan 6 Wertungsstufen mit
6 Preisträgern
2002 nicht vergeben JapanJapanVereinigte StaatenVereinigte Staaten Tamaki Kawakubo
China Volksrepublik Chen Xi
RusslandRussland Tatiana Samouil Deutschland BR Nicolas Koeckert (5. Platz) 6 Wertungsstufen mit
7 Preisträgern
2007 JapanJapan Mayuko Kamio RusslandRussland Nikita Boriso-Glebski Deutschland Yuki Manuela Janke 6 Wertungsstufen mit
6 Preisträgern
2011 nicht vergeben RusslandRussland Sergei Dogadin
Israel Itamar Zorman
Korea Sud Jehye Lee 6 Wertungsstufen mit
5 Preisträgern;
Ränge 1 & 6 nicht vergeben
2015 nicht vergeben Taiwan Yu-Chien Tseng Moldau Republik Alexandra Conunova
RusslandRussland Haik Kazazian
RusslandRussland Pavel Miljukow
Deutschland Clara-Jumi Kang (4. Platz) 6 Wertungsstufen mit
6 Preisträgern
Ränge 1 & 6 nicht vergeben
2019 RusslandRussland Sergei Dogadin Belgien Marc Bouchkov Korea Sud Dong-hyun Kim Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mayumi Kanagawa (4. Platz)
RusslandRussland Pritchin Alien (4. Platz)
Tschechien Milan Al-Ashhab (6. Platz)
6 Wertungsstufen mit
6 Preisträgern
Rang 5 nicht vergeben
Jahr 1. Preis/Goldmedaille 2. Preis/Silbermedaille 3. Preis/Bronzemedaille weitere Preisträger (Auswahl) Bemerkungen
1962 Sowjetunion Natalija Schachowskaja Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Leslie Parnas
Sowjetunion Walentin Fejgin
Sowjetunion Natalia Gutman
Sowjetunion Michail Chomitser
6 Wertungsstufen mit
8 Preisträgern
1966 Sowjetunion Karine Georgian Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Stephen Kates
Finnland Arto Noras
JapanJapan Kenichiro Yasuda
Sowjetunion Eleonora Testelets
SowjetunionMischa Maisky (6. Platz) 6 Wertungsstufen mit
8 Preisträgern
1970 Sowjetunion David Geringas Sowjetunion Victoria Jagling JapanJapan Kō Iwasaki 6 Wertungsstufen mit
7 Preisträgern
1974 Sowjetunion Boris Pergamenschtschikow Sowjetunion Ivan Monighetti JapanJapan Hirofumi Kanno Sowjetunion Josef Feigelson (8. Platz) 8 Wertungsstufen mit
8 Preisträgern;
Ränge 5 & 7 nicht vergeben
1978 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Nathaniel Rosen JapanJapan Mari Fudzivara
Tschechoslowakei Daniel Veis
Sowjetunion Nikolai Demidenko
Sowjetunion Jewgeni Riwkin
8 Wertungsstufen mit
8 Preisträgern;
Ränge 7 & 8 nicht vergeben
1982 Brasilien Antonio Meneses Sowjetunion Alexander Rudin Deutschland BR Georg Faust
Belgien Johan Schmidt
Norwegen Truls Mørk (6. Platz) 8 Wertungsstufen mit
8 Preisträgern
1986 ItalienItalien Mario Brunello
Sowjetunion Kirill Rodin
Sowjetunion Suren Bagratuni
Finnland Martti Rousi
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Sarah Sant Ambrogio
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten John Sharp
OsterreichÖsterreich Johanna Picker (4. Platz)

Tschechien Michaela Fukačová (4. Platz)

Deutschland Demokratische Republik 1949 Kerstin Feltz (7. Platz)

8 Wertungsstufen mit
13 Preisträgern;
Rang 6 nicht vergeben
1990 Deutschland Gustav Rivinius Luxemburg Françoise Groben
Sowjetunion Aleksander Knjasew
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bion Tsang
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Timothy Hugh
Deutschland Guido Schiefen (5. Platz) 8 Wertungsstufen mit
11 Preisträgern;
Rang 8 nicht vergeben
1994 nicht vergeben nicht vergeben nicht vergeben NiederlandeNiederlande Quirine Viersen (6. Platz) 6 Wertungsstufen mit
3 Preisträgern;
Ränge 1, 2, 3 & 5 nicht vergeben
1998 RusslandRussland Denis Schapowalow AustralienAustralien Kin Lee Wei RusslandRussland Boris Andrianow 6 Wertungsstufen mit
6 Preisträgern;
Rang 5 nicht vergeben
2002 nicht vergeben Deutschland Johannes Moser Deutschland Claudius Popp
RusslandRussland Aleksander Tschauschjan
Deutschland Danjulo Ishizaka (4. Platz) 6 Wertungsstufen mit
7 Preisträgern;
Rang 1 nicht vergeben
2007 RusslandRussland Sergei Antonow RusslandRussland Aleksander Buslow Ungarn István Wardai 6 Wertungsstufen mit
6 Preisträgern
2011 RusslandRussland Narek Achnasarjan FrankreichFrankreich Edgar Moreau Belarus Iwan Karisna Deutschland Norbert Anger (4. Platz) 6 Wertungsstufen mit
5 Preisträgern;
Rang 6 nicht vergeben
2015 Rumänien Andrei Ioniță RusslandRusslandRusslandRussland Aleksander Ramm RusslandRussland Aleksander Buslow 6 Wertungsstufen mit
6 Preisträgern
2019 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Zlatomir Fung Kolumbien Santiago Cañón Valencia RusslandRussland Anastasia Kobekina Korea Sud Taeguk Mun (4. Platz)
China Volksrepublik Yibai Chen (5. Platz)
Finnland Senja Elina Rummukainen (6. Platz)
6 Wertungsstufen mit
6 Preisträgern
Jahr 1. Preis/Goldmedaille
Frauen
weitere Preisträger
Frauen (Auswahl)
1. Preis/Goldmedaille
Männer
weitere Preisträger
Männer (Auswahl)
Preisträger insgesamt
Frauen/Männer
1966 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jane Marsh Sowjetunion Wladimir Atlantow Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Simon Estes (3. Platz) 4 / 6
1970 Sowjetunion Jelena Obraszowa, Sowjetunion Tamara Sinyavskaya Sowjetunion Jewgeni Nesterenko
Sowjetunion Nikolai Ogrenisch
Thomas Thomaschke (5. Platz) 6 / 10
1974 nicht vergeben Sowjetunion Lyudmila Sergijenko (2. Platz) Sowjetunion Iwan Ponomarenko Tschechien Peter Dvorský (5. Platz) 7 / 8
1978 Sowjetunion Lyudmila Schemchuk nicht vergeben Sowjetunion Walentin Piwowarow (2. Platz)
Sowjetunion Nikita Storoiew (2. Platz)
7 / 5
1982 Sowjetunion Lidija Zabiliasta Sowjetunion Paata Burtschuladse 7 / 6
1986 Sowjetunion Natalia Erasowa Sowjetunion Alexander Morozow 6 / 6
1990 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Deborah Voigt Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Hans Choi 7 / 7
1994 RusslandRussland Aserbaidschan Chibla Gersmawa
Grand Prix
China Volksrepublik Chen-Ye Yuan 5 / 3
1998 JapanJapan Mieko Sato Georgien Besik Gabitaschvili 5 / 4
2002 RusslandRussland Aitalina Afanasiewa-Adamowa RusslandRussland Anna Samuil (3. Platz) RusslandRussland Michail Kazakow 6 / 4
2007 RusslandRussland Albina Schagimuratowa UkraineUkraine Alexander Tsymbalyuk 4 / 4
2011 Korea Sud Sunyoung Seo Korea Sud Park Jong-Min 4 / 2
2015 RusslandRussland Julia Matoschkina Mongolei Ariunbaatar Ganbaatar
Grand Prix
4 / 4
2019 RusslandRussland Maria Brakowa RusslandRussland Aigul Chismatullina (2. Platz)
RusslandRussland Maria Motolygina (3. Platz)
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Angelina Achmezowa (4. Platz)
RusslandRussland Oksana Majorowa (4. Platz)
Griechenland Alexandros Stavrakakis Korea Sud Gihoon Kim (2. Platz)
RusslandRussland Migran Agazschanjan (3. Platz)
Mongolei Ankhbayar Enkhbold (4. Platz)
5 / 4

Holzblasinstrumente

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Jahr 1. Preis/Goldmedaille 2. Preis/Silbermedaille 3. Preis/Bronzemedaille weitere Preisträger Bemerkungen
2019 RusslandRussland Matwei Demin (Flöte) Venezuela Joidy Blanco (Flöte) ItalienItalien Alessandro Beverari (Klarinette) FrankreichFrankreich Lola Descours (Fagott, 4. Platz)
RusslandRussland Nikita Waganow (Klarinette, 5. Platz)
Deutschland Juri Vallentin (Oboe, 6. Platz)
Ungarn Lívia Duleba (Flöte, 7. Platz)
RusslandRussland Sofia Wiland (Flöte, 8. Platz)
8 Wertungsstufen mit
8 Preisträgern

Blechblasinstrumente

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Jahr 1. Preis/Goldmedaille 2. Preis/Silbermedaille 3. Preis/Bronzemedaille weitere Preisträger Bemerkungen
2019 China Volksrepublik Yun Zeng (Waldhorn)
RusslandRussland Alexei Lobikow (Trompete)
RusslandRussland Fjodor Schagow (Tuba) FrankreichFrankreich Felix Camille Jean Dervaux (Waldhorn) Portugal Henrique dos Santos Costa (Tuba, 4. Platz)
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ansel Owen Norris (Trompete, 5. Platz)
ItalienItalien Peter Steiner (Posaune, 6. Platz)
Korea Sud Hae-Ree Yoo (Waldhorn, 7. Platz)
Kasachstan Schasulan Abdykalykow (Trompete, 8. Platz)
8 Wertungsstufen mit
9 Preisträgern

Repertoire der Wettbewerbe

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Klavierwettbewerb besteht aus drei Runden für die unterschiedliches Repertoire vorgegeben ist. Je Runde besteht die Möglichkeit, aus mehreren Werken zu wählen:

Runde I (40–50 Minuten)

Runde II, Etappe I (50–60 Minuten)

Finale (Unlimitiert)

Der Violinwettbewerb besteht aus drei Runden für die unterschiedliches Repertoire vorgegeben ist. Die zweite Runde muss ein Werk eines russischen Komponisten enthalten.

Runde I (40–50 Minuten)

  • das Adagio und die Fuge aus der Sonate III C-Dur BWV 1005 oder die Partita II d-Moll BWV 1004 von Johann Sebastian Bach
  • Capriccio Nr. 24 aus den 24 Capricci op. 1 und eine weitere aus op. 1 von Niccolò Paganini
  • Valse-Scherzo C-Dur op. 34 ohne Orchester von Pjotr Iljitsch Tschaikowski
  • weitere Stücke nach Wahl

Runde II (50–60 Minuten)

Finale (Unlimitiert)

Der Wettbewerb besteht aus drei Runden, für die unterschiedliches Repertoire vorgegeben ist.

Runde I (40–50 Minuten)

  • ein Präludium und eine Sarabande aus den Suiten 3. 4. 5 oder 6 für Violoncello von Johann Sebastian Bach
  • Pezzo capriccioso h-Moll op. 62 von Pjotr Tschaikowski (ohne Orchester)
  • eine Caprice aus den 12 Capricci op. 25 von Alfredo Piatti (ohne Nr. 1)
  • eine Komposition eigener Wahl

Runde II (50–60 Minuten)

  • eines Sonate von Ludwig van Beethoven, Franz Schubert, Johannes Brahms oder Bohuslav Martinů
  • Kompositionen nach eigener Wahl

Finale (Unlimitiert)

  • Orchesterkonzert Rokoko-Variationen A-Dur op. 33 von Pjotr Tschaikowski
  • ein Violoncello-Konzert nach Wahl

Filme (Auswahl)

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  • The IX International Tchaikovsky Competition. Dokumentarfilm (1990), 126 Min., Regie: Bill Fertik, Produktion: Robert Dalrymple Productions und KCET. Erstsendung am 25. Dezember 1990 auf Public Broadcasting Service.[28]
Commons: International Tchaikovsky Competition – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  1. Cliburn.In einem anderen Land. Der Spiegel, 3. Juni 1059, abgerufen am 8. November 2018.
  2. Westermanns Monatshefte, Jahrgang 1966, Band I mit Heft 1 – 6, George-Westermann-Verlag, Braunschweig.
  3. Joachim Kaiser: Sprechen wir über Musik. Eine kleine Klassik-Kunde. Siedler Verlag, 2012, S. 176 (Volltext in der Google-Buchsuche).
  4. Anastassia Boutsko: Weg von der Romantik, hin zur Moderne. Deutschlandfunk, 2. Juli 2011, abgerufen am 8. November 2018.
  5. Iriye Akira und Jürgen Osterhammel (Hrsg.): Geschichte der Welt 1945 bis heute: Die globalisierte Welt. Verlag C.H.Beck, 2013, S. 955 (Volltext in der Google-Buchsuche).
  6. Jeffrey Brown: Van Cliburn Reflects on 1958 Tchaikovsky Competition. PBS NewsHour, 11. April 2008, abgerufen am 7. Juli 2015 (englisch).
  7. Irina Murawjewa: Конкурс Чайковского: с чего все начиналось (Tschaikowski-Wettbewerb: Wie alles begann). Rossijskaja gaseta, 22. Juni 2019, abgerufen am 22. Juni 2019 (russisch).
  8. John J. O’Connor: Moscow’s Musical Competition. The New York Times, 3. Dezember 1986, abgerufen am 11. November 2018 (englisch).
  9. a b International Tchaikovsky Competition. Return of the Tchaik. Rhinegold Publishing, 3. Dezember 2014, abgerufen am 11. November 2018 (englisch).
  10. Lisa McCormick: Performing Civility: International Competitions in Classical Music (Cambridge Cultural Social Studies). Cambridge University Press, 2015, S. 299 (Volltext in der Google-Buchsuche).
  11. Eva Blaskewitz: Tschaikowsky-Wettbewerb. KlassikInfo.de, abgerufen am 9. November 2018.
  12. Allan Kozinn: Review/Television; Backstage at the Tchaikovsky Music Competition. The New York Times, 25. Dezember 1990, abgerufen am 11. November 2018 (englisch).
  13. Alessandra Stanley: Musical Tradition of Acrimony. The New York Times, 2. Juli 1994, abgerufen am 11. November 2018 (englisch).
  14. Raymond Stults: Scandal at Tchaikovsky. The Moscow Times, 4. Juli 1998, archiviert vom Original am 12. November 2018; abgerufen am 11. November 2018 (englisch).  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/old.themoscowtimes.com
  15. a b Eva Blaskewitz: Relaunch einer Berühmtheit. Tendenz steigend: Eindrücke vom 14. Internationale Tschaikowsky-Wettbewerb in Moskau und St. Petersburg. KlassikInfo.de, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 8. Juli 2015; abgerufen am 7. Juli 2015.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.klassikinfo.de
  16. Norman Lebrecht: Where has the competition gone? La Scena Musicale, 3. Juli 2002, abgerufen am 11. November 2018 (englisch).
  17. Matthew Westphal: Moscow’s Tchaikovsky Competition Concludes with No Gold Medal for Piano; Houston Grand Opera Studio Member Takes Vocal Honors. Playbill, 2. Juli 2007, abgerufen am 11. November 2018 (englisch).
  18. Tom Service: Everything to play for at the Tchaikovsky competition. The Guardian, 20. September 2011, abgerufen am 11. November 2018 (englisch).
  19. Hazel Davis: All change at the International Tchaikovsky Competition. Rhinegold, 12. Februar 2015, abgerufen am 11. November 2018 (englisch).
  20. a b PM und KIZ: XIV. Internationaler Tschaikowsky Wettbewerb mit 122 Musikern aus 29 Ländern. Neue Musikzeitung, 15. März 2011, abgerufen am 8. November 2018.
  21. Eleonore Büning: Er ist Zar, sein Wille geschehe. Frankfurter Allgemeine Zeitung, 9. Juli 2011, abgerufen am 16. Dezember 2015.
  22. Irina Murawjowa: Tschaikowsky-Wettbewerb: Musik auf höchstem Niveau. In: Russia Beyond the Headlines. Rossijskaja gaseta, 3. Juli 2015, abgerufen am 16. November 2018 (englisch).
  23. a b BWW News Desk: The Contestants Of The First Round Of The XVI International Tchaikovsky Competition Announced. Broadway World, 21. Mai 2019, abgerufen am 18. Juni 2019 (englisch).
  24. Anastassia Boutsko, Raoul Mörchen: Tschaikowsky-Wettbewerb „Das Aushängeschild der russischen Kultur“. Deutschlandfunk, 1. Juli 2020, abgerufen am 2. Juli 2019.
  25. The 16th International Tchaikovsky Competition announces the results. Gramophone, 28. Juni 2019, abgerufen am 3. Juli 2019 (englisch).
  26. Tatjana Rexroth: Der Tschaikowsky-Wettbewerb: Spielt das Orchester ein anderes Stück, muss der Pianist schnell reagieren. Frankfurter Allgemeine Zeitung, 5. Juli 2019, abgerufen am 30. September 2020.
  27. Chris O’Reilly: Alexandre Kantorow wins at the 16th International Tchaikovsky Competition. In: Presto Classical. PrestoMusic.com, 28. Juni 2019, abgerufen am 30. September 2020 (englisch).
  28. Hohn Henken: TV Review : 'Tchaikovsky': Vivid Human Drama. Los Angeles Times, 25. Dezember 1990, abgerufen am 11. November 2018 (englisch).