„Diskussion:Kaukasuskrieg 2008“ – Versionsunterschied

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#'''Anerkennung der Natur des Konflikts''': Die explizite Nennung von Russland und Georgien im Titel „versteckt“ nicht die Natur des Konflikts als russische Invasion in Georgien. Es kommuniziert transparent die Dynamik von Aggression und Verteidigung und kann zu einem nuancierteren Verständnis der geopolitischen Implikationen des Ereignisses beitragen.
#'''Anerkennung der Natur des Konflikts''': Die explizite Nennung von Russland und Georgien im Titel „versteckt“ nicht die Natur des Konflikts als russische Invasion in Georgien. Es kommuniziert transparent die Dynamik von Aggression und Verteidigung und kann zu einem nuancierteren Verständnis der geopolitischen Implikationen des Ereignisses beitragen.
--[[Benutzer:Альдий|Альдий]] ([[Benutzer Diskussion:Альдий|Diskussion]]) 18:38, 21. Mär. 2024 (CET)
--[[Benutzer:Альдий|Альдий]] ([[Benutzer Diskussion:Альдий|Diskussion]]) 18:38, 21. Mär. 2024 (CET)
:Ich unterstütze diese Initiative. Ein Blick in die englische, französische, polnische oder spananische Wikipedia, bestötigt die Beobachtung von [[Benutzer:Альдий|Альдий]]. Ob das Jahr 2008 mit oder ohne Klammern verwendet werden sollte, ist Geschmackssache. --[[Benutzer:Ganescha|Ganescha]] ([[Benutzer Diskussion:Ganescha|Diskussion]]) 08:10, 22. Mär. 2024 (CET)

Version vom 22. März 2024, 09:10 Uhr

Diese Diskussionsseite dient dazu, Verbesserungen am Artikel „Kaukasuskrieg 2008“ zu besprechen. Persönliche Betrachtungen zum Thema gehören nicht hierher. Für allgemeine Wissensfragen gibt es die Auskunft.

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Reliable Quellen

Radio Free Europe - Radio Liberty (u.a. Fn 83) ist als staatlich finanzierter Propagandasender wirklich keine zitierfähige (im Sinne von zuverlässige) Quelle. Da könnte man auch Russia today als Quelle angeben. Auch amerikanische Thinktanks sind nicht unbedingt neutrale Quellen. Ich will hier nicht im Artikel herumschmieren und Absätze löschen. Daher gebe ich das nur zu bedenken. (nicht signierter Beitrag von 77.87.224.99 (Diskussion) 18:30, 14. Feb. 2022 (CET))Beantworten

RT = staatlicher Sender einer der direkten Konfliktparteien. RFE/RL nicht. Von daher schlechter Vergleich. --AMGA 🇺🇦 (d) 12:27, 1. Mär. 2022 (CET)Beantworten
AMGA nach dieser kruden Logik müsste man dann aber Russia Today als Quelle für den Krieg in Afghanistan zulassen und RFE/RL nicht, da Amerika und nicht Russland eine direkte Kriegspartei ist. 2003:CA:A726:8E72:46:816C:2221:D6C5 12:46, 30. Jun. 2022 (CEST)Beantworten
@77.87.224.99 Diese Wikipedia Regeln zu reliable Sources sind ohnehin nicht mehr ernsthaft nachvollziehbar 2003:CA:A726:8E72:46:816C:2221:D6C5 12:48, 30. Jun. 2022 (CEST)Beantworten
Das kannst du beim Artikel zum Afghanistankrieg diskutieren. Und Zeitform anpassen: in Afghanistan *ist* kein Krieg mit den Vereinigten Staaten. (Mal ganz davon abgesehen, dass die ernsthafte Gleichsetzung der - sicherlich in Vielem auch kritikwürdigen, klar! - Vereinigten Staaten mit dem faschistoiden Aggressor Russland jegliche weitere Diskussion sowieso erübrigt.) --AMGA 🇺🇦 (d) 13:30, 30. Jun. 2022 (CEST)Beantworten
@77.87.224.99 Ach kommen sie was soll an Russland denn faschistoid sein? Wo werden denn Minderheiten unterdrückt? Wird dort irgendeine Rassenlehre propagiert? Und mal abgesehen davon, die USA haben seit 1991 völkerrechtswidrige Kriege gegen Irak, Syrien, Serbien, Libyen, Afghanistan usw geführt. Russland lediglich einen. 2003:CA:A726:8E4B:5D62:BD41:B40E:8643 20:05, 6. Jul. 2022 (CEST)Beantworten
@77.87.224.99 Zudem: Ich rede über den Artikel zum Afghanistankrieg 2001-2021. Da war ein Krieg, an dem die USA beteiligt war. Es geht mir darum, dass RT (berechtigterweise) nicht als reliable Source gilt aber RL/RFE genauso wie das US State Departement und etliche von den USA finanzierten NGOs schon. Das ist nicht nachvollziehbar. 2003:CA:A726:8E4B:5D62:BD41:B40E:8643 20:09, 6. Jul. 2022 (CEST)Beantworten
@77.87.224.99 Zudem ist RFE aufgrund seiner US Finanzierunh und folglich unkritischen Haltung zur US Außenpolitik und der drakonischen und in keinster Weise ausgewogenen Verurteilung Russlands immer noch keine neutrale Quelle. 2003:CA:A726:8E4B:5D62:BD41:B40E:8643 20:11, 6. Jul. 2022 (CEST)Beantworten

Vorbereitungen für einen Angriffskrieg

Es waren jahrelange Vorbereitungen für einen Angriffskrieg von Seiten Russlands bekannt; im Frühjahr 2008 verdichteten sich diese Hinweise. Das sollte mit einer Quelle belegt werden ansonsten ist es Non-NPOV und gehört gelöscht oder umformuliert. Wieso die Vergabe von Pässen eine Vorbereitung für einen Krieg sein sollen wird nicht erklärt. (nicht signierter Beitrag von Heilongjian (Diskussion | Beiträge) 23:53, 10. Jul. 2022 (CEST))Beantworten

Es sind zwei Quellen angegeben. Die Vergabe von Pässen dient dazu, einen Kriegsbeginn mit dem Schutz russischer Staatsbürger begründen zu können. --Don-kun Diskussion 06:39, 11. Jul. 2022 (CEST)Beantworten
Die Quellen belegen aber diese Hypothese nicht. Dass die Vergabe von Pässen eine Kriegsvorbereitung wäre wird gar nicht belegt. Und die Quellen sind exakt eine Person die ausweislich ihrer Bio nicht NPOV ist. --Heilongjian (Diskussion) 13:01, 15. Jul. 2022 (CEST)Beantworten
OT: Neutralität gibt es nicht, gerade in solchen Fragen/Themenbereichen. Entweder du bist für die Bösen, oder für die Guten, und das meine ich völlig unironisch. "Und das ist auch gut so." "Heilongjian", eh? Auch so'n Verbrecherregime, da. --AMGA 🇺🇦 (d) 14:41, 15. Jul. 2022 (CEST)Beantworten
PS Wie is'n dein "richtiger" Name und wieso benutzt du ihn nicht? --AMGA 🇺🇦 (d) 14:45, 15. Jul. 2022 (CEST)Beantworten
Und jetzt ist klar wieso man die Passe in der EU verteilt. Man bereutet uns für ein Krieg. Danke fürs Aufklärung --92.60.14.211 09:12, 7. Sep. 2022 (CEST)Beantworten
Die EU verteilt keine Pässe, nur die einzelnen EU-Staaten und sie tun dieses ausschließlich für ihre eigenen Staatsbürger nicht für Personen von anderen Territorien. Aber es wäre ein Versuch wert. Wieviele Russen aus St. Petersburg würden beispielsweise einen Deutschen Pass akzeptieren? Dann könnte man diese Personen für ein Referendum abstimmen lassen, ob sie lieber Deutsche oder Russen sein wollen und wenn sie mehrheitlich für Deutschland stimmen, wird St. Petersburg von deutschen Truppen besetzt und unwiderruflich Teil von Deutschland.--Giftzwerg 88 (Diskussion) 21:39, 15. Sep. 2022 (CEST)Beantworten

Der aktuelle Artikel ist Müll

Der Artikel wurde offenbar unter dem Einfluss russischer Propaganda im Jahr 2008 geschrieben. Jetzt ist das Jahr 2023 und jeder weiß, dass Russland der einzige Aggressorstaat im Europa des 21. Jahrhunderts ist.

Wikipedias in anderen Sprachen geben an, dass der Krieg im Jahr 2008 von der Allianz zwischen Russland und Südossetien begonnen wurde und Georgien auf ihren Angriff reagierte. Der englische Wikipedia-Artikel wird als Artikel mit der besten Qualität markiert. Lesen Sie sie selbst. Auch aserbaidschanische, finnische, italienische, niederländische, portugiesische und ukrainische Wikipedia geben an, dass Südossetien den Konflikt initiiert habe. Es ist unglaublich, dass die deutsche Wikipedia Randansichten und russische Propaganda verbreitet. Es scheint, dass EUobserver, Financial Times, The Wall Street Journal, The Guardian, The New York Times, Kongressbibliothek, Internationaler Strafgerichtshof nicht gut genug Quellen für Don-Kun sind.

Der Krieg endete nicht am 12. August 2008, weil die russischen Streitkräfte weitere georgische Gebiete außerhalb Südossetiens eroberten. In dem Artikel wird nicht erwähnt, dass der EU-Bericht von anderen Wissenschaftlern abgelehnt wurde.

Auch andere Sprachen nennen diesen Krieg Russisch-georgischer Krieg. Warum wird nicht erwähnt, dass dies einer der bekanntesten Namen ist? --NPOVed (Diskussion) 18:19, 2. Jan. 2023 (CET)Beantworten

Andere Sprachversionen sind kein Argument. Wenn es zuverlässige Quellen gibt, die nicht berücksichtigt wurden, wäre das zu benennen und zu diskutieren. Was genau fehlt hinsichtlich der zusätzliche besetzten Orte? Ich erinnere mich da an ein einziges Dorf (den Namen weiß ich nicht mehr), und da sind die Russen inzwischen auch weg. MBxd1 (Diskussion) 18:39, 2. Jan. 2023 (CET)Beantworten
Ich habe die gleichen Quellen importieart, die in der englischen Wikipedia verwendet werden. Sie werden in Wikipedias anderer Sprachen als zuverlässig akzeptiert. Finden Sie es nicht seltsam, dass die deutsche Wikipedia die "alternativen Fakten" erzählt? Dafür gibt es nur eine Erklärung: Russische Propaganda hat diesen Artikel 2008 beeinflusst und einige pro-russische Redakteure schützen die unwahre Version. Hast du dir überhaupt die Mühe gemacht, die Quellen zu lesen? --NPOVed (Diskussion) 18:55, 2. Jan. 2023 (CET)Beantworten
In deiner Änderung waren nicht nur etliche sprachliche Fehler und sie war ein Widerspruch zum Rest des Artikels, es war auch offensichtlich einiges aus den Quellen - auch im Vergleich zum englischen Artikel - im Sinne einer georgischen Perspektive zugespitzt worden. Und manches, was du hier vorträgst, ist offensichtlich Unfug: Keine einzige andere Sprache nennt den Krieg "Russisch-georgischer Krieg", weil das Deutsch ist. Keine andere Sprache verwendet einen deutschen Namen. Die Wahl des Lemmas hier orientiert sich am im Deutschen etablierten Namen. Dazu wäre erstmal hier zu erörtern, was sich da etabliert hat. Du musst hier sachlich und mit Quellen fundiert vortragen, was falsch ist. Einen grundsätzlichen inhaltlichen Unterschied zwischen der englischen Einleitung und unserer hier kann ich bisher nicht erkennen, außer das die englische Wikipedia für eine Einleitung viel zu abschweifend und detailliert ist. --Don-kun Diskussion 19:09, 2. Jan. 2023 (CET)Beantworten
@NPOVed Dem kann ich nur zustimmen. Ich bin seit 2012 häufig in Georgien und habe dort viel mit guten Freunden über das Thema gesprochen. Russland hat damals ganz bewusst den Zeitpunkt der Olympiade gewählt um Georgien zu überfallen mit dem Ziel der Annexion des Landes. Das war damals sozusagen schon der Testlauf für den Überfall auf die Ukraine. Die georgische Armee hat hier nur auf die Bedrohung durch die russische Armee reagiert! --Umartin (Diskussion) 08:24, 10. Mär. 2023 (CET)Beantworten

Die englische Wikipedia gibt zunächst an, dass der Krieg am 1. August begann, als Südossetien einen Angriff auf georgische Dörfer startete. Offenbar lügt jemand, wenn er sagt, es gäbe keinen Unterschied zwischen deutschen und englischen Artikeln. In diesem Artikel wird nicht erwähnt, dass russische Truppen in Südossetien präsent waren, bevor georgische Streitkräfte auf den Versuch der Osseten reagierten, die georgische Bevölkerung aus Südossetien zu vertreiben.

Hier sind die relevanten Auszüge aus den zitierten Quellen. Keine der Quellen ist georgisch, daher ist der Vorwurf der georgischen Sichtweise hinfällig. Wenn der georgische Standpunkt nicht akzeptabel ist, warum wird dann der russische Standpunkt von einer angeblich neutralen Enzyklopädie akzeptiert?

EUobserver: The 2008 war began when Russia-controlled fighters in the breakaway South Ossetia region in Georgia escalated skirmishes against Georgian troops.

The Wall Street Journal: The fighting that threatens to remake the post-Cold War world began in the craggy mountains of separatist South Ossetia province when ethnic fighting that has long plagued the area abruptly got much worse.

On Aug. 1, a roadside bomb hurt five Georgian policemen. By evening, snipers, presumably Georgian, had killed a half-dozen South Ossetians, mostly off-duty policemen out fishing or swimming. After dark, artillery shells began raining down on Georgian enclaves ringing this provincial capital.

Financial Times: There is a view down to the rooftops of ethnically Georgian villages in the valley, where the first fighting erupted on August 1.

Most accounts agree that it was South Ossetian separatists who committed the first act of escalation when they blew up a Georgian military vehicle on August 1, wounding five Georgian peacekeeping troops. Georgia responded in kind, killing six South Ossetian militiamen, according to the account of a western diplomat who had been in Tskhinvali that week.

RFE/RL: Shelling by Ossetian separatists against Georgian villages began as early as August 1, drawing a sporadic response from Georgian peacekeepers and other fighters already in the region.

At 7 p.m. on the evening of August 7, Saakashvili declared a unilateral cease-fire. Undaunted, South Ossetian separatist forces continued to attack Georgian villages into the night. A Georgian peacekeeper was killed, marking the fighting's first casualty, and attacks expanded to include Tamarasheni, the territory's largest Georgian town and the site of a tacit no-go agreement between the two sides.

The Guardian: Oleg Orlov, the head of Memorial, said that artillery exchanges across the border with South Ossetia began on August 1 - and then "got worse". Civilians on both sides were injured, he said. South Ossetian troops had fired on civilians, Orlov said, including an enclave of ethnic Georgians living inside separatist controlled South Ossetia, north of Tskhinvali. South Ossetian troops had also fired from the Tskhinvali headquarters of Russia's peacekeeping force, Orlov added.

Parlament von Kanada: In July and during the first week of August 2008, a number of confrontations took place in South Ossetia after attacks by Ossetian separatists on Georgian positions.

Iulian Chifu: Then, beginning with the 1st of August, without any pre-determined motif, the separatists began to shell Georgian villages situated between Tskhinvali and Java, some 12 big villages with 14.000 ethnic Georgians under the control of legitimate Georgian authorities from Tbilisi, protected by some 500 Georgian peace keepers and Georgian policemen.

On the 3rd of August, two other early warning signals showed very clearly that the military operation was there and that it would happen in South Ossetia. First, it was about the evacuation of the civilians, especially women and children, then a very clear statement of the separatist leader that the Georgians “will be swept” from South Ossetia.

Russian commander in chief of the Russian peacekeepers, who communicated that he is no longer under control of the separatists, he cannot intervene in the shelling of Georgian villages and recommended the Georgians an unilateral moratorium of cease fire. At this point it was completely clear that the war in South Ossetia, and perhaps something bigger, had begun.

In the night of the 6th to the 7th of August 2008, the first group of Russian regular troops with chars entered the Roki tunnel in South Ossetia. It was a full brigade with tanks and armored vehicles, and the Georgians got intelligence about this fact. It was very clear that those troops were not only designed to protect South Ossetian territory, or to sweep the Georgian ethnic from the region, but something more.

Ants Laaneots: The commander of the international peacekeeping force, Russian Major General Marat Kulakhmetov was forced to acknowl- edge the violation of the treaty in his report.

After August 1 st , such exchanges began to occur more frequently and intensively. The South Ossetian armed groups were tasked with provoking Thbilisi to act in a way that would persuade the world public that Russia was justifi ed in their planned attack on Georgia

Moscow also prepared a comprehensive information operation. On August 2 nd, 2008, four carefully selected Russian TV channel crews arrived in Tskhinvali.

At that time, Russian units were already in the Java region, south of the Roki tunnel. Moscow has denied it, but there are several facts that confirm it.


The arrival of Russian units in South Ossetia already on August 7th, which is de jure Georgian territory, has been confirmed by Russian officers. As a decoy for the movement of Russian forces, the Chairman of the South Ossetian Security Council, Russian Colonel Anatoli Barankevich announced to the press on August 7 th that the North Ossetian forces were moving to South Ossetia to aid their brethren. This was a blatant lie because North Ossetia as part of the Russian Federation, could not possess any inde- pendent forces. The following fact confirms the participation of Russian artillery in the bombardment of Georgian villages before the beginning of the conflict and the lack of neutrality on behalf of the Russian “peacekeepers”. The Russian Army Lieutenant Oleg Golovanov directed Russian artillery fire on the Georgian villages from an observation post situated on the roof of the building of the so-called Russian “peacekeeping” battalion.90 By nightfall, the Georgian villages of Nuli and Avnevi, in the Liakhvi enclave had been completely destroyed by Russian and Ossetian artillery and mortar fi re.

United States Army Special Operations Command: The situation heated up in early August as South Ossetian forces began shelling Georgian villages and Georgian forces responded. The Russians moved in more forces and began to evacuate civilians from the region. Georgian forces launched an attack into South Ossetia, initially seizing the key city of Tskhinvali. The Russians deployed units of the 58th Army along with paratroopers into the fight, and by August 11 the Georgian forces had been expelled from the region. Russian forces then followed up with attacks into Georgia, seized the city of Gori, and threatened the capital of Tbilisi. Simultaneously they opened a second front against Georgia through operations in Abkhazia and adjacent districts.

Throughout their operations, the Russians alternately denied involvement or downplayed the size and activities of their forces. They also introduced the use of information warfare on a scale previously unseen. Russian operatives employed cyberwarfare and strong propaganda to neutralize Georgia’s warfighting options and to vilify them in the press as aggressors, even accusing them of genocide. The Russian military brought journalists into the theater of war to strengthen the message of Russia protecting the population from Georgian aggression. Moscow carefully managed television broadcasts both at home and in the region, highlighting atrocities that the Georgians allegedly inflicted on the population of South Ossetia

Roy Allison: The use of such enforcement, which involved high-intensity combat and strikes deep in Georgia, in a peace operation is highly questionable. But irrespective of this, it is important to note that international agreements limited Russia’s peacekeeping role in South Ossetia to monitoring the ceasefire, with no provision for peace enforcement.

A third argument, calculated to appeal to nationalist sentiment within Russia, was a simple but vociferous condemnation of Georgian ‘aggression’ in general in South Ossetia. But this offers no legal basis for Russia’s ‘peace coercion’ offensive or other forms of combat against Georgia. International norms prohibiting the aggressive use of force regard aggression as conduct by one state against another. South Ossetia was not recognized as a state, even by Russia at the time of its inter- vention,

RFE/RL: The report, signed by the commander of Russian peacekeepers in the region, General Marat Kulakhmetov, said there was evidence of attacks against several ethnic-Georgian villages in South Ossetia. The report also claims that South Ossetian separatists were using heavy weapons against the Georgian villages, which was prohibited by a 1992 cease-fire agreement.

CNN: August 7-8, 2008 - South Ossetian separatists begin attacking Georgian peacekeepers, ending a ceasefire. Georgian President Mikhail Saakashvili sends troops into South Ossetia.

Swedish Defence University: In early August 2008, the South Ossetian separatists, apparently encouraged by Russia, began shelling Georgian villages in breach of a 1992 armistice and Russian military units illegally entered into South Ossetia. Georgia rashly responded to these manifestly aggressive actions

If Georgia had achieved the forcible reintegration of the province, that would have signified the collapse of Russia’s policy of using the conflict to prevent Georgia’s accession to NATO.

Kongressbibliothek: On August 1 and 2, 2008, ethnic Georgian villages in the territory of the South Ossetian Autonomous District were bombarded by the South Ossetian paramilitary self-defense force. With the purpose of protecting the population and restoring law and order in South Ossetia, Georgian troops were brought to the territory of this autonomous district on August 7, 2008. The next day, active units of the Russian Armed Forces invaded Georgia, destroying its military, transportation, and economic infrastructure within and outside of the South Ossetian territory. The necessity of defending Russian citizens living in South Ossetia from Georgian military attacks was cited as the justification for Russian actions. After completing the military occupation of the Georgian province of South Ossetia, expelling Georgians and Georgian authorities from the region, and securing the pro-Russian government of South Ossetia, the President of the Russian Federation, Dmitry Medvedev, issued decrees on the recognition of state independence of the Republic of South Ossetia

On August 8, 2008, the President of Russia characterized the Georgian attack on the South Ossetian town of Tskhinvali and surrounding areas as "an act of aggression," and stated that Russia’s involvement was an act of providing assistance to defend against the attacking Georgian troops.[32] However, an act of aggression can be recognized by the U.N. Security Council only upon evaluation of all the circumstances surrounding a military incursion. Moreover, an act of aggression requires use of the armed forces of a state against the sovereignty, territorial integrity, or political independence of another state.[33] Similarly, military assistance in the form of self-defense can be provided to another state only pursuant to formal agreements on this issue. None of these requirements was met in the events of August 8, 2008. Despite the fact that South Ossetia declared its independence from Georgia, it had not achieved the status of an internationally recognized independent state. On August 8, 2008, South Ossetia remained an integral part of Georgian territory, which excludes the possibility of Georgian aggression against South Ossetia and undermines the use of this international law principle in as justification for Russia’s action.

Vladimir Socor: The brazen attacks during the night of August 7 to 8 in South Ossetia left Tbilisi with no choice but to respond. Continuing Georgian restraint would have resulted in irreparable human, territorial, and political losses. Moscow’s military and propaganda operation bears the hallmarks of its blitzkriegs in Transnistria in 1992 and Abkhazia in 1993. Georgia’s defensive response in South Ossetia since August 8 is legally within the country’s rights under international law and militarily commensurate with the attacks.

Chicago Tribune: The harsher fighting erupted when separatist forces began shelling Georgian villages Thursday evening, just hours after Saakashvili called for a cease-fire and resumption of peace talks. Georgian military forces unleashed a barrage of shelling on the province's capital, Tskhinvali, and by morning, Georgian tanks had entered the South Ossetian capital.

The Moscow Times: On Aug. 7, state-owned Rossia television showed Sergei Bagapsh, the leader of Abkhazia, the other separatist province within Georgia, speaking at a meeting of the Abkhaz National Security Council. According to the report, which is still on the station's web site, he said: "I have spoken to the president of South Ossetia. It has more or less stabilized now. A battalion from the North Caucasus District has entered the area."

In September, a Russian officer who fought in South Ossetia was quoted in an interview as saying his regiment was dispatched from the Russian-Georgian border to Tskhinvali on the evening of Aug. 7 and was fighting Georgian forces the following morning.

Palgrave Macmillan umfasst 15 Seiten von 87 bis 102. Ich kann hier nicht ganze Seiten zitieren. Dies kann jedoch ausreichen: Yuliya Latynina has taken vigorous exception to the claim ofthe Tagliavini report that it was Georgia that initiated the conflict.

European Council on Foreign Relations: On 7th August, Russian deployment to South Ossetia began. Fatefully, the Georgian leadership attempted to pre-empt further Russian aggression and advanced into Ossetian territory. In doing so, they allowed Russia to claim that Georgian aggression started the war.

Russian troops opened a second front in Abkhazia, making considerable progress due to the lack of Georgian preparations in the area. On the Ossetian front, Russian troops entered Gori on the 13th, one day after then French President Sarkozy secured both Russian and Georgian signatures on a ceasefire agreement.

The very limited Russian information operation were effective in influencing Western (particularly German) public opinion, which soon tilted towards the Russian version of the events. Lines of Russian disinformation even penetrated the EU's own final report, which overplayed the significance of US support and military assistance to Georgia.

Reuters: Abkhazia said on Saturday it has launched an operation to drive Georgia out of a disputed gorge, possibly opening a “second front” in Tbilisi’s battle to retain fractious breakaway regions.

Human Rights Watch: During the August war, South Ossetian militias burned and looted most ethnic Georgian villages in South Ossetia, effectively preventing 20,000 residents displaced by the conflict from returning.

Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte: In a landmark judgment, the court said the Kremlin was guilty of unlawfully rounding up ethnic Georgians and their subsequent “inhuman and degrading treatment”. This included the torture of Georgian prisoners of war and the expulsion of Georgian villagers from their homes in South Ossetia.

Amid international recriminations, Russia failed to investigate war crimes and systemic human rights abuses, the judges ruled. It further prevented the return of 20,000 Georgians who had previously lived inside South Ossetia, and whose villages were burned to the ground, they said.

Svante Cornell: Moscow also spent millions in a public relations campaign to convince the world that Georgia, not Russia, started the war – in spite of plentiful evidence to the contrary, with the most damning reporting coming from Russia's own media.

BBC: Russian troops have withdrawn from a Georgian town which they had occupied since a brief war between the two countries in 2008. Georgian officials said the Russians pulled out from Perevi, which is located just outside Georgia's breakaway South Ossetia region.

Europäisches Parlament: Russia continues to occupy the Georgian regions of Abkhazia and the Tskhinvali region/ South Ossetia, in violation of the fundamental norms and principles of international law;

recognise Georgia's regions of Abkhazia and the Tskhinvali region/ South Ossetia as occupied territories;

Internationaler Strafgerichtshof: These investigations resulted in warrants of arrest being issued, on 30 June 2022, by Pre-Trial Chamber I, against three suspects: Mr Mikhail Mayramovich Mindzaev, Mr Gamlet Guchmazov and Mr David Georgiyevich Sanakoev. The charges that I had brought, and for which arrest warrants were issued, focus specifically on unlawful confinement, torture and ill-treatment, hostage taking and subsequent unlawful transfer of ethnic Georgian civilians in the context of an occupation by the Russian Federation.

The suspects are among those most responsible for these alleged crimes. The investigation also uncovered the alleged role of Mr Vyacheslav Borisov, Major General in the Armed Forces of the Russian Federation and Deputy Commander of the Airborne Forces at the time of events, who is believed to have intentionally contributed to the execution of some of these crimes, and is now deceased.

Today I can confirm that, beyond the cases pending before the ICC, my Office will not pursue new lines of inquiry into the alleged criminal responsibility of other persons or for other conduct within the Situation in Georgia. Accordingly, absent a significant change in circumstances, the investigation phase in the situation in Georgia has been concluded. I have informed the Georgian authorities of this decision. --NPOVed (Diskussion) 20:12, 2. Jan. 2023 (CET)Beantworten

Die von dir genannten Ereignisse und Schlussfolgerungen stehen, soweit ich das überblicke, alle bereits umseitig im Artikel. Der einzige deutlich erkennbare Unterschied de-en ist die Festlegung des Kriegsbeginns. Aber die ist beim englischen Artikel nicht nachvollziehbar und auch hier von dir nicht anders belegt. Die meisten von dir hier genannten Quellen bestätigen eher die Eskalation zum Krieg am 7. August. Auch die internationale Wahrnehmung war damals so. Und eine grundsätzlich andere Darstellung der Ereignisse liegt darin nicht. Also was willst du jetzt eigentlich? --Don-kun Diskussion 20:53, 2. Jan. 2023 (CET)Beantworten
Können Sie das Datum des 1. August sehen? Die Infobox des englischen Wikipedia-Artikels gibt als Startdatum den 1. August und als Enddatum den 16. August an. Dieser Artikel behauptet fälschlicherweise, dass der Konflikt von Georgien eskaliert wurde, während 16 von mir vorgelegte Quellen sagen, dass der Konflikt von Südossetien eskaliert wurde, und 8 Quellen sagen, dass russische Truppen vor der angeblichen georgischen Eskalation in Südossetien einmarschiert sind. 7 Quellen beziehen sich ausdrücklich auf den 1. August als Beginn des Konflikts – The Wall Street Journal, Financial Times, RFE/RL, The Guardian, Iulian Chifu, Ants Laaneots, United States Army Special Operations Command und Kongressbibliothek. Das Special Operations Command der US-Armee und die schwedische Verteidigungsuniversität beziehen sich im Allgemeinen auf Anfang August vor dem 7. August als Eskalation.
Das Problem mit der aktuellen Einführung ist, dass sie einige Fakten auslässt. Meine Zusammenfassung des Krieges wiederholte wirklich die grundlegenden Tatsachen des Krieges, die von der US-Armee und der Library of Congress gegeben wurden: 1) Der Konflikt wurde von Südossetien begonnen 2) Russland hat seine Armee illegal in der Konfliktzone stationiert 3) Die Georgier haben reagiert durch die Einnahme von Zchinwali 4) Russland startete angeblich eine Verteidigungsoperation 5) Abchasien eröffnete eine zweite Front 6) Georgische Truppen verließen Südossetien am 11. August 7) Russland besetzte Gori und versuchte, nach Tiflis zu marschieren 8) Russland vertrieb die georgische Bevölkerung aus Südossetien 9) Russland erkannte die Unabhängigkeit Südossetiens. Was ist falsch an dieser Abfolge von Ereignissen?
Auch die Nachwirkungen des Krieges sind wichtig: Wann haben die russischen Streitkräfte Georgien endgültig verlassen? Hat Russland seine Ziele erreicht? Wie ich in meiner Bearbeitung erklärte, verließen die letzten Truppen das georgische Kernland im Jahr 2010. Aber sie verließen nicht Abchasien und Südossetien, und das Europäische Parlament hat eine entsprechende Bewertung vorgenommen, die sehr wichtig ist. Medwedew gab zu, dass Russlands wahres Ziel darin bestand, die NATO-Mitgliedschaft Georgiens zu stoppen. Ein wichtiges Ereignis ist auch die internationale rechtliche Bewertung des Konflikts. Auch russische Behauptungen, in Georgien einmarschiert zu sein, um Kriegsverbrechen zu stoppen, erwiesen sich als unwahr. Stattdessen hat der Internationale Strafgerichtshof die Schuld Russlands festgestellt. --NPOVed (Diskussion) 22:28, 2. Jan. 2023 (CET)Beantworten
Du scheinst hier einiges überhaupt nicht zu verstehen. Keine der von dir genannten Quellen nennt den 1. August als Beginn des Kriegs. Financial Times schreibt explizit, dass 1. bis 7. August die sieben Tage sind, die zum Krieg führten - der danach erst stattfand. Gegenseitiger Beschuss am 1. August ist nicht der Beginn des Kriegs, wie mehrere Quellen auch so schreiben. Und der Rest, des du hier aufzählst, ist umseitig schon beschrieben. Allerdings auch mit einigen Nuancen, die du hier nicht erwähnst. --Don-kun Diskussion 23:27, 2. Jan. 2023 (CET)Beantworten
Kannst du Englisch lesen? Wenn nicht, verwenden Sie die maschinelle Übersetzung. Wenn Sie Englisch können, dann machen Sie falsche Angaben, dass keine der Quellen den Kriegsbeginn auf den 1. August datiert. Die Quellen sagen ausdrücklich, dass der Krieg von Südossetien begonnen wurde und Russland und Gergia auf ihren Angriff reagierten.
Der europäische EUobserver sagt: „Der Krieg 2008 begann, als von Russland kontrollierte Kämpfer in der abtrünnigen Region Südossetien in Georgien Gefechte gegen georgische Truppen eskalierten.“ Die britische Financial Times sagt ganz konkret, dass „die ersten Kämpfe am 1. August ausbrachen“. Die amerikanische Armee sagt, dass ossetische Separatisten zu kämpfen begannen und georgische Streitkräfte reagierten. Ich werde hier nicht alles übersetzen. Interessant ist, dass die erste internationale Reaktion auf den Konflikt am 5. August erfolgte.
https://en.wikipedia.org/wiki/Russo-Georgian_War#Reactions "On 5 August 2008, Ministry of Foreign Affairs of Ukraine expressed its concern over recent incidents in the South Ossetian conflict zone and that the start of the conflict demonstrated ineffectiveness of the existing (Russian-dominated) peacekeeping format." Wenn Ihre Behauptung, der Konflikt habe am 7. August begonnen, stimmt, wie konnte dann das ukrainische Außenministerium am 5. August erklären, dass der Konflikt bereits begonnen habe?
https://en.wikipedia.org/wiki/Responsibility_for_the_Russo-Georgian_War#Arrival_of_the_Russian_army_in_South_Ossetia Im Oktober 2008 berichtete Duel, dass der Soldat Maksim Pasko, der am 12. August in der Nähe von Gori starb, mehrere SMS verschickte. Eine SMS wurde am 3. August 2008 verschickt und lautete: "Mach dir keine Sorgen, die georgischen Söldner schlagen Zchinwali ein. Wir haben den Befehl erhalten, dorthin zu gehen." Eine weitere SMS, die am 5. August 2008 verschickt wurde, lautete: „Gestern haben sich unsere Artilleristen mit Georgien angelegt. 22 wurden getötet und 150 verletzt.“
Die englische Wikipedia bietet auch Beweise dafür, dass russische reguläre Streitkräfte und Artillerie Georgien bereits am 4. August 2008 angriffen. Dies wurde unter anderem in russischen Zeitungen berichtet! So stimmen selbst die russischen Quellen nicht mit dem Narrativ des Kremls überein, dass der Krieg begann, als Georgien einen unbegründeten Angriff auf ossetische Zivilisten startete. Wird die deutsche Wikipedia von Putin kontrolliert? --NPOVed (Diskussion) 18:37, 4. Jan. 2023 (CET)Beantworten
Du verstehst offenbar weder Englisch noch Deutsch besonders gut oder verstehst die Begrifflichkeiten nicht. Der EUobserver beschreibt nur im Vorbeigehen den damaligen kausalen Zusammenhang. Er nennt keinen Zeitpunkt für den Kriegsbeginn. Und der Artikel beschäftigt sich gar nicht mit dem Thema, ist also als Quelle sowieso ungeeignet. Auch bei den anderen Quellen nennt keine einzige den 1. August als Beginn des Kriegs, auch steht das auch in keinem Zitat, das du hier bringst. --Don-kun Diskussion 12:24, 5. Jan. 2023 (CET)Beantworten

Die vorgelegten Beweise belegen, dass russische Streitkräfte die Feindseligkeiten begonnen haben. Die Beweise sind stark genug und können nicht ignoriert werden. Der Fluss Don ist ein bekannter Fluss in Russland, daher ist es nicht verwunderlich, dass jemand, der aus dem Don-Gebiet kommt, die russische nationalistische Erzählung verteidigt. Der im Artikel genannte Casus Belli ist eine Fälschung. Jeder, der die Geschichte Russlands kennt, kennt den Mainila-Zwischenfall. Die Russen eröffneten zuerst das Feuer und behaupteten dann, Finnland sei der Angreifer. Auch die Geschichte unseres Landes kennt den Anschlag auf den Sender Gleiwitz. Es wird mich nicht überraschen, dass nationalsozialistische Redakteure eines Tages Artikel aus dem Zweiten Weltkrieg besitzen und schreiben werden, dass Polen 1939 den Krieg begonnen hat und der nationalsozialistische Staat Opfer der Aggression geworden ist. (nicht signierter Beitrag von 95.116.158.220 (Diskussion) 17:22, 11. Feb. 2023 (CET))Beantworten

Mir ist auch aufgefallen, dass die Einleitung des Artikels eindeutig ernsthafte Probleme mit pro-russischen Vorurteilen und einer verzerrten Darstellung der Geschichte hat. Es wird mit keinem Wort gesagt, dass Russland den Konflikt provoziert hat und stattdessen das Opfer Georgien als Aggressor darstellt. Im Gegensatz dazu wird die russische Invasion in der Ukraine besser beschrieben, da der Artikel besagt, dass Russland die Feindseligkeiten unter einem erfundenen Vorwand begonnen hat. Das Neutralitätsetikett ist wohlverdient, um die Leser hier vor Voreingenommenheit zu warnen. Wikipedia soll eine freie Enzyklopädie sein, die von jedem bearbeitet werden kann, aber das ist eine Lüge. Als ich versuchte, das Etikett einzufügen, wurde ich als Vandale bezeichnet. Ich habe versucht, das Tag mit RoBri zu diskutieren, aber er hat meine Frage gelöscht, anstatt sie zu beantworten. Solch feindseliges Verhalten gegenüber Änderungen ist inakzeptabel und das ist der Grund, warum keine seriöse Universität Wikipedia-Artikel als verlässliche Quellen akzeptiert. --78.50.87.191 12:57, 12. Feb. 2023 (CET)Beantworten

Ich stimme zu, dass Don-Kun kein ehrlicher Redakteur ist. En.wiki zeigt tatsächlich den 1. August 2008 als Startdatum des Krieges. Auf en.wiki heißt es eindeutig, dass Südossetien als erstes beschoss und Russland als erstes Truppen in das umstrittene Gebiet entsandte. Georgien reagierte auf diese Angriffe. Deshalb hat Südossetien den Krieg begonnen. Die Aussage, dass der Krieg von Georgien begonnen wurde, ist Russische Propaganda. Don-Kun löschte auch den Kommentar, der der russischen Propaganda widersprach. (nicht signierter Beitrag von 77.0.30.3 (Diskussion) 20:54, 10. Mai 2023 (CEST))Beantworten

Kriegsbeginn am 8. August 2008

Als Reaktion auf den georgischen Einmarsch in Südossetien griff Russland am 8. August 2008 Georgien an. Damit begann der Krieg zwischen den beiden souveränen Staaten und Mitgliedern der UN Russland und Georgien. Abchasien und Süd-Ossetien sind De-Facto-Regime. Alles andere zuvor, die mutmaßlich von Russland gesteuerten Provokationen, wie auch der georgische Einmarsch in Süd-Ossetien sind somit als Vorgeschichte zu werten. Daher sollten wir den Kriegsbeginn, nicht zuletzt in der Box auf den 8. August 2008 ändern. --Ganescha (Diskussion) 10:31, 19. Mai 2023 (CEST)Beantworten

Nein. Hier wird dargestellt was in den Quellen steht und nicht was du persönlich interpretierst. Theoriefindung ist nicht erlaubt. --Don-kun Diskussion 18:19, 21. Mai 2023 (CEST)Beantworten
Im Übrigen ist deine Argumentation auch in der Sache irrig: Weder beginnt ein Krieg zwingend erst dann, wenn 2 souveräne Staaten beteiligt sind. Noch war die russische Armee vor dem 8. August unbeteiligt oder nicht vor Ort. Das geht auch aus dem Artikel hervor. --Don-kun Diskussion 18:26, 21. Mai 2023 (CEST)Beantworten
Theoriefindung, ein großes Wort. Deinem Argument, dass ein Krieg keine Auseinandersetzung zwischen souveränen Staaten voraussetzt, kann ich aber zustimmen. Unsere „eigene“ Definition in der Wikipedia spricht von „planmäßig vorgehende Kollektive[n]“. Bezieht man nun das De-Facto-Regime in Südossetien ein, wäre aber der Beginn der Kampfhandlungen deutlich früher zu verzeichnen, wie oben in der Diskussion adressiert. Wenn Du auf die Quellen verweist, scheinen mir zuverlässige Quellen allerdings auch eine Baustelle des Artikels in seiner derzeitigen Form zu sein. Für das Ende des Krieges wird in der Infobox allen Ernstes eine Mitteilung des Kremls als Einzelnachweis verwendet. Zz. folgt der Artikel teilweise dem russischen Narrativ, das Georgien als Aggressor darstellt und Russland als Friedensstifter mit „Friedenstruppen“. Ich persönlich möchte in die Datumsfrage selbst keine weitere Energie stecken. --Ganescha (Diskussion) 13:06, 22. Mai 2023 (CEST)Beantworten

Nicht Teil des georgisch-ossetischen Konflikts

Der Kaukasuskrieg von 2008 war nicht nur ein Teil eines großen Konflikts zwischen Osseten und Georgiern (einen solchen Artikel gibt es hier noch nicht einmal). In erster Linie handelte es sich um einen Krieg zwischen Russland und Georgien. Ja, die Osseten kämpften auf Seiten Russlands, aber das bedeutet nicht zwangsläufig, dass dieser Krieg Teil von etwas anderem war. --Laxeril (Diskussion) 20:15, 24. Mai 2023 (CEST)Beantworten

Dies ist eine Erklärung für meine Bearbeitung: [1] --Laxeril (Diskussion) 20:16, 24. Mai 2023 (CEST)Beantworten
Naja, der Krieg ist zwar nicht nur, aber doch vorrangig Teil des Konflikts um/in Südossetien. Insofern hat das schon gepasst. --Don-kun Diskussion 20:30, 24. Mai 2023 (CEST)Beantworten
Es wäre sinnvoll, zunächst einen Artikel über den georgisch-ossetischen Konflikt zu verfassen, da seine Wurzeln bis ins frühe 20. Jahrhundert zurückreichen. --Laxeril (Diskussion) 20:37, 24. Mai 2023 (CEST)Beantworten

Verschiebung nach „Russisch-Georgischer Krieg 2008“

Die Umbenennung des Artikels, der derzeit in der deutschen Wikipedia als „Kaukasuskrieg 2008“ geführt wird, in „Russisch-Georgischer Krieg 2008“ kann durch mehrere gut begründete Argumente gestützt werden. Hier ist eine Argumentation für diese Änderung:

  1. Präzision und Klarheit: Der Begriff „Kaukasuskrieg“ ist breit gefasst und könnte sich auf jeden Konflikt innerhalb der Kaukasusregion beziehen. Im Gegensatz dazu benennt „Russisch-Georgischer Krieg“ direkt die Hauptakteure des Konflikts, was sofortige Klarheit über die Natur und die Teilnehmer des Konflikts bietet. Diese Präzision ist wichtig für Leser, die spezifische Informationen über den Konflikt zwischen Russland und Georgien im Jahr 2008 suchen.
  2. Übereinstimmung mit deutschen Quellen: Da der vorgeschlagene Titel in deutschen Quellen häufiger verwendet wird, würde eine Umbenennung des Artikels ihn mit der Terminologie in Einklang bringen, die deutschen Lesern vertraut ist. Die Konsistenz mit der vorherrschenden Nutzung in zuverlässigen Quellen erhöht die Relevanz und Zugänglichkeit des Artikels für sein Zielpublikum.
  3. Harmonisierung mit anderen Sprachen: Da alle Hauptversionen der Wikipedia in anderen Sprachen den Konflikt als „Russisch-Georgischer Krieg“ (oder dessen Äquivalent) bezeichnen, würde die Annahme dieses Titels in der deutschen Wikipedia die Nomenklatur über Sprachgrenzen hinweg harmonisieren.
  4. Historische Unterscheidung: Die Einbeziehung des Jahres „2008“ im Titel unterscheidet diesen Konflikt von anderen russisch-georgischen Auseinandersetzungen, insbesondere der Invasion der Roten Armee in Georgien im Jahr 1921. Diese Spezifität verhindert Verwirrung und trägt zur historischen Klarheit und zur Genauigkeit der Bildung bei.
  5. Anerkennung der Natur des Konflikts: Die explizite Nennung von Russland und Georgien im Titel „versteckt“ nicht die Natur des Konflikts als russische Invasion in Georgien. Es kommuniziert transparent die Dynamik von Aggression und Verteidigung und kann zu einem nuancierteren Verständnis der geopolitischen Implikationen des Ereignisses beitragen.

--Альдий (Diskussion) 18:38, 21. Mär. 2024 (CET)Beantworten

Ich unterstütze diese Initiative. Ein Blick in die englische, französische, polnische oder spananische Wikipedia, bestötigt die Beobachtung von Альдий. Ob das Jahr 2008 mit oder ohne Klammern verwendet werden sollte, ist Geschmackssache. --Ganescha (Diskussion) 08:10, 22. Mär. 2024 (CET)Beantworten